Ace Frehley //Kiss

Gibson Les Paul
Standard 50s Honey

ab 2.669,00 €

Ace Frehley ist nicht nur der Typ von KISS. Er ist der Grund, warum eine ganze Generation überhaupt angefangen hat, eine Gitarre anzufassen. Ace braucht keine Zirkustricks, er haut dir Riffs um die Ohren, mit der Wucht eines Vorschlaghammers. Das ist der Sound mit der „Leckt mich am Arsch“-Attitüde. Rock’n’Roll ist keine Show, sondern eine verdammte Lebenseinstellung.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Ace Frehley Kurzinfos
Vollständiger Name Paul Daniel Frehley
Geburtsdatum 27. April 1951  —  16. Oktober 2025
Geburtsort The Bronx, New York City, USA
Band KISS
Gründung von KISS 1973
Genre Hard Rock, Glam Rock
Markenzeichen Die rauchende Gibson Les Paul. Ace hat einfach eine Rauchbombe in seine Elektronik gestopft. Ein visueller Overkill, der jedem klargemacht hat: Hier landet gleich ein Raumschif und es geht um eine intergalaktische Invasion. Das Alien-Make-up sah sowieso aus, als käme er vom einem anderen Planeten, nur um zu verbergen, dass er aus der Bronx war.
Bevorzugte Gitarre 1997 Gibson Custom Shop Ace Frehley Les Paul, Gibson Ace Frehley "Budokan" Les Paul Custom, Gibson Custom Shop Ace Frehley Signature Series Les Paul, Gibson Ace Frehley 1959 Les Paul Standard...
Weitere Gitarren 1974 Gibson Les Paul Custom, 1973 Gibson Les Paul Deluxe, 1975 Gibson Les Paul Standard, Ibanez 2459 Destroyer, Epiphone Coronet, Epiphone PR7E Acoustic, Washburn Ace Frehley AF-40V, Fender Stratocaster...
Einfluss Während die anderen "Gitarrengötter" ihre Skalen im stillen Kämmerlein polierten, hat Ace bewiesen: Dreckige Authentizität schlägt klinische Präzision jedes verdammte Mal. Er hat gezeigt, dass du kein Konservatorium brauchst, sondern nur eine Les Paul, einen aufgedrehten Verstärker und die Eier, verpackt in einem verdammten Raumanzug aus den 60er Jahre.
Warum diese Gitarre? Ace hat dieses tonnenschwere Stück Holz gewählt, weil sie der einzige Prügel war, der seinen rohen, dreckigen Sound nicht nur ausgehalten, sondern wie eine akustische Abrissbirne verstärkt hat. In seiner Welt war die Les Paul kein Instrument, sondern eine Waffe die in den Händen eines Typen im Raumanzug und Plateauschuhe, die verdammt noch mal sexy aussah.

Besonderheiten

Gibson LP Standard 50s

  • KÖRPER

    • Ikonische Les-Paul-Silhouette mit AA-Flammahorn-Decke: Ein massives Mahagoni-Fundament für den Ton der Götter.
    • Nitrocellulose-Lackierung in Honey Amber: Authentischer Vintage-Vibe, der über die Jahre mit dir mitreift.
    • Klassisches Single-Ply-Binding an Korpus und Griffbrett: Die optische Krönung einer unverwüstlichen Legende.
  • HALS

    • Authentisches 50s-Vintage-Halsprofil aus Mahagoni: Ordentliches Stück Holz, perfekt für fette Riffs und endloses Sustain.
    • Indisches Palisander-Griffbrett mit Acryl-Trapez-Inlays: Klassische Optik trifft auf ein butterweiches Spielgefühl.
    • Historisch korrekte Mensur für warme Vintage-Töne, perfekt für Bends, die direkt in die Magengrube gehen.
  • TONABNEHMER

    • Burstbucker-1 am Hals: Warme, cremige PAF-Sounds für Blues-Soli, die deine Seele streicheln.
    • Burstbucker-2 an der Bridge: Durchsetzungsstark, rotzig und mit genau dem Biss, den echter Rock 'n' Roll braucht.
    • Legendäre Gibson-PAF-Charakteristik: Der unverwechselbare Sound, der die Musikgeschichte seit Jahrzehnten dominiert.
  • ELEKTRONIK

    • Handverdrahtete Schaltung mit Orange-Drop-Kondensatoren: Puristischer Signalweg für den ultimativen Vintage-Klangcharakter.
    • Duale Volume- und Tone-Regler: Absolute Kontrolle über dein klangliches Schicksal, ohne Kompromisse.
    • Klassischer 3-Wege-Toggle-Switch: Keine Spielereien, nur die reine Essenz der Pickup-Wahl.
  • HARDWARE

    • ABR-1 Tune-O-Matic Brücke und Aluminium-Stop-Bar: Maximale Schwingungsübertragung für ein Sustain, das niemals endet.
    • Vintage-Deluxe-Stimmmechaniken mit Keystone-Buttons: Bombenfeste Stimmstabilität im klassischen Nickel-Finish.
    • Authentische Hardware-Details mit Amber-Switch-Tip: Jedes Bauteil schreit nach den goldenen Zeiten der E-Gitarre.
Bild

Ace Frehley

Quotes

„Eines Tages besuchte ich einen Freund. Er hatte eine E-Gitarre dabei, die er sich gerade gekauft hatte, und dazu noch einen winzigen Verstärker. Ich drehte die Lautstärke auf 10, spielte einen Akkord und sagte: Ich bin verliebt.“

„Ich liebte es, Gitarre zu spielen, und ich wusste, dass ich ziemlich gut darin war, also wollte ich das mit meinem Leben anfangen.“

„Ich kann nicht einmal Noten lesen. Aber ich kann jemandem beibringen, wie man eine Gitarre zum Rauchen bringt.“

Besonderheiten

Gibson LP Standard 50s

  • KÖRPER

    • Ikonische Les-Paul-Silhouette mit AA-Flammahorn-Decke: Ein massives Mahagoni-Fundament für den Ton der Götter.
    • Nitrocellulose-Lackierung in Honey Amber: Authentischer Vintage-Vibe, der über die Jahre mit dir mitreift.
    • Klassisches Single-Ply-Binding an Korpus und Griffbrett: Die optische Krönung einer unverwüstlichen Legende.
  • HALS

    • Authentisches 50s-Vintage-Halsprofil aus Mahagoni: Ordentliches Stück Holz, perfekt für fette Riffs und endloses Sustain.
    • Indisches Palisander-Griffbrett mit Acryl-Trapez-Inlays: Klassische Optik trifft auf ein butterweiches Spielgefühl.
    • Historisch korrekte Mensur für warme Vintage-Töne, perfekt für Bends, die direkt in die Magengrube gehen.
  • TONABNEHMER

    • Burstbucker-1 am Hals: Warme, cremige PAF-Sounds für Blues-Soli, die deine Seele streicheln.
    • Burstbucker-2 an der Bridge: Durchsetzungsstark, rotzig und mit genau dem Biss, den echter Rock 'n' Roll braucht.
    • Legendäre Gibson-PAF-Charakteristik: Der unverwechselbare Sound, der die Musikgeschichte seit Jahrzehnten dominiert.
  • ELEKTRONIK

    • Handverdrahtete Schaltung mit Orange-Drop-Kondensatoren: Puristischer Signalweg für den ultimativen Vintage-Klangcharakter.
    • Duale Volume- und Tone-Regler: Absolute Kontrolle über dein klangliches Schicksal, ohne Kompromisse.
    • Klassischer 3-Wege-Toggle-Switch: Keine Spielereien, nur die reine Essenz der Pickup-Wahl.
  • HARDWARE

    • ABR-1 Tune-O-Matic Brücke und Aluminium-Stop-Bar: Maximale Schwingungsübertragung für ein Sustain, das niemals endet.
    • Vintage-Deluxe-Stimmmechaniken mit Keystone-Buttons: Bombenfeste Stimmstabilität im klassischen Nickel-Finish.
    • Authentische Hardware-Details mit Amber-Switch-Tip: Jedes Bauteil schreit nach den goldenen Zeiten der E-Gitarre.
Bild

Ace Frehley

Quotes

„Eines Tages besuchte ich einen Freund. Er hatte eine E-Gitarre dabei, die er sich gerade gekauft hatte, und dazu noch einen winzigen Verstärker. Ich drehte die Lautstärke auf 10, spielte einen Akkord und sagte: Ich bin verliebt.“

„Ich liebte es, Gitarre zu spielen, und ich wusste, dass ich ziemlich gut darin war, also wollte ich das mit meinem Leben anfangen.“

„Ich kann nicht einmal Noten lesen. Aber ich kann jemandem beibringen, wie man eine Gitarre zum Rauchen bringt.“

Ace Frehley

Die Biografie

Geboren wurde er 1951 in der Bronx, also genau da wo du entweder Rapper, Boxer oder ein völlig durchgeknallter Rockstar wirst. Ace bekam mit 14 seine erste E-Gitarre in die Finger, und wie jeder pubertierende Junge mit zu viel Pickeln und zu wenig Perspektive war es sofort um ihn geschehen. Stones-Fan, Who-geblendet, Cream-geschockt, nach einem Konzert 1967 gab es kein Zurück mehr: Entweder er wird ein verdammter Rockstar oder er macht weiter einen auf Picasso. Spoiler: Das mit der Kunst hatte sich erledigt und die Staffelei wurde in den Keller verbannt. Er spielte sich durch eine Reihe bedeutungsloser Bands und nannte sich ab da nur noch „Ace“, was entweder ein genialer Schachzug oder einfach Narzissmus war. Irgendwann 1973 sah er diese Anzeige für eine „theatralische Hard-Rock-Band“, also KISS. Klingt heute wie ein schlechter Witz, war damals aber seine Eintrittskarte in den Vorhof der Hölle. Ace wurde der Lead-Gitarrist und ab da ging der ganze Scheiß los: Schminke, Plateaustiefel und Pyrotechnik, bei der selbst der Teufel persönlich dumm geguckt hätte. 1978 stand KISS auf dem Gipfel des Größenwahns und alle vier Mitglieder brachten zeitgleich Solo-Alben raus.

Und rate mal, wer den kommerziellen Volltreffer landete und alle anderen leer ausgingen? Richtig, Ace mit „New York Groove“. Er war der einzige, der es schaffte, bei einer der egozentrischsten Bands der Welt noch ein bisschen extra Rampenlicht für sich zu beanspruchen. Aber klar, Ruhm ist ein Parasit, der deine Seele frisst. Als sein Buddy Peter Criss 1980 die Reißleine zog, war Ace schon längst knietief drin im ganz großen Rock'n’Roll-Klischee: Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll plus Alkohol. 1982 stieg er bei KISS aus, oder sagen wir, er taumelte raus, je nachdem, welche Version der Geschichte du glauben willst. Nach KISS tat Ace das, was jeder vernünftige Ex-Rockstar tut: Er gründete „Frehley's Comet“, tingelte durch verräucherte Clubs, vertrödelte Zeit und war eigentlich immer nur einen Millimeter davon entfernt, es nochmal richtig zu schaffen. 1987 kam dann doch das Debüt, mühsam angepasst an den Haarspray-Metal-Sound der 80er, zwischen all den Mötley Crües, Bon Jovis und den anderen Spandex-Göttern dieser Ära. Drei Alben und eine Live-EP später ging ihm schlicht die Puste aus, also flüchtete er zurück zu seiner alten Liebe: der Kunst. Er ging in den verdammten Keller und krallte sich die Staffelei. In Wahrheit spielte er mit merkwürdigen Computer-Grafiken rum.

Er stellte seine Werke aus und wurde beinahe beängstigend seriös. Doch 1995 klopfte die Vergangenheit wieder an. MTV Unplugged, alle vier Original-KISS-Mitglieder wieder in einem Raum, Schminke drauf, Bühne frei und 1996–1997 zerlegten sie als „Alive Worldwide Tour“ alles, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Ein Comeback, das so krankhaft erfolgreich war, dass die Leute ihr letztes Hemd verpfändet hätten, nur um einmal die Plateauschuhe aus der Nähe zu sehen. Ace blieb dabei bis zum bitteren Ende der sogenannten „Farewell Tour“. Als Gene und Paul schließlich ohne ihn weitermachten und Ace’s heiliges Make-up einfach auf einen neuen Miet-Gitarristen klatschten, war das ein bisschen so, als würde dich deine Ex-Frau durch deinen eigenen Klon ersetzen. Aber Ace wäre nicht Ace, wenn er nicht trotzdem den Mittelfinger gezeigt hätte. Soloauftritte, Gastbeiträge bei den Plasmatics und Kathy Valentine, ein eigenes Label (Bronx Born Records) und 2009 endlich wieder ein fettes Lebenszeichen: Anomaly. Und dann kam das, was kommen musste: seine Abrechnung als Autobiografie. „No Regrets“ keine Reue, nur die nackte Wahrheit über Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll.

2014 wurde es offiziell: KISS zieht in die Rock & Roll Hall of Fame ein. Ace feiert den Moment, bringt „Space Invader“ raus, ein schwerer, dreckiger, verdammt fetter Sound. Dann folgte „Origins Vol. 1“, ein Coveralbum für seine persönlichen Helden: Cream, Thin Lizzy, sogar KISS. 2018 knallte er uns „Spaceman“ vor den Latz, mit der Single „Rockin’ with the Boys“, die tatsächlich noch aus den alten KISS-Tagen stammte. Das nennt man Recycling mit maximalem Stil. Und weil einer nicht reicht, kam 2020 direkt „Origins Vol. 2“ hinterher. 2023 beerdigte KISS sich dann zum gefühlt hundertsten Mal mit zwei Shows im Madison Square Garden. Ace war nicht dabei, aber ganz ehrlich: Er hat die ganze Scheiße ja schon einmal im Original durchlebt. Und 2024? Da haut dieser Typ mit über 70 Jahren nochmal ein Soloalbum raus: „10,000 Volts“. Und das Beste daran: Keine Spur von Rente. Kein winselndes „letztes Album“. Nur ein alter Kerl mit seiner Gitarre, der sich denkt: „Ich hab schon ganz andere Katastrophen überlebt, also lasst uns verdammt noch mal rocken!“

ab 2.669,00 €


Gibson //Les Paul Standard 50s Honey Am

Die Gitarre
im Detail

Hinweis: Die Standard 50s Honey Amber hat im Grunde die gleiche DNA wie die Custom Shop Ace Frehley 1959 Les Paul. 90% der Legende für 10% des Preises. Beide Gitarren haben dieses dicke 50s/59er-Prügel-Profil am Hals. Das ist ein Baseballschläger von Mickey Mantle aus Mahagoni. Die Custom-Shop-Nerds gehen steil auf 5% feinere Wicklungen bei den Pickups. Die Realität? Die BurstBucker 1 & 2 in der Honey sind klassische PAF-Klone mit Aggressionspotential. Die Honey Amber Lackierung sieht aus wie Aces 59er-Gold-Gelb, nur ohne 60 Jahre Nikotin. Willst du 100%? Dann kauf dir für 300 Kröten DiMarzio-Super-Distortions und Schaller-M6-Locking, klatsch sie rein und du hast eine Axt, wie Aces Original und das unter 3k. Die Honey ist also kein Museumsstück. Sie ist sozusagen der Klon für Leute, die verdammt noch mal spielen wollen ohne 20k auf den Tisch zu blättern.

Gibson Les Paul Standard 50s Honey Am

Die Gibson Les Paul™ Standard 50s Figured Top will nicht „Retro“ sein, weil es gerade im Trend ist. Sie ist das verdammte Original, das den Rest bei weitem in den Schatten stellt. Diese Teil hat Soundgeschichte nicht nur geschrieben, sie hat sie mit einem 100-Watt-Stack erfunden. Der Korpus: Massiv. Rückgrat-testend. Wir reden hier von einem massiven Mahagoni-Korpus mit einer AA-Ahorndecke. Kein „Weight Relief“, keine hohlen Versprechen. Das Holz hat so viel Masse, dass es ein eigenes Gravitationsfeld besitzt. Der Nitrocellulose-Lack ist nicht zum Polieren da, er ist dazu da, dass das Holz atmen kann, während du ihm alles abverlangst. Der Hals: Ein 50s Vintage-Profil ist kein flacher Zahnstocher für Speed-Junkies. Ich meine, da ist ordentlich Holz vor der Hütte, dass dir die Augen rausquillen. Das Palisandergriffbrett mit den Trapez-Inlays fühlt sich so vertraut an, dass du darauf wie auf einer Treppe hochsteigen willst.

Wer hier über die Dicke jammert, hat wahrscheinlich noch nie einen echten Powerchord geschrubbt und sucht Ausreden für sein Versagen. Die Burstbucker™ liefern Sound, der dir die Haare vom Sack brennt. Burstbucker 1 am Hals, Burstbucker 2 an der Bridge. Alnico-2-Magnete, Orange Drop® Kondensatoren. Das ist kein Vintage-Scheiß für die Sonntagsmesse. Das ist ein offener, warmer Druck, der im Clean-Modus wie eine dunkle Sünde klingt und bei High Gain wie ein Gewitter, das bei dir im Wohnzimmer stattfindet. Dieser Sound zeigt Charakter, vor allem dann, wenn du keinen hast. Die Hardware ist für die Ewigkeit gebaut. ABR-1 Tune-O-Matic™ und Aluminium Stop Bar. Kein Schnickschnack, keine Plastik-Experimente. Alles sitzt genau da, wo es seit den 50ern hingehört, weil es einfach funktioniert. Punkt. Das Hardshell Case ist inklusive, weil man ein Denkmal wie dieses nicht ungeschützt in den Dreck legt.

Gibson Les Paul Standard 50s Honey Am

Gibson //Les Paul Standard 50s Honey Am

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:Les Paul
    Korpusholz:Mahogany
    Deckenholz:AA Figured Maple
    Bindung:Single-ply Top and Fretboard
    Korpus-Finish:Gloss Nitrocellulose Lacquer
    Gewichtsreduzierung:None (Vollmassiv)
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsprofil:50s Vintage
    Mensur:628.65 mm / 24.75 in
    Halsholz:Mahogany
    Griffbrettholz:Indian Rosewood
    Griffbrettradius:304.8 mm / 12 in
    Bünde:22 Medium Jumbo
    Inlays:Acrylic Trapezoid
    Nut (Sattel):Graph Tech, 43.05 mm / 1.694 in
    Endbreite:57.4 mm / 2.259 in
    Halsstab:Adjustable
  • ELEKTRONIK
    Hals-Tonabnehmer:Burstbucker 1
    Bridge-Tonabnehmer:Burstbucker 2
    Regelung:2 Volume, 2 Tone
    Kondensatoren:Orange Drop (Hand-wired)
    Pickup-Selector:3-way Toggle
    Klinkenbuchse:1/4"
  • HARDWARE
    Finish:Nickel
    Brücke:ABR-1 Tune-O-Matic
    Tailpiece:Aluminum Stop Bar
    Stimmmechaniken:Vintage Deluxe with Keystone Buttons
    Pickguard:Cream
    Knöpfe:Gold Top Hat with Dial Pointer
    Switch Tip:Amber
    Switch Washer:Cream
    Jack Plate:Cream
    Gurtknöpfe:2 Stück
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke:.010, .013, .017, .026, .036, .046
    Case:Hardshell Case
    Zubehörpaket:Gibson Accessory Kit

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