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David Gilmour //Pink Floyd
Fender
Stratocaster
ab 4.499,00 €
Gilmour lässt eine einzige Note drei Minuten lang bluten und es fühlt sich trotzdem wie ein Schlag in die Magengrube an. Er ist der Typ, der dir mit vier Tönen mehr über Existenz, Schmerz und Erlösung sagt als ein ganzer TED-Talk. Bei Pink Floyd war er das ruhige Zentrum im psychedelischen Sturm, ein Mann, der so aussah, als würde er gleich einen Rasen mähen, während er dich mit einem Solo in eine andere Dimension schießt. Sein Tone? Flüssiger Samt mit einem Hang zur kosmischen Depression. Gilmour hat keine Technik, die dir den Kopf wegsprengt, er hat Gefühl, das dir das verdammte Herz zerreißt. Wenn er bei „Comfortably Numb“ das zweite Solo spielt, merkst du: Das ist kein Gitarrensolo, das ist eine Therapie ohne Worte.
| David Gilmour | Kurzinfos |
|---|---|
| Vollständiger Name | David Jon Gilmour |
| Geburtsdatum | 6. März 1946 |
| Geburtsort | Cambridge, England |
| Band | Pink Floyd |
| Gründung von Pink Floyd | 1965 |
| Genre | Rock / Psychedelic Rock / Art Rock |
| Markenzeichen | Bendings, die so präzise und schmerzhaft schön sind, dass sie dir die Seele aus dem Leib ziehen. Sein Vibrato ist kontrollierter als eine Schweizer Bank und sein Sound ist so atmosphärisch, dass du beim Zuhören das Gefühl hast, langsam durch das Weltall zu driften, natürlich ohne Drogen, nur durch puren Klang-Terror. |
| Bevorzugte Gitarre | Fender Stratocaster Black Strat |
| Weitere Gitarren | 1954 Fender Stratocaster #0001, 1955 Fender Esquire The Workmate, 1959 Fender Telecaster Custom, 1950s Gretsch Duo Jet, 1955 Gibson Les Paul Goldtop, diverse Fender Stratocaster Modelle |
| Einfluss | Er ist der Grund, warum wir das Wort "Sound-Ästhetik" überhaupt benutzen. Gilmour hat Pink Floyd von einer Psychedelic-Truppe zu den Herrschern über die Stadien gemacht. Er hat Generationen von Gitarristen beigebracht, dass man nicht rennen muss, wenn man fliegen kann. Ohne ihn wäre moderner Progressive Rock nur ein Haufen Typen mit Taktarten. |
| Warum diese Gitarre? | Die "Black Strat" ist im Grunde ein Teil seines eigenen Körpers. Er hat sie so oft modifiziert, bis sie genau das gemacht hat, was er wollte: Absolute Transparenz und eine Dynamik, die von einem sanften Flüstern bis zu einem nuklearen Einschlag reicht. Er braucht die Strat, weil sie jeden noch so kleinen Fehler – und jede noch so kleine Emotion – gnadenlos an den Verstärker weitergibt. Das ist radikale Ehrlichkeit in Form von Holz und Draht. |