Gary Moore //Thin Lizzy

Gibson Les Paul
Standard 1959 "Greeny"

ab 2.899,00 €

Gary Moore konnte dich mit einer Melodie sanft in den Schlaf wiegen, nur um dich eine Sekunde später mit einem technischen Sturm wieder wach zu rütteln. Ob Blues, Rock oder Jazz, Gary hat sich auf alles gestürzt, was Seele hatte. Seine Technik war brillant, aber er war nie eine dieser kalten "Fingerakrobaten". Bei ihm hing in jedem Ton echtes Herzblut. Er war das Vorbild für Typen wie Slash oder Joe Bonamassa, weil er bewies: Technik ist wertlos, wenn du nichts dabei fühlst.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Gary Moore Kurzinfos
Vollständiger Name Robert William Gary Moore
Geburtsdatum 4. April 1952  —  6. Februar 2011
Geburtsort Belfast, Nordirland
Band Thin Lizzy
Karrierebeginn 1969 in Dublin, Irland
Genre Blues, Rock
Markenzeichen Das Gesicht des Schmerzes. Gary Moore war berühmt für sein unfassbares Sustain und ein Vibrato, das Wände einreißen konnte. Sein Spiel war pure, ungefilterte Emotion: Von rasend schnellen Läufen, die technisches Können neu definierten, bis hin zu einzelnen Tönen, die er so lange hielt, bis die Zeit stillzustehen schien.
Bevorzugte Gitarre Gibson Les Paul Standard 1959 "Greeny", 1963 Gibson ES-335, Gibson Les Paul Standard...
Weitere Gitarren Fender Telecaster, Fender Stratocaster, Jackson Soloist, Charvel Model 2, B.C. Rich Mockingbird...
Einfluss Der Gottvater des modernen Blues-Rock. Gary Moore hat gezeigt, dass man Metal-Power in den Blues bringen kann, ohne die Seele zu verlieren. Er ist der Grund, warum heute Legionen von Gitarristen versuchen, diesen "stillen" Moment in einem Solo zu finden. Er hat die Messlatte für Leidenschaft so hoch gelegt, dass die meisten nur noch Limbo Tanz machen.
Warum diese Gitarre? Weil nur eine '59er Burst dieser Naturgewalt standhalten konnte. Die legendäre "Greeny" war für Gary mehr als nur Holz und Draht; sie war sein Sprachrohr. Der dicke, singende Ton der Les Paul, kombiniert mit dem fast schon magischen Out-of-Phase-Sound, lieferte genau das Fundament, das er brauchte, um seine eruptiven Soli direkt in die Magengrube zu boxen.

Besonderheiten

Gibson LES PAUL 1959 GREENY

  • KÖRPER

    • AAA Riegelahorn: Massive Decke im legendären Greeny Burst auf einem ehrlichen Mahagoni-Korpus
    • Vintage-Binding: Cremefarbene Einfassung, die den klassischen Look der späten 50er perfekt abrundet
    • Satin Nitro: Hauchdünne Lackierung für authentisches Spielgefühl und ungehinderte Resonanz
  • HALS

    • 50s Profile: Massiver Mahagoni-Hals, der satt in der Hand liegt und für ewiges Sustain sorgt
    • Indian Rosewood: Dunkles Palisander-Griffbrett mit 12" Radius für klassische Bends ohne Dead-Spots
    • Cryogenic Bünde: Kältebehandeltes Medium Jumbo Material für maximale Lebensdauer und Präzision
  • TONABNEHMER

    • Greenybucker: Exakte Nachbildung der geschichtsträchtigen Pickups mit umgekehrter Magnetpolarität
    • Reverse Mounted: Der Hals-Humbucker ist gedreht eingebaut für den einzigartigen Signature-Ton
    • Magische Mittelstellung: Erzeugt den berühmten Out-of-Phase Sound, der Musikgeschichte geschrieben hat
  • ELEKTRONIK

    • Orange Drops: Handverdrahtete Schaltung mit hochwertigen Kondensatoren für pure Klangtreue
    • Klassisches Layout: Getrennte Volume- und Tone-Regler für volle Kontrolle über jedes Detail
    • Puristischer Signalweg: Keine Spielereien, nur die nackte Verbindung zwischen Fingern und Amp
  • HARDWARE

    • ABR-1 & Stop Bar: Klassische Brücken-Konstruktion aus Aluminium für optimale Schwingungsübertragung
    • Grover Rotomatics: Stimmstabilität ohne Kompromisse dank präziser Nickel-Mechaniken
    • Mismatched Knobs: Originalgetreuer Mix aus Amber und Gold Top Hats für den echten Greeny-Vibe
Bild

Gary Moore

QUOTE

„Ich habe ziemlich schnell gemerkt, dass ich genau das werden wollte "Gitarrist", denn es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich das Gefühl hatte, dazuzugehören. Ich weiß nicht … von dem Moment an, als ich damit anfing, fühlte es sich richtig an.“

Besonderheiten

Gibson LES PAUL 1959 GREENY

  • KÖRPER

    • AAA Riegelahorn: Massive Decke im legendären Greeny Burst auf einem ehrlichen Mahagoni-Korpus
    • Vintage-Binding: Cremefarbene Einfassung, die den klassischen Look der späten 50er perfekt abrundet
    • Satin Nitro: Hauchdünne Lackierung für authentisches Spielgefühl und ungehinderte Resonanz
  • HALS

    • 50s Profile: Massiver Mahagoni-Hals, der satt in der Hand liegt und für ewiges Sustain sorgt
    • Indian Rosewood: Dunkles Palisander-Griffbrett mit 12" Radius für klassische Bends ohne Dead-Spots
    • Cryogenic Bünde: Kältebehandeltes Medium Jumbo Material für maximale Lebensdauer und Präzision
  • TONABNEHMER

    • Greenybucker: Exakte Nachbildung der geschichtsträchtigen Pickups mit umgekehrter Magnetpolarität
    • Reverse Mounted: Der Hals-Humbucker ist gedreht eingebaut für den einzigartigen Signature-Ton
    • Magische Mittelstellung: Erzeugt den berühmten Out-of-Phase Sound, der Musikgeschichte geschrieben hat
  • ELEKTRONIK

    • Orange Drops: Handverdrahtete Schaltung mit hochwertigen Kondensatoren für pure Klangtreue
    • Klassisches Layout: Getrennte Volume- und Tone-Regler für volle Kontrolle über jedes Detail
    • Puristischer Signalweg: Keine Spielereien, nur die nackte Verbindung zwischen Fingern und Amp
  • HARDWARE

    • ABR-1 & Stop Bar: Klassische Brücken-Konstruktion aus Aluminium für optimale Schwingungsübertragung
    • Grover Rotomatics: Stimmstabilität ohne Kompromisse dank präziser Nickel-Mechaniken
    • Mismatched Knobs: Originalgetreuer Mix aus Amber und Gold Top Hats für den echten Greeny-Vibe
Bild

Gary Moore

QUOTE

„Ich habe ziemlich schnell gemerkt, dass ich genau das werden wollte "Gitarrist", denn es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich das Gefühl hatte, dazuzugehören. Ich weiß nicht … von dem Moment an, als ich damit anfing, fühlte es sich richtig an.“

Gary Moore

Die Biografie

Gary Moore war nicht einfach nur ein Typ, der gut Gitarre spielte, er war die unangefochtene Koryphäe der britischen Szene, ein Gott am Griffbrett. Geboren 1952 im rauen Belfast, checkte der Junge schon früh, dass Musik keine nette Freizeitbeschäftigung war, um Mädels zu beeindrucken. Es war sein Lebenselixier, sein verdammter Treibstoff. Erst kamen Elvis und die Beatles, aber als er über Jimi Hendrix und John Mayalls Bluesbreakers stolperte, hat es ihm die Sicherungen rausgehauen. Plötzlich war klar: Blues war sein Ding. Garys Finger klebten an der Gitarre wie von selbst, und es dauerte nicht lange, bis die Welt ihn als musikalisches Wunderkind feierte. Sogar sein Idol Peter Green persönlich erkannte, dass dieser Moore nicht nur talentiert, sondern besessen war. Green legte den Grundstein für eine Karriere, die Gary Jahre später mit seinem warmherzigen Tribut-Album „Blues For Greeny“ zurückzahlte. Ehre, wem Ehre gebührt.

In den frühen 70ern saß Moore nicht faul rum. Er schredderte bei Skid Row (die originalen Iren, wohlgemerkt!), tourte durch die Staaten, hängte mit den Allman Brothers ab und baute sich Stück für Stück seinen Ruf auf. Dann knallte es richtig: Dublin, Phil Lynott, Thin Lizzy. Bäm. Gary war plötzlich nicht mehr nur der begabte Typ von nebenan, sondern ein echter, dreckiger Rockstar. Mit Hymnen wie „Parisienne Walkways“ rotzte er der Welt entgegen, wie Blues und Rock verschmelzen können, melancholisch, intensiv und trotzdem so elegant, dass es fast wehtat. Dass die Nummer in die britischen Top Ten schoss, war keine Überraschung, sondern eine Bestätigung: Moore konnte alles, wenn er nur wollte. Er war der Boss.

Die 80er und frühen 90er waren ein wilder Trip. Gary probierte alles aus, suchte nach neuen Sounds, traf alte Weggefährten und grub in seinen keltischen Wurzeln. Aber am Ende landete er immer wieder da, wo er wirklich glänzte: beim Blues. „Still Got The Blues“ (1990) war kein simples Album, es war ein verdammtes Statement. Moore bewies, dass er nicht nur das Handwerk beherrschte, sondern eine Seele besaß, die tief genug war, um Legenden wie B.B. King, Albert King und Albert Collins das Wasser zu reichen. Und wer neben diesen Jungs besteht, ohne rot zu werden, der hat es verstanden. Aber Gary war kein Typ für den bequemen Sessel. 2002 gründete er das Power-Trio „Scars“ und bewies mal wieder, dass er die Eier hatte, Risiken einzugehen und neue Wege zu gehen, wenn ihm danach war. Live-CDs, die rauesten Blues-Rock-Scheiben, Tribute-Gigs. Alles am Start.

Moore war rastlos wie ein Junkie auf Entzug. Er konnte sanft und gefühlvoll sein, aber im nächsten Moment härter zuschlagen als fast jeder andere da draußen. 2008 lieferte er mit „Bad for You Baby“ sein letztes Studioalbum ab und stand bis 2010 auf der Bühne. Die Pläne für Neues waren fertig, die Energie war da, aber das Leben kann dir manchmal einen Strich durch die Rechnung machen: Am 6. Februar 2011 verstarb Gary Moore im Schlaf in Spanien. Am Ende des Tages war er ein Gitarrenheld, klar. Aber vor allem war er ein Musiker, der dich dort packte, wo es wichtig ist: im Herzen. Don Airey, sein Kumpel und Kollege, hat es am besten gesagt: Bei einem Solo 1984 wurde die Menge so verdammt still, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Gary Moore war kein 08/15-Diedel-Diedel-Gitarrist. Er war ein Erlebnis, ein Urknall und einer der wenigen Gründe, warum man Musik heutzutage überhaupt noch ernst nehmen kann. Schlaf gut, Gary Moore.

ab 2.899,00 €


Gibson //Les Paul Standard 1959 Greeny

Die Gitarre
im Detail

Hinweis: 1965 kaufte Peter Green eine Gibson Les Paul Standard. Ein stinknormales Instrument, das erst Jahrzehnte später zum Mythos wurde. Gary Moore übernahm das Teil und prügelte über 30 Jahre lang bei Thin Lizzy die Seele aus ihr heraus. Der Witz an der Sache? Zu Garys Zeiten gab es kein „Greeny“-Branding und kein Signature-Zeug. Er spielte das Original, eine 1959er Les Paul. Der Name „Greeny“ ist reines Marketing der Sammler-Szene, das erst entstand, als die Legenden sie längst verkauft hatten. Heute gehört sie Kirk Hammett von Metallica. Wenn du diesen heiligen Gral willst, musst du die Pille schlucken: Die legendäre „Greeny“ gibt es offiziell nur unter Kirks Namen. Paradox, aber wahr. Um Gary Moores Erbe zu spielen, musst du heute zur Kirk Hammett Signature greifen.

Gibson Les Paul Standard 1959 Greeny

Es gibt den AAAA-Maple-Top, aber mit dem Satin-Lack, der sich so rau anfühlt, dass du denkst, deine Finger wären auf einem Miniatur-Schleifstein gelandet. Aber hey, der Hals ist wenigstens kein glänzender Plastik-Alptraum, sondern derselbe leicht klebrige Satin, der sich nach den ersten Minuten fast wie eine zweite Haut anfühlt. Und dieser Hals, Gibson nennt ihn „50’s Vintage“, ist eher ein ’59er oder ’60er Carve, komfortabel wie ein Sessel, nicht wie ein Baseballschläger, der dir aus der Hand rutscht. Die Inlays? Acryl, weißlich, endlich nicht dieses Urin-Gelb, das andere Les Pauls manchmal raushauen. Die Mechaniken? Echte Grovers, geschmeidig, konsistent, hypnotisierend. Der Graph Tech Sattel? Geschnitten wie von einem Chirurgen, präzise, sauber, tadellos, perfekt. Die Strings sind die üblichen 10–46 Drähte, aber mal ehrlich, für den Preis dieser Gitarre sind ein paar anständige Saiten ein Witz.

Die Knöpfe für Hals- und Steg-Pickup unterscheiden sich rein kosmetisch von denen einer normalen Les Paul und sind genau von der Art, wie sie auch bei der echten Greeny verbaut sind. Und das Teil klingt wie ein verdammtes Biest: Dreh das Volume voll auf, jag es in einen Amp, der Übersteuerung liebt, und du bekommst diesen massiven, cremigen Ton. In Clean? Klar und warm, als scheint dir die Sonne persönlich aus dem Arsch. Und diese Greeny, ein Custom Shop? Egal. Die Jungs haben anscheinend einfach die Zeit ignoriert und jede Sekunde in diese Gitarre gesteckt. Du bekommst hier eine Gitarre, die aussieht wie der hässliche kleine Bruder von Sunshine, aber spielt wie ein Rockstar, der gerade den Himmel auf der Bühne aufgerissen hat. Sie ist unbequem schön, hässlich großartig, eine Les Paul, die dich gleichzeitig anmacht und den Kopf schütteln lässt. Willkommen im Club, die Greeny ist sowas von echt.

Gibson Les Paul Standard 1959 Greeny

Gibson //Les Paul Standard 1959 Greeny

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:Les Paul
    Grundbauform:LP-Style
    Korpusholz:Mahagoni
    Deckenholz:AAA Figured Maple / AAA Riegelahorn
    Bindung:Single-ply Cream, Top and Fretboard / cremefarbenes Korpusbinding
    Korpus-Finish:Satin Nitrocellulose Lacquer / Greeny Burst
    Farbe:Bernstein / Greeny Burst
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz:Mahagoni
    Halsprofil:Custom Greeny Profile / Vintage '50s
    Griffbrettholz:Indian Rosewood / Palisander
    Griffbrettradius:304,8 mm / 12,0 in
    Halsausführung:Glued In, Set Neck
    Hals-Rückenform:Custom Greeny Profile / Vintage '50s
    Bünde:22 Medium Jumbo / 22 kältebehandelte Medium Bünde
    Nut:Graph Tech Sattel / Sattelbreite 43,05 mm / 1,7 in
    Mensur:628,65 mm / 24,75 in
    Griffbretteinlagen:Acrylic Trapezoid / Trapeze
    Hals-Korpus-Verbindung:Glued In, Set Neck
  • ELEKTRONIK
    Bridge-Tonabnehmer:Greenybucker
    Hals-Tonabnehmer:Greenybucker mit umgekehrter Magnetpolarität, reverse mounted
    Tonabnehmer-Bestückung:HH Humbucker
    Kontrollen:2 Volume, 2 Tone, handverdrahtet mit Orange Drop Kondensatoren
    Pickup-Wahlschalter:3-way Toggle
    Ausgangsbuchse:1/4"
    Sonderfunktionen:Reversed Magnetic Polarity, Reverse Mounted, Hand-wired Electronics
  • HARDWARE
    Stimmmechaniken:Grover Rotomatics mit Contemporary Buttons, Nickel
    Brücke & Steg:ABR-1 Tune-O-Matic, Aluminum Stop Bar
    Regler:Amber Top Hats und Gold Top Hats mit Gold Reflector & Pointern
    Farbe:Nickel
    Buchsen-Abdeckung:Black
    Switch-Tip:Cream
    Switch-Washer:Cream
    Halsstab:Adjustable
    Abdeckung für Spannstab:2-ply Bell; Black and White
    Case:Original Series Hardshell
  • ZUBEHÖR
    Case:Original Series Hardshell
    Zubehörpaket:Gibson Accessory Kit
    Garantie:30 Tage Money-Back, 3 Jahre Thomann
    Made in:USA

Gary Moore

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