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Vernon Reid //Living Colour

Reverend
Totem Talisman Signature

ab 1.999,00 €

Vernon Reid ist der Typ Gitarrist, der klingt, als hätte jemand ein Lehrbuch für Regeln genommen und es neu geschrieben. Bei Living Colour hat er nicht „Stil entwickelt“, sondern eher gezeigt, wie viele rote Ampeln man überfahren kann, ohne dafür in den Bau zu wandern. Während andere Gitarristen noch über verdammte Tonleitern nachdenken, hat er schon einen ganzen Haufen davon übereinander gestapelt und gefragt, warum das eigentlich niemand vorher gemacht hat.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Vernon Reid Kurzinfos
Vollständiger Name Vernon Alphonsus Reid
Geburtsdatum 22. August 1958
Geburtsort London, England (aufgewachsen in New York)
Band Ronald Shannon Jackson's Decoding Society (1979–1985),
Living Colour (seit 1984),
Yohimbe Brothers (seit 2002),
Free Form Funky Freqs (seit 2007),
Solo-Karriere (seit 1996)
Start seiner Karriere 1979 (Decoding Society)
Genre Funk Metal / Hard Rock / Fusion
Bevorzugte Gitarre Reverend Totem Talisman Signature
Weitere Gitarren Parker Fly, Hamer Chaparral Custom, PRS CE 24, ESP Mirage, Steinberger GL
Markenzeichen Vernon Reids Stil ist eine hochexplosive Mischung aus rasiermesserscharfen Funk-Rhythmen und Soli, die wie eine atomare Kernschmelze klingen. Er nutzt Effekte nicht als Spielerei, sondern als Waffe, um Soundwände zu errichten, die jeden Rahmen sprengen. Sein Spiel ist geprägt von einer nervösen, beängstigenden Energie und einer chromatischen Frechheit.
Einfluss Der furchtlose Grenzgänger. Vernon Reid hat nicht nur mit Living Colour den Funk-Metal erfunden, sondern mit der Black Rock Coalition auch das verkrustete Denken der Musikindustrie zertrümmert. Er hat bewiesen, dass Metal verdammt nochmal grooven muss und dass politische Haltung und harte Riffs untrennbar zusammengehören. Er ist der Patron für jeden Musiker, der sich weigert, in eine Schublade gesteckt zu werden.
Warum diese Gitarre? Weil die Reverend Totem Talisman so unkonventionell ist wie er selbst. Sie liefert genau die richtige Mischung aus Vintage-Dreck und moderner Klarheit, die Reid braucht, um zwischen harten Riffs und seinen Sound-Experimenten hin- und herzuspringen. Das Teil ist ein Werkzeug für klangliche Pioniere, die einen eigenständigen Charakter verlangen und keine Angst davor haben, die Grenzen des Erträglichen auszuloten.

Besonderheiten

REVEREND® Totem Talisman

  • KÖRPER

    • Totem Körperform: Markante, asymmetrische Korpusform für exzellente Balance und ergonomischen Sitz
    • Korina Korpus: Leichter, resonanter Holzklang mit warmen Mitten und langem Sustain
    • Talisman Finish: Auffällige, kunstvoll gestaltete Grafik-Lackierung im signaturedigen Vernon Reid Look
  • HALS & GRIFFBRETT

    • Dreiteiliger Korina Hals: Verleimter Hals aus drei Korina-Stücken für maximale Stabilität und Sustain
    • Soft V Halsprofil: Angenehm griffige V-Form, die schnelles Spielen und präzise Greifhandführung ermöglicht
    • Ebenholz Griffbrett mit American Hobo Inlays: Edles, schnelles Griffbrett mit markanten Position-Markern
  • TONABNEHMER

    • 3 Railhammer® Signature Humbucker: Speziell für Vernon Reid entwickelte, klare und durchsetzungsstarke Pickups
    • HHH Bestückung: Drei Humbucker liefern satten, rauscharmen Sound mit enormer Output-Vielfalt
    • Railhammer® Rail Design: Rechteckige Polstücke für gleichmäßige Saitenansprache und mehr Bass-Klarheit
  • ELEKTRONIK

    • Bass Contour Regler: Revolutionärer Filter-Regler zum Absenken der Bässe ohne Höhenverlust
    • 5-Wege Selector: Fünf Pickup-Kombinationen von fetten Humbucker-Sounds bis zu knackigen Single-Coil-ähnlichen Tönen
    • Volume & Tone mit Bass Contour: Drei-Regler-System für maximale klangliche Flexibilität ohne zusätzliche Schalter
  • HARDWARE

    • Floyd Rose® 1000 Series Pro Tremolo: Hochwertiges Double-Locking Tremolo für extreme Dives und Bomben-stabile Stimmung
    • Floyd Rose® Locking Nut (43 mm): Feststellmutter für maximale Stimmstabilität bei harten Tremolo-Einsätzen
    • Reverend® Pin-Lock Mechaniken: Selbstsichernde Mechaniken mit Stift-Arretierung für zusätzliche Stimmfestigkeit
Bild

Vernon Reid

QUOTE

„Es dreht sich alles um kleine musikalische Ideen, die mir zu den unmöglichsten Zeiten einfallen. Ich versuche, immer ein kleines Aufnahmegerät griffbereit zu haben, in das ich musikalische und textliche Ideen pfeifen, summen oder singen kann. Wenn ich mir dann Zeit nehme, die Ideen tatsächlich umzusetzen, greife ich zur Gitarre und entwickle oft eine Reihe von Akkorden basierend auf diesen Ideen und spiele von da aus weiter.“

Besonderheiten

REVEREND® Totem Talisman

  • KÖRPER

    • Totem Körperform: Markante, asymmetrische Korpusform für exzellente Balance und ergonomischen Sitz
    • Korina Korpus: Leichter, resonanter Holzklang mit warmen Mitten und langem Sustain
    • Talisman Finish: Auffällige, kunstvoll gestaltete Grafik-Lackierung im signaturedigen Vernon Reid Look
  • HALS & GRIFFBRETT

    • Dreiteiliger Korina Hals: Verleimter Hals aus drei Korina-Stücken für maximale Stabilität und Sustain
    • Soft V Halsprofil: Angenehm griffige V-Form, die schnelles Spielen und präzise Greifhandführung ermöglicht
    • Ebenholz Griffbrett mit American Hobo Inlays: Edles, schnelles Griffbrett mit markanten Position-Markern
  • TONABNEHMER

    • 3 Railhammer® Signature Humbucker: Speziell für Vernon Reid entwickelte, klare und durchsetzungsstarke Pickups
    • HHH Bestückung: Drei Humbucker liefern satten, rauscharmen Sound mit enormer Output-Vielfalt
    • Railhammer® Rail Design: Rechteckige Polstücke für gleichmäßige Saitenansprache und mehr Bass-Klarheit
  • ELEKTRONIK

    • Bass Contour Regler: Revolutionärer Filter-Regler zum Absenken der Bässe ohne Höhenverlust
    • 5-Wege Selector: Fünf Pickup-Kombinationen von fetten Humbucker-Sounds bis zu knackigen Single-Coil-ähnlichen Tönen
    • Volume & Tone mit Bass Contour: Drei-Regler-System für maximale klangliche Flexibilität ohne zusätzliche Schalter
  • HARDWARE

    • Floyd Rose® 1000 Series Pro Tremolo: Hochwertiges Double-Locking Tremolo für extreme Dives und Bomben-stabile Stimmung
    • Floyd Rose® Locking Nut (43 mm): Feststellmutter für maximale Stimmstabilität bei harten Tremolo-Einsätzen
    • Reverend® Pin-Lock Mechaniken: Selbstsichernde Mechaniken mit Stift-Arretierung für zusätzliche Stimmfestigkeit
Bild

Vernon Reid

QUOTE

„Es dreht sich alles um kleine musikalische Ideen, die mir zu den unmöglichsten Zeiten einfallen. Ich versuche, immer ein kleines Aufnahmegerät griffbereit zu haben, in das ich musikalische und textliche Ideen pfeifen, summen oder singen kann. Wenn ich mir dann Zeit nehme, die Ideen tatsächlich umzusetzen, greife ich zur Gitarre und entwickle oft eine Reihe von Akkorden basierend auf diesen Ideen und spiele von da aus weiter.“

Vernon Reid

Die Biografie

Vernon Reid ist ein musikalischer Psychopath im bestmöglichen Sinne. Während andere Musiker ihr ganzes Leben damit verbringen, eine einzige Note zu perfektionieren, ballert Reid wie eine durchgeknallte Flipperkugel durch Jazz, Metal, Punk, Funk und Hip-Hop. Er häutet sich öfter als eine neurotische Schlange und bleibt sich dabei trotzdem treuer als dein Hund, wenn du ein Steak in der Hand hältst. Vernon wurde 1958 in London geboren, ist aber quasi sofort nach New York abgehauen, weil man dort den Dreck und die Energie hat, die man braucht, um ordentlich Lärm zu machen. Sein Erweckungserlebnis? Die Beatles bei der Ed Sullivan Show und Santana. Aber Reid wollte nicht nur ein bisschen klimpern. Er wollte alles. Er fraß Miles Davis, James Brown und Hendrix zum Frühstück und beschloss, dass musikalische Grenzen sowieso nur für Leute da sind, die zu viel Angst haben, sich die Finger schmutzig zu machen.

Sein ganzer Werdegang ist ein einziger Mittelfinger gegen die Schubladen der Musikindustrie. Er gründete die Black Rock Coalition, weil ein paar Zigarre pafende Sesselpupser im Backoffice meinten, schwarze Musiker dürften nur R&B machen. Reid sagte: „Fickt euch, wir spielen Rock,“ und dann kam Living Colour. Vivid schlug 1988 ein wie eine hochexplosive Granate in einem Nonnenkloster. „Cult of Personality“ hat die Charts nicht nur angeführt, es hat sie entführt und als Geiseln gehalten. Plötzlich war dieser New York-Typ, der vorher auf Hochzeiten und in verräucherten Avantgarde-Clubs gespielt hatte, der absolute King. Er tourte mit den Stones, wo Bill Wyman ihn beim Ping-Pong abzog, was wahrscheinlich die einzige Niederlage seines Lebens war und produzierte mit Mick Jagger. Aber Reid wäre nicht Reid, wenn er sich auf diesen Lorbeeren ausruhen würde. Der Typ ist über 60 Jahre alt und anstatt im Garten die Rosen zu stutzen, veröffentlichte er 2025 mit Hoodoo Telemetry.

Ein Album, das klingt, als hätte man die gesamte Musikgeschichte in einen Mixer geworfen und auf „Ausspucken“ gedrückt. Dieses neue Ding, Hoodoo Telemetry, ist kein braves Album für den Sonntagskaffee. Es ist ein chaotischer Wandteppich. Da gibt es Free-Jazz-Improvisationen, die nach Sci-Fi-Alpträumen klingen, verzerrten Funk, der Prince-Fans die Tränen in die Augen treibt, und Samples von obdachlosen Männern aus der New Yorker U-Bahn. Reid sieht seine Musik als Protest. Er ist kein Passagier in diesem selbstfahrenden Bus der Menschheit, der gerade ungebremst auf den Abgrund zusteuert, er steht vorne und schreit den Fahrer an. Was Reid so verdammt wichtig macht, ist nicht nur sein blitzschnelles Gefrickel an der Gitarre, sondern sein Verständnis dafür, dass Musik immer unter Druck entsteht. Er ist der Typ, der dich daran erinnert, dass Rock ’n’ Roll ohne Leute wie Rosetta Tharpe oder Ernie Isley gar nicht existieren würde.

Er scheißt auf die „kognitive Dissonanz“ Amerikas, die Hendrix als „Kind des Universums“ feiert, nur um seine schwarzen Wurzeln nicht anerkennen zu müssen. Reid ist der intellektuelle Bulldozer unter den Gitarrengöttern. Er verbindet den Schmerz der Vietnamkrieg-Rice-Paddies mit der Energie des Bronx-Hip-Hops und nennt das Ganze dann Kunst. Am Ende des Tages ist Vernon Reid ein verdammtes Chamäleon mit einer Epiphone SG Junior in der Hand und einem Gehirn, das schneller arbeitet als eine KI auf Steroiden. Er ist der lebende Beweis dafür, dass man gleichzeitig ein Grammy-Gewinner, ein Avantgarde-Jazzer und ein wütender Punk sein kann. Wenn du Hoodoo Telemetry hörst, bekommst du keine Antworten auf die Probleme der Welt, aber du bekommst den perfekten Soundtrack für den Untergang und verdammt noch mal, es macht Spaß, dabei zuzusehen, wie er die Saiten brennen lässt

ab 1.999,00 €


REVEREND //VERNON REID SIGNATURE

Die Gitarre im Check

REVEREND Vernon Reid Signature

Diese Gitarre von Vernon Reid kommt wahrscheinlich aus irgendeinem Paralleluniversum. Optisch ist das Ding ein verdammter Trip. Afrikanische Adinkra-Symbole auf Pickups und Headstock, amerikanische Hobo-Zeichen auf dem Griffbrett. Diese Gitarre erzählt mehr Geschichten als dein Kumpel nach drei Whiskeys. Und keine davon ist langweilig. Aber jetzt kommt der Punkt, an dem viele solcher Kunst-Gitarren komplett versagen. Sie sehen geil aus und klingen wie ein nasser Karton. Nicht hier. Korina-Body, Ebenholz-Griffbrett und diese verdammten Railhammer Pickups. Entwickelt von Joe Naylor, einem Typen, der offensichtlich beschlossen hat, dass normale Pickups zu langweilig sind. Rails unter den dicken Saiten für straffe, trockene Bässe. Pole Pieces unter den dünnen Saiten für fette Höhen. Ergebnis: Klarheit, Punch und Attack, die dich anschreit wie ein Personal Trainer auf Koffein. Du spielst einen Ton und der sagt nicht „Hallo“. Der sagt „Ich bin hier. Deal with it.“ Die Harmonics springen dir direkt ins Gesicht.

Single Notes singen, als hätten sie einen Plattenvertrag. Akkorde? Die klingen so fett, dass du kurz checkst, ob irgendwo heimlich ein zweiter Gitarrist mitspielt. Und dann… natürlich… ein Floyd Rose. Aber nicht irgendeins. Dieses Low-Profile-Monster fühlt sich an wie ein gut geöltes Katapult. Divebombs? Kein Problem. Missbrauch? Erwartet. Stimmung verlieren? Vergiss es. Das Ding hält mehr aus als deine letzte Beziehung. Jetzt kommt mein persönliches Lieblingsfeature. Bass Contour. Klingt harmlos, ist aber basically ein Ton-Shapeshifter. Dreh dran und dein Humbucker wird plötzlich dünn und bissig wie ein Single Coil. Oder dein Sound bekommt diesen frechen Twang, der sagt: „Ich könnte Country spielen… will aber nicht.“ Kurz gesagt: Diese Gitarre macht nicht nur einen Sound. Sie hat Persönlichkeitsstörungen. Und alle klingen gut. Und das Beste? Du kaufst ein Kunstwerk, das dich jedes Mal verunsichert, wenn du es anschaust. So nach dem Motto: „Bin ich gut genug für dieses Ding… oder der verdammte Auserwählte“.


REVEREND® //VERNON REID SIGNATURE

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform: Totem
    Korpusholz: Korina
    Farbe: Talisman
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz: Korina (drei-teilig)
    Griffbrettholz: Ebenholz (Ebony)
    Halsausführung: Geschraubt
    Halsprofil: Soft V
    Griffbrettradius: 305 mm (12")
    Bünde: 22 Medium Jumbo (0.110"W x 0.050"H)
    Sattel: 43 mm Floyd Rose® Locking Nut
    Mensur: 629 mm (24,75")
    Griffbretteinlagen: American Hobo
    Halsstab: Dual Action – Headstock Access
  • ELEKTRONIK
    Tonabnehmer: 3 Railhammer® Vernon Reid Signature Humbucker
    Tonabnehmerbestückung: HHH
    Regler: Volume, Tone, Bass Contour
    Pickup-Wahlschalter: 5-Wege Selector
  • HARDWARE
    Stimmmechaniken: Reverend® Pin-Lock
    Brücke: Floyd Rose® 1000 Series Pro Tremolo
    Hardware-Finish: Schwarz
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke: .010 - .046
  • SONSTIGES
    Serie / Artist: Vernon Reid (Living Colour®) Signature
    Garantie: 30 Tage Money-Back-Garantie, 3 Jahre Thomann Garantie

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