Robby Krieger //The Doors

Gibson
SG Standard ´64 Maestro

ab 5.799,00 €

Die meisten denken bei The Doors an Jim Morrison, wie er vollgedröhnt Zeug faselt, aber ohne Robby Krieger wäre der ganze Zirkus nur eine schlechte Poesie-Lesung in einem verrauchten Keller geblieben. Krieger war der Typ, der ohne Plektrum zur Schießerei kam und trotzdem alle umgemäht hat, weil er seine Gitarre wie eine spanische Hure behandelte, mal zärtlich, mal mit dem Slide direkt in den Abgrund, ohne Angst davor gehabt, dass sein Sound instabil klingt.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Robby Krieger Kurzinfos
Vollständiger Name Robert Alan Krieger
Geburtsdatum 8. Januar 1946
Geburtsort Los Angeles, Kalifornien, USA
Band The Doors
Gründung von The Doors 1965
Genre Rock
Markenzeichen Ein Fingerstyle-Spiel, das so unkonventionell ist, dass jeder klassische Gitarrenlehrer einen Herzinfarkt kriegt. Robby pfeift auf das Plektrum, er zupft seine SG mit der Eleganz eines Flamenco-Spielers und dem Dreck eines Blues-Veteranen. Sein Slide-Spiel klingt nicht nach Delta-Sumpf, sondern nach einem außerirdischen Trip durch die Wüste von Nevada.
Bevorzugte Gitarre Gibson SG Special '64 rot, Gibson SG Special '67 rot, Gibson SG Standard '68 rot...
Weitere Gitarren Gibson '54 Les Paul Custom, Gibson SG Custom Reissue, Gibson ES-335, Gibson ES-335 TDSV, Gibson ES-335 12-Str, Fender Stratocaster...
Einfluss Robby Krieger hat bewiesen, dass man im Rock’n’Roll absolut alles klauen darf, Jazz, Flamenco, indische Ragas, solange man es mit genug Eiern und Eigenständigkeit serviert. Er hat die Gitarre aus der Rolle des reinen Begleitinstruments befreit und sie zum gleichberechtigten Partner von Orgel und Gesang gemacht.
Warum diese Gitarre? Er braucht die Gibson SG wegen den extrem leichten Korpus, um auf der Bühne nicht von der Schwerkraft (oder dem LSD) besiegt zu werden, und den uneingeschränkten Zugang zu den höchsten Bünden für seine schreienden Slide-Soli. Die SG liefert diesen trockenen, mittigen "Snap", der sich wie ein Messer durch den dichten Orgel-Sound von Ray Manzarek schneidet.

Besonderheiten

Murphy Lab SG Standard ´64

  • KÖRPER

    • Ikonische SG Standard Form mit Murphy Lab Heavy Aged Nitrocellulose Finish in Cherry Red
    • Einteiliger Mahagoni-Korpus "Made in USA" mit authentischem Gewichtsrelief-Design
    • Murphy Lab Premium Aging für authentische Vintage-Patina und naturalistisches Gebraucht-Aussehen
  • HALS

    • Authentic ´64 Medium "C" Halsprofil mit Langem Tenon und Hide Glue Konstruktion
    • Indisches Palisander-Griffbrett mit originalen Trapez-Einlagen aus Cellulosenitrat
    • Authentische 1950er-Jahre No-Tube Halsstange für historisch korrekte Stabilität
  • TONABNEHMER

    • Custom Humbucker Alnico 3 Tonabnehmer in Unpotted-Bauweise für authentischen Vintage-Sound
    • Ungewachste Custombucker mit offener Charakteristik für natürliche Mikrofonie und Dynamik
    • Alnico 3 Magnete für warme, ausgewogene Klangcharakteristik mit weichen Höhen
  • ELEKTRONIK

    • Klassische 4-Knob-Steuerung (2x Volume, 2x Tone) mit CTS 500K Audio Taper Potentiometern
    • 3-fach Switchcraft Schalter und Black Beauty Kondensatoren für historisch korrekte Elektronik
    • Vollständig passive Schaltung für direkte, unverfälschte Tonabnehmer-Charakteristik
  • HARDWARE

    • Original Maestro Vibrola Tremolo System für authentische Vintage-Vibrato-Effekte
    • ABR-1 Brücke und Kluson Single Line Stimmmechaniken in Murphy Lab Heavy Aged Nickel
    • Historisch korrekte Hardware mit gealtertem Finish für komplettes Vintage-Erlebnis
Bild

Robby Krieger

QUOTE

„Ich hatte nicht vor, Rock ’n’ Roll zu machen. Ich wollte Jazz lernen; ich lernte einige Leute kennen, die Rock ’n’ Roll mit Jazz verbanden, und dachte, ich könnte mit Musik etwas Geld verdienen.“

Besonderheiten

Murphy Lab SG Standard ´64

  • KÖRPER

    • Ikonische SG Standard Form mit Murphy Lab Heavy Aged Nitrocellulose Finish in Cherry Red
    • Einteiliger Mahagoni-Korpus "Made in USA" mit authentischem Gewichtsrelief-Design
    • Murphy Lab Premium Aging für authentische Vintage-Patina und naturalistisches Gebraucht-Aussehen
  • HALS

    • Authentic ´64 Medium "C" Halsprofil mit Langem Tenon und Hide Glue Konstruktion
    • Indisches Palisander-Griffbrett mit originalen Trapez-Einlagen aus Cellulosenitrat
    • Authentische 1950er-Jahre No-Tube Halsstange für historisch korrekte Stabilität
  • TONABNEHMER

    • Custom Humbucker Alnico 3 Tonabnehmer in Unpotted-Bauweise für authentischen Vintage-Sound
    • Ungewachste Custombucker mit offener Charakteristik für natürliche Mikrofonie und Dynamik
    • Alnico 3 Magnete für warme, ausgewogene Klangcharakteristik mit weichen Höhen
  • ELEKTRONIK

    • Klassische 4-Knob-Steuerung (2x Volume, 2x Tone) mit CTS 500K Audio Taper Potentiometern
    • 3-fach Switchcraft Schalter und Black Beauty Kondensatoren für historisch korrekte Elektronik
    • Vollständig passive Schaltung für direkte, unverfälschte Tonabnehmer-Charakteristik
  • HARDWARE

    • Original Maestro Vibrola Tremolo System für authentische Vintage-Vibrato-Effekte
    • ABR-1 Brücke und Kluson Single Line Stimmmechaniken in Murphy Lab Heavy Aged Nickel
    • Historisch korrekte Hardware mit gealtertem Finish für komplettes Vintage-Erlebnis
Bild

Robby Krieger

QUOTE

„Ich hatte nicht vor, Rock ’n’ Roll zu machen. Ich wollte Jazz lernen; ich lernte einige Leute kennen, die Rock ’n’ Roll mit Jazz verbanden, und dachte, ich könnte mit Musik etwas Geld verdienen.“

Robby Krieger

Die Biografie

Robby Krieger wurde irgendwann an einem Winter 1946 in Los Angeles geboren, in eine jüdische Familie, und eigentlich hätte aus ihm genauso gut ein Physikprofessor oder ein sitarspielender Yoga Guru werden können. Stattdessen wurde er der einzige Gitarrist der Rockgeschichte, der Flamenco, Blues, Jazz und Psychedelic Rock so selbstverständlich miteinander vermischt hat, dass es klang, als hätte jemand vier Musikrichtungen in einen Mixer geworfen und aus Versehen ein Meisterwerk produziert. Sein erster musikalischer Crush war nicht Rock, sondern klassische Musik. Dann kam Flamenco. Sabicas, Mario Escudero, Carlos Montoya. Robby wollte ursprünglich eher spanischer Gitarrenromantiker werden als Rockstar. Blues kam erst später, in der Highschool, mit Blind Willie Johnson, Blind Willie McTell, Robert Johnson. Dazu Bob Dylan, Folk, Woody Guthrie. Kurz gesagt: Der Mann war musikalisch so breit aufgestellt, dass es ein Wunder ist, dass er überhaupt noch wusste, wie man auftrecht steht. Während andere Gitarristen in seinem Alter versuchten, Mädchen mit Pentatonik zu beeindrucken, studierte Robby Physik und indische Musik an der UCLA.

Dort traf er John Densmore. Zwei Typen, die Blues improvisierten und eigentlich keine Ahnung hatten, dass sie kurz davor waren, Musikgeschichte zu schreiben. Dann kam Ray Manzarek dazu. Und schließlich der gute alte Jim Morrison, der aussah wie ein surfender Dichter auf Dauertrip und sich auch genauso verhielt. The Doors waren geboren. Keine Bassgitarre. Keine Sicherheitsnetze. Kein Bullshit-Filter. Robby musste gleichzeitig Rhythmus, Harmonie und Lead spielen. Was andere als Problem sehen würden, wurde sein größter Vorteil. Er entwickelte einen Stil, der mehr Raum ließ als die Villa von Bill Gates. Mehr Atmosphäre. Mehr Trance. Mehr Spaß. Er schrieb Light My Fire, Love Me Two Times, Touch Me, Love Her Madly. Also im Grunde den halben Soundtrack der späten Sechziger. Und das Absurde daran: Er war nie der Typ, der sich in den Vordergrund drängte. Während Morrison den Rockstar spielte und die Welt provozierte, stand Robby daneben und spielte fleißig diese hypnotischen Linien, die alles zusammenhielten. Wie der ruhigste Mensch im Raum, der zufällig die gefährlichste Musik macht.

Nach Morrisons Tod 1971 überlebte die Band noch eine kurze Zeit, zerfiel dann aber endgültig. Robby spielte mit Densmore in der Butts Band, veröffentlichte Solo Alben, wurde Jazz Fusion Gitarrist, machte genau das, worauf er Bock hatte. Kein Comeback Zwang. Kein Nostalgie Gefängnis. Stattdessen Fusion, Improvisation, Soundtracks, Jam Sessions. Er spielte mit Gov’t Mule, Alice In Chains, und im Grunde mit jedem, der verstanden hat, dass dieser Typ kein Museumsstück ist, sondern ein lebendiges Instrument. Und dann, fast schon ironisch, gründete er mit über 70 eine neue Band. Robby Krieger And The Soul Savages. Alte Schule. Freunde im Studio. Kein Click Track Terror. Kein TikTok Marketing. Einfach Groove. Soul. Funk. Jazz. Psychedelic. Leute in der Band, die mit Aretha Franklin, Stevie Wonder, Chaka Khan, Lenny Kravitz gespielt haben. Also nicht gerade Anfänger. Robby sitzt in seinem eigenen Love Street Studio und macht genau das, was er sein ganzes Leben gemacht hat: Er spielt Musik, als würde die Zeit nicht existieren. Seine Gitarre war dabei immer eine SG. Nicht weil sie besonders glamourös war, sondern weil sie das war, was er sich leisten konnte.

Später natürlich Gibson ES Modelle, Custom Shop, Signature Modelle. Aber die SG blieb sein Zuhause. Die Originale wurde ihm gestohlen. Was irgendwie perfekt zu seiner Karriere passt. Keine Ikone im Safe. Alles im Fluss. Heute spielt er eine 67er SG, praktisch identisch, sagt er. Und Gibson hat ihm sogar eine Signature gebaut, basierend auf genau diesem Modell. Die Luxus Version seines alten Arbeitstiers. Privat ist Robby seit 1972 mit Lynne verheiratet. Die hatte vorher kurz etwas mit Jim Morrison. Was vermutlich die entspannteste Dreiecksbeziehung der Rockgeschichte ist, wenn man bedenkt, dass sie trotzdem über 50 Jahre gehalten hat. Ein Sohn, Waylon. Kein Skandal Zirkus. Kein Rockstar Chaos. Nur Musik. Rolling Stone nennt ihn einen der größten Gitarristen aller Zeiten. Nicht wegen Geschwindigkeit, sondern wegen Stil. Wegen Eier aus Stahl. Wegen dieser seltsamen Mischung aus Flamenco, Jazz, Blues und psychedelischem Wahnsinn. Robby Krieger ist der Beweis, dass man kein Gitarrenheld sein muss, um unsterblich zu werden. Man muss nur den Mut haben, anders zu klingen als alle anderen und damit nie aufzuhören. Und genau das tut er bis heute. Ohne Drama. Ohne Nostalgie. Einfach mit verdammt viel Groove.

ab 5.799,00 €


Gibson //SG Standard ´64 Maestro

Die Gitarre im Detail

Gibson SG Standard ´64 Maestro

Robby Krieger liebte dieses leichte, scharfe Teil, das mehr Psychedelic Trip als Rock Klischee war. Anfang der Sechziger stand er mit einer 64er SG auf der Bühne und schrieb mit den Doors Songs, die sich anhörten, als hätte jemand Blues, Jazz und LSD in einen Mixer geworfen. Technisch gesehen war es eine SG Special mit P90s, nicht exakt das Modell hier, aber die DNA ist dieselbe. Gleicher Jahrgang, gleiche Form, gleicher Vibe. Genau dieses Jahr hat sich der Gibson Custom Shop vorgenommen, um Handwerkskunst, Perfektionismus zu vereinen, die Gitarrenliebhaber sich leisten können ohne ihre Wohnung zu verkaufen. Das völlig bescheuerte Side Pull Vibrato flog raus und wurde durch das Maestro Vibrola ersetzt. Die Hälse wurden dicker. Balance, Spielgefühl, Optik, plötzlich stimmte alles. Genau aus dieser Phase stammt auch Robbys kompletter Doors Sound. Dünner Mahagoni Body, fetter Hals, dieser leicht psychedelische Look. Der Custom Shop hat daraus eine gottverdammte Zeitmaschine gebaut.

Originale Bauweise, rotes Anilin Finish, Kunststoffe die chemisch so nachgebildet wurden, dass selbst Gitarren Nerds mit Lupe nervös werden, Elektronik wie damals, jedes Detail auf historische Korrektheit getunt. Das hier ist keine Retro Gitarre, das ist eine Reinkarnation. Nicht exakt Robby Kriegers Original (finde das Viech erstmal), aber die Luxus Version derselben 64er SG DNA, mit mehr Detailwahnsinn und Custom Shop Magie. Das Murphy Lab Heavy Aged Finish macht das Ganze endgültig geisteskrank. Diese Gitarre sieht aus, als hätte sie 40 Jahre mit Robby den Tourbus, verschwitzte Clubs, Bierduschen, Backstage Dramen und kaputte Herzen mitgemacht. Lack abgegriffen, Hardware gealtert, alles fühlt sich gebraucht an. Du nimmst sie in die Hand und hast sofort das Gefühl, du solltest eigentlich eine Zigarette rauchen, auch wenn du Nichtraucher bist, und von früher erzählen, obwohl du gar nicht dabei warst.

Gibson SG Standard ´64 Maestro

Gibson //SG Standard ´64 Maestro

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:SG / SG-Style
    Modell:SG Standard (Custom Shop)
    Korpusholz:Mahagoni (einteiliger Korpus)
    Deckenholz:Keine
    Weight-Relief:None
    Finish:Murphy Lab Aged Nitrocellulose Lacquer (Heavy Aged)
    Farbe:Cherry Red / Rot
    Aniline Dye Back:Ja
    Herstellung:Made in USA
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halskonstruktion:Langes Tenon, Hide Glue Fit (heiß geleimt)
    Halsholz:Massives Mahagoni (Solid Mahogany)
    Griffbrettholz:Indisches Palisanderholz (Rosewood)
    Halsprofil:Authentic ´64 Medium "C"
    Griffbrettradius:304.8 mm (12")
    Griffbretteinlagen:Trapez aus Cellulosenitrat
    Bünde:22 Authentic Medium-Jumbo
    Nut/Sattel:Nylon (Sattelbreite: 42,85 mm)
    Mensur:628 mm (24,75")
    Breite am Griffbrettende:56,89 mm (2,24")
    Halsstab:Authentische 1950er-Jahre No-Tube
    Truss Rod Cover:Authentisch geschichtet, 2-lagig
  • ELEKTRONIK
    Hals-Tonabnehmer:Custom Humbucker Alnico 3 (Unpotted / ungewachste Custombucker)
    Steg-Tonabnehmer:Custom Humbucker Alnico 3 (Unpotted / ungewachste Custombucker)
    Konfiguration:HH
    Aktive Elektronik:Nein (Passiv)
    Schalter:3-fach Switchcraft
    Regler:2x Volume, 2x Tone (CTS 500K Audio Taper Potis)
    Kondensatoren:Black Beauty
    Ausgangsbuchse:1/4 Zoll Switchcraft
  • HARDWARE
    Brücke:ABR-1
    Tremolo/Saitenhalter:Maestro Vibrola
    Stimmmechaniken:Kluson Single Line, Double Ring
    Hardware-Finish:Nickel (Murphy Lab Heavy Aged)
    Pickup-Abdeckungen:Authentisches Neusilber
    Pickguard:Schwarz mehrlagig
    Elektronikfach-Abdeckung:Schwarz
    Regler-Abdeckungen:Schwarze Top-Hat mit silbernen Einlagen
    Switch-Tip:Cremefarben
    Switch-Washer:Replica-Cellulose-Acetat-Butyrat
    Befestigungsringe:M69 Cellulose-Acetat-Butyrat
    Gurtknöpfe:Aluminium
  • ALLGEMEIN
    Serie:Murphy Lab Custom Shop
    Modellcode:SGSR64HAFCNM1
    Limitierung:Nein
    Saitenstärke ab Werk:.010, .013, .017, .026, .036, .046
    Saitenzahl:6
    Tonabnehmerhersteller:Gibson
    Tremolo-Typ:Maestro Vibrola
  • SONSTIGES
    Koffer:Custom Shop Hartschale, schwarz/gelb (im Lieferumfang)
    Gigbag:Nicht im Lieferumfang
    Zubehör:Echtheitszertifikat
    Money-Back-Garantie:30 Tage
    Thomann Garantie:3 Jahre

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