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Lee Malia //Bring Me The Horizon

Jackson
Pro Series Signature LM-87

ab 849,00 €

Lee Malia hat Bring Me The Horizon diesen verdammt fetten Sound verpasst. Der Mann drischt Riffs raus, die dich ohne Vorwarnung windelweich prügeln, nur um dir im nächsten Moment mit einer hypnotischen Melodie den Schnuller in den Mund zu stecken. Genau deshalb hängen bei ihm so viele am Haken. Malia beherrscht das Kunststück, rohe, ungefilterte Aggression und Melodien, die dich nachts verfolgen, in einem einzigen verdammten Gitarrenschrei zu vereinen.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Lee Malia Kurzinfos
Vollständiger Name Lee Malia
Geburtsdatum 4. Juni 1984
Geburtsort Sheffield, England
Band Bring Me The Horizon
Gründung von Bring Me The Horizon 2004
Genre Metalcore, Alternative Metal, Rock
Markenzeichen Aggressive Riffs, melodische Soli, vielseitiger Spielstil
Bevorzugte Gitarre Jackson Pro Sig LM-1987 BK
Weitere Gitarren Jackson Signature Models, Gibson Les Paul, Various Custom Models
Einfluss Einflussreicher Metalcore-Gitarrist, Brücke zwischen Metalcore und Mainstream-Rock
Warum bevorzugt er die Gitarre? Perfekte Balance für aggressive Riffs, hervorragende Spielfreundlichkeit, markantes Design

Besonderheiten

Jackson® Lee Malia LM-87

  • KÖRPER

    • Exklusive Surfcaster™ Körperform mit offenporigem Semi-Gloss Finish in Schwarz
    • Okoume-Korpus mit cremefarbener Binding für einzigartiges Vintage-Design
    • 3-lagige Schwarz/Weiß/Schwarz Pickguard für kontrastreiches Retro-Erscheinungsbild
  • HALS

    • Set-Neck Konstruktion mit 3-teiligem Okoume-Hals und Graphit-Verstärkung für optimalen Sustain
    • Exotisches Amaranth-Griffbrett mit Shark-Eye Block Inlays und Compound Radius (12"-16")
    • Durchgängige cremefarbene Binding an Hals und Headstock für konsistentes Design
  • TONABNEHMER

    • Exklusive Jackson® LM-87 P90 Tonabnehmer am Hals für charakteristische Singlecoil-Klänge
    • Jackson® LM-87 Humbucker an der Bridge für kräftige, sustainreiche Verzerrung
    • Einzigartige HH-Konfiguration mit P90/Humbucker-Kombination für maximale Klangvielfalt
  • ELEKTRONIK

    • Push/Pull Coil-Split am Volume-Regler für Singlecoil-Sounds aus dem Bridge-Humbucker
    • 3-Position Toggle Switch für klassische Pickup-Kombinationen: Bridge, beide, Neck
    • Passive Schaltung mit Volume- und Tone-Regler für intuitive, traditionelle Bedienung
  • HARDWARE

    • Jackson® TOM-Style Brücke mit Anchored Tailpiece und Feinstimmern für präzise Intonation
    • Jackson® Die-Cast Locking Stimmmechaniken für optimale Stimmstabilität
    • Chrom Hardware-Finish mit Dome-Style Reglerknöpfen für authentisches Vintage-Feeling
Bild

Lee Malia

QUOTE

„Mein Vater brachte mir ein paar Songs von The Shadows bei, Smoke on the Water – Anfängerzeug… aber ich wollte einfach mehr. Ich stieg dann auf Metallica um und bekam das Tab-Buch zu Ride The Lightning. Er fand das großartig, weil er immer selbst Gitarre spielen wollte, es aber nie so richtig geschafft hat. Zum nächsten Weihnachten haben sie mir dann tatsächlich eine Gitarre geschenkt – denn zu diesem Zeitpunkt war klar: Ich war jetzt ein Gitarrist!“

Besonderheiten

Jackson® Lee Malia LM-87

  • KÖRPER

    • Exklusive Surfcaster™ Körperform mit offenporigem Semi-Gloss Finish in Schwarz
    • Okoume-Korpus mit cremefarbener Binding für einzigartiges Vintage-Design
    • 3-lagige Schwarz/Weiß/Schwarz Pickguard für kontrastreiches Retro-Erscheinungsbild
  • HALS

    • Set-Neck Konstruktion mit 3-teiligem Okoume-Hals und Graphit-Verstärkung für optimalen Sustain
    • Exotisches Amaranth-Griffbrett mit Shark-Eye Block Inlays und Compound Radius (12"-16")
    • Durchgängige cremefarbene Binding an Hals und Headstock für konsistentes Design
  • TONABNEHMER

    • Exklusive Jackson® LM-87 P90 Tonabnehmer am Hals für charakteristische Singlecoil-Klänge
    • Jackson® LM-87 Humbucker an der Bridge für kräftige, sustainreiche Verzerrung
    • Einzigartige HH-Konfiguration mit P90/Humbucker-Kombination für maximale Klangvielfalt
  • ELEKTRONIK

    • Push/Pull Coil-Split am Volume-Regler für Singlecoil-Sounds aus dem Bridge-Humbucker
    • 3-Position Toggle Switch für klassische Pickup-Kombinationen: Bridge, beide, Neck
    • Passive Schaltung mit Volume- und Tone-Regler für intuitive, traditionelle Bedienung
  • HARDWARE

    • Jackson® TOM-Style Brücke mit Anchored Tailpiece und Feinstimmern für präzise Intonation
    • Jackson® Die-Cast Locking Stimmmechaniken für optimale Stimmstabilität
    • Chrom Hardware-Finish mit Dome-Style Reglerknöpfen für authentisches Vintage-Feeling
Bild

Lee Malia

QUOTE

„Mein Vater brachte mir ein paar Songs von The Shadows bei, Smoke on the Water – Anfängerzeug… aber ich wollte einfach mehr. Ich stieg dann auf Metallica um und bekam das Tab-Buch zu Ride The Lightning. Er fand das großartig, weil er immer selbst Gitarre spielen wollte, es aber nie so richtig geschafft hat. Zum nächsten Weihnachten haben sie mir dann tatsächlich eine Gitarre geschenkt – denn zu diesem Zeitpunkt war klar: Ich war jetzt ein Gitarrist!“

Lee Malia

Die Biografie

Lee David Malia erblickte im Juni 1984 das Licht der Welt und das in Sheffield. Es ist einer dieser gottverdammten Orte, an denen der Himmel meistens wie eine ungewaschene Betonplatte aussieht. Der Wind schmeckt nach kaltem metallischen Stahl. Jeder zweite Teenager landet hier zwangsläufig in einer Band. Es ist die einzige Alternative gegen die totale geistige Verödung. Seine Eltern waren keine Musiker im klassischen Sinne. Aber sein Vater hatte mal versucht, die sechs Saiten zu zähmen. Das Resultat war eine Gitarre, die jahrelang ungenutzt in Lees Zimmer verstaubte. Sie war ein stummes Mahnmal. Und wie es das Schicksal als mieser Verräter so will, entfachte Lees Leidenschaft genau im falschen Moment. Das Erbstück war zu diesem Zeitpunkt schon längst für ein paar Pfund verscherbelt worden. Doch Lee ließ sich nicht aufhalten. Mit seinem Weihnachtsgeld in der Tasche stapfte er entschlossen in den nächsten Musikladen. Er krallte sich sein erstes eigenes Arbeitsgerät: eine Falcon Strat-Kopie. Das Teil war kein edles Sammlerstück. Es klang vermutlich eher nach Banjo als nach Stadionrock. Aber für Lee war es der ultimative Startschuss in eine andere Welt.

Von da an gab es kein Halten mehr. Er fraß sich wie ein Bohrer durch die Klassiker. Metallica, Dire Straits, Eagles und Pantera standen auf dem Plan. Er suchte nach allem, was nach purer Elektrizität und hartem Stahl klang. Seine ersten Meilensteine waren keine einfachen Kinderlieder. Er lernte direkt Schwergewichte wie „Enter Sandman“ und „Master of Puppets“. Wer mit solchen Riffs das Laufen lernt, überspringt die sanfte Phase. Es ist der direkte Frontalangriff. Aber Lee war ohnehin nie der Typ für halbe Sachen. Er wollte wissen, wie weit er den Verstärker aufreißen kann. Er wollte sehen, wann die Wände nachgeben. Auf der Stocksbridge High School kreuzten sich die Wege von Lee Malia und einem Typen namens Oliver Sykes. Damals war noch keine Spur von den Rockstars zu sehen, die später weltweit die Festivals abfackeln würden. Sie waren einfach nur zwei Kids in einer Stadt aus Stahl. Lee schrubbte Riffs in einer Metallica-Tribute-Band. Er wollte den Sound seiner Helden perfektionieren. Oli hingegen war der freakige Typ mit den ersten Tattoos, der verdammt nochmal größeres im Kopf hatte.

Es war eine klassische Kollision zweier Welten. Zusammen mit ein paar Gleichgesinnten hoben sie 2004 Bring Me The Horizon aus der Taufe. Der Sound der Truppe war anfangs ein brutaler Schock. Es klang, als würde ein rostiger Presslufthammer eine aggressive Emo-Therapie durchlaufen. Die Jungs fackelten nicht lange. Sie wollten raus aus den Garagen und rein in die Gehörgänge. Noch im selben Jahr prügelten sie ihre erste EP „This Is What The Edge Of Your Seat Was Made For“ raus. Es war der erste Beweis dafür, dass Sheffield einen neuen, gefährlichen Exportartikel hatte. Ab hier gab es kein Zurück mehr. Die Zündschnur brannte. 2006 folgte Count Your Blessings, das klang, als hätte jemand Deathcore mit einem Vorschlaghammer erfunden. 2008 kam Suicide Season, roher, wütender, aber mit dem ersten Hauch Melodie. Dann 2010 das Monster: There Is a Hell, Believe Me I’ve Seen It. There Is a Heaven, Let’s Keep It a Secret. Und ja, das war genauso bombastisch, wie der Titel lang ist. Während BMTH ihren Sound weiterentwickelten, von Deathcore zu Post-Rock zu „elektronischem Wahnsinn, der trotzdem funktioniert“, blieb Lee das stabile Rückgrat.

Sein Gitarrenspiel war der Zement zwischen all den musikalischen Explosionen. Und mit jeder Platte wurden die Hallen größer. 2013 „Sempiternal“, das Album, das sie endgültig in die Champions League katapultierte. 2015 „That’s The Spirit“, der Soundtrack für Stadionmoshpits. 2019 „Amo“, elektronische Experimente, Pop-Einflüsse, Riffs, die trotzdem knallten. 2024 „Post Human“: Nex Gen, futuristisch, düster, BMTH in Space. Währenddessen bastelte Lee weiter an seinem Sound und seiner Gitarrenliebe. Anfangs war er ein Ibanez-Typ, später zog er Epiphone und Gibson vor, mehr Gewicht, mehr Druck, mehr „scheiß auf filigran“. Er experimentierte mit Drop-A#, C-Standard und Bariton-Gitarren von PRS, nur um später seine eigene Waffe zu bekommen: die Jackson Lee Malia LM-87. Die Entwicklung dauerte drei Jahre. Zwei Prototypen, unzählige Touren, Schweiß, Feedback und ein Haufen „Das fühlt sich noch nicht richtig an“. Das Endergebnis: Ein mattschwarzes Biest mit offenporiger Lackierung, Graphit-verstärktem Hals und custom-gewundenen Jackson LM-87 Humbuckern.

Lee wollte, dass die Gitarre aussieht wie ein Vintage-Stück, das schon ein paar Kneipenschlägereien überlebt hat, nichts Glänzendes, nichts Steriles, einfach ehrlich. Neben seiner Bandleidenschaft ist Malia ein Gitarrennerd durch und durch. Seine Sammlung? Unter anderem eine 1982 Gibson Victory MVX. Eine 1979 Gibson The Paul, und eine Les Paul Artisan mit drei Pickups. Das Teil, das später Epiphones Lee Malia Custom inspirierte. Diese Schätze stehen sicher zu Hause. Auf Tour nimmt er sie nicht mit, weil, Zitat: „Ich bin nicht bescheuert.“ Aber Lee hat noch ein zweites Ventil gefunden: Filmmusik. Der kanadische Regisseur Adam MacDonald kam auf ihn zu, weil er das instrumentale Memorial auf dem dritten BMTH-Album gehört hatte. Und Lee dachte sich wohl: „Warum nicht?“ 2017 komponierte er den Score für den Horrorfilm Pyewacket, düster, atmosphärisch, voller Gänsehaut. 2024 folgte Out Come The Wolves, ein weiterer Soundtrack aus Malias musikalischem Paralleluniversum. Und während er an einem dritten arbeitet, sagt er selbst: „Filmmusik ist entspannter, keine Diskussionen, kein Ego, keine Drummer, die zu laut sind. Nur ich und die Stimmung.“

Wenn man Lee Malia beschreiben müsste, dann so: Ein Typ, der Metallica-Präzision, die ätherische Atmosphäre von Bon Iver und die stumpfe Gewalt von Cannibal Corpse-Riffs in einen Topf wirft. Er rührt das Ganze mit einer ordentlichen Portion britischer Melancholie um. Am Ende erschafft er etwas, das eigentlich nicht funktionieren dürfte, aber die Musikwelt komplett auf den Kopf gestellt hat. Lee ist kein Selbstdarsteller, der auf der Bühne „Schaut mich an!“ schreit, während er ein zweiminütiges Solo runterdudelt. Er ist der Typ, der lieber im Hintergrund die Songs schreibt, die dich am Ende vor Ekstase schreien lassen. Sein Spiel ist weniger Zirkus-Show und mehr architektonische Meisterleistung. Er baut Klangwände auf, die so massiv sind, dass man sie physisch spüren kann. Er lässt der Melodie den Raum zum Atmen, nur um sie im nächsten Moment mit einem tonnenschweren Riff zu beerdigen. Am Ende des Tages ist Lee Malia der Beweis, dass man kein lauter Schreihals sein muss, um die lauteste Band der Welt zu führen. Er bleibt der bescheidene Typ aus Sheffield, der lieber an seinen Pedalen tüftelt, als im Rampenlicht zu baden. Und das, mein Freund, ist vielleicht die ehrlichste Form von Rock ’n’ Roll, die man heute noch finden kann.

ab 849,00 €


Jackson //Pro Series Signature LM-87

Die Gitarre im Detail

Jackson Pro Sig Lee Malia LM-1987 BK

Lee Malia hat sich mit Jackson zusammengetan und die LM-87 geschmiedet. Das Teil wurde nicht im Labor gezüchtet, sondern in den Schützengräben des modernen Metal. Sie sieht aus wie ein edles Erbstück, benimmt sich aber wie ein hochgezüchtetes Werkzeug für den totalen Krieg. Der matte Okoume-Korpus schreit nach Understatement, während Pickguard und Chrom-Hardware dem Ganzen diesen arroganten Retro-Charme geben. Aber täusch dich nicht: Der D-Hals ist auf pure Geschwindigkeit ausgelegt. Er lädt dich förmlich dazu ein, Riffs zu dreschen, die nicht nur Ärger mit den Nachbarn, sondern polizeiliche Ermittlungen provozieren. Soundmäßig gibt’s hier keine Streicheleinheiten für Hobby-Blueser. Die Jackson Signature Pickups liefern genau das, was Malia braucht: Druck, der dir in die Magengrube fährt, und genug Klarheit, um im tiefsten Drop-Tuning nicht in einem Sumpf aus Matsch zu ersinken.

Und ja, du kannst den Humbucker per Push-Pull splitten, falls du mal kurz so tun willst, als hättest du Manieren, bevor du doch wieder alles in einem Meer aus Verzerrung ertränkst. Die Tuna-matic Bridge mit den Fine Tunern ist im Grunde das Gitarren-Äquivalent zu einem Überrollkäfig in einem Rallye-Wagen: Das Teil bleibt knallhart stimmstabil, selbst wenn du die Saiten so behandelst, als hätten sie deine Mutter beleidigt. Dank des graphitverstärkten Set-Necks hast du mehr Stabilität als dein Bankkonto nach einem Wochenende in Vegas. Dieses Ding ist dafür gebaut, jahrelang misshandelt zu werden, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Die Jackson Lee Malia LM-87 ist nichts für Leute, die vor dem Spiegel Skalen polieren. Sie ist für die Freaks, die Bühnen zerlegen und Riffs wie Granaten werfen.

Jackson Pro Sig Lee Malia LM-1987 BK

JACKSON //Pro Series Signature LM-87

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:Surfcaster™
    Korpusholz:Okoume
    Decke:Keine
    Korpus-Finish:Open-Pore Semi-Gloss
    Korpus-Bindung:Cream
    Farbe:Open Pore Black (Schwarz offenporig)
    Grundbauform:Surfcaster
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz:3-Piece Okoume
    Griffbrettholz:Amaranth
    Bauweise:Set-Neck with Graphite Reinforcement (eingeleimter Hals)
    Griffbrettradius:12" to 16" Compound Radius (305-406 mm)
    Mensur:25.5" (648 mm)
    Bünde:22 Jumbo
    Sattelbreite:1.6875" (42.86 mm)
    Sattelmaterial:Black Plastic (schwarzer Plastiksattel)
    Inlays:Shark-Eye Block
    Seitenmarkierungen:Black
    Hals-Bindung:Cream
    Headstock:Jackson® 3x3 (3 Over/3 Under)
    Headstock-Bindung:Cream
    Hals-Finish:Open-Pore Semi-Gloss
    Truss Rod:Dual-Action with Wheel
  • ELEKTRONIK
    Neck Pickup:Jackson® LM-87 P90
    Bridge Pickup:Jackson® LM-87 Humbucker
    Tonabnehmerbestückung:HH (H, P90)
    Regler:Volume (Push/Pull Coil Split), Tone
    Schalter:3-Position Toggle: Position 1. Bridge, Position 2. Bridge And Neck, Position 3. Neck
    Pickup Covers:Black
  • HARDWARE
    Brücke:Jackson® TOM-Style Adjustable with Anchored Tailpiece and Fine Tuners
    Tremolo:Nein
    Stimmmechaniken:Jackson® Die-Cast Locking
    Hardware-Finish:Chrome
    Pickguard:3-Ply Black/White/Black (3-lagiges Schwarz/Weiß/Schwarz)
    Control Knobs:Dome-Style
    Switch Tip:Chrome
    Strap Buttons:Standard
    Ausrichtung:Right-Hand
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke:Nickel Plated Steel (.010-.046 Gauges)
    Gigbag:Jackson Gigbag
    Inkl. Gigbag:Ja
    Inkl. Koffer:Nein
  • ALLGEMEIN
    Artist:Lee Malia (Bring Me The Horizon)
    Serie:Artist Signature
    Produktname:Pro Series Signature Lee Malia LM-87, Amaranth Fingerboard, Open Pore Black
    Stil:2 Humbucking
    Garantie:30 Tage Money-Back-Garantie, 3 Jahre Thomann Garantie

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