Chris Buck //Cardinal Black

Yamaha
RS02CB Honey Gold

ab 1.199,00 €

Chris Buck wirkt eher wie jemand, der längst weiß, dass er mit Cardinal Black nichts beweisen muss und genau deshalb alle anderen alt aussehen lässt. Während andere sich in Speed und Technik verlieren, spielt er ein paar Töne und trifft dich damit direkt ins Nervensystem. Buck klingt nicht wie ein typisches Produkt von YouTube und Tabs, sondern wie jemand, der sich durch echten Schmerz, echten Geschmack und eine Menge Trial and Error gearbeitet hat.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Chris Buck Kurzinfos
Vollständiger Name Christopher John Buck
Geburtsdatum 19. März 1991
Geburtsort Newport, Wales
Band Cardinal Black / Buck & Evans
Gründung von Cardinal Black 2020 (offizielles Rebranding/Comeback)
Genre Blues-Rock, Soul
Markenzeichen Der Meister des "Vocal Phrasing". Chris Buck ist berühmt für sein Hybrid-Picking und sein Spiel ohne Plektrum, wodurch er schon unheimlich wirkt. Seine Gitarre singt, flüstert und schreit, oft innerhalb eines einzigen Taktes. Er ist der König der kleinen Nuancen: Ein kurzes Vibrato hier, ein sanftes Ziehen da, und plötzlich klingt ein simpler Blues-Lick wie eine Offenbarung.
Bevorzugte Gitarre Yamaha RS02CB Honey Gold
Weitere Gitarren 1962 Fender Stratocaster (original), Gibson Les Paul Goldtop, Fender Telecaster, Yamaha SA2200, Gretsch Black Falcon
Einfluss Die Speerspitze der neuen Blues-Welle. Chris zeigt, dass man kein verstaubtes Museumsstück sein muss, um den Blues zu ehren. Er bringt eine Frische in das Genre, die sowohl Oldschool-Fans als auch moderne Technik-Nerds abholt. Er ist der Beweis dafür, dass wahrer Ton in den Fingerspitzen entsteht und nicht im Pedalboard.
Warum diese Gitarre? Weil die Yamaha Revstar (RS02CB) ein echtes Charakterstück ist. Mit den P90-Pickups liefert sie genau diesen rotzigen, aber klaren Twang, den Chris braucht, um seine Anschlagstechnik voll auszuspielen. Sie hat die Stabilität eines modernen Panzers, klingt aber so organisch und lebendig wie eine alte Goldtop, perfekt für seinen kompromisslosen Soul-Blues.

Besonderheiten

Yamaha Revstar RS02CB

  • KÖRPER

    • Chambered Mahagoni: Reduziertes Gewicht für deinen Rücken und maximale Resonanz für deinen Sound
    • Ahorn-Decke: Klassischer SG-Style mit dem gewissen Extra an Definition und knackigen Höhen
    • Honey Gold Finish: Ein Look, der so verdammt ehrlich und zeitlos rüberkommt wie Chris Bucks Spiel selbst
  • HALS

    • Carbon-Verstärkung: Der 3-teilige Mahagoni-Hals steht wie eine Eins, egal was du ihm zumutest
    • Palisander-Griffbrett: 12" Radius für ein Spielgefühl, das sich nicht gegen dich wehrt
    • Edelstahl-Jumbo: Bünde für die Ewigkeit, die das Wort Abnutzung nicht einmal im Lexikon finden
  • TONABNEHMER

    • Custom VP5 P-90: Dreckiger Vintage-Charakter mit Alnico III Magneten für echte Sound-Individualisten
    • P-90 Authentizität: Der perfekte Sweetspot zwischen Single-Coil-Klarheit und Humbucker-Punch
    • Chris Buck Voicing: Speziell gewickelt, um jede Dynamik deines Anschlags ungefiltert rauszuhauen
  • ELEKTRONIK

    • Passive Puristik: Keine Batterien, kein Schnicksack – nur du und der pure Sound deiner Gitarre
    • Intuitive Kontrolle: Master Volume und Tone reichen völlig aus, um deine klangliche Identität zu formen
    • Direkte Ansprache: Die Schaltung ist darauf ausgelegt, das volle Potenzial der P-90s abzurufen
  • HARDWARE

    • Wrap Around Brücke: Die TonePros AVT2 sorgt für eine direkte Saitenschwingung ohne Energieverlust
    • Parchment Pickguard: Schlichtes, einlagiges Design, das die Optik nicht mit unnötigem Ballast überlädt
    • Präzisions-Mechaniken: Die-Cast Tuner, die dafür sorgen, dass du spielst statt ständig nachzustimmen
Bild

Chris Buck

QUOTE

„Wenn man mit Hendrix, Clapton, Slash und SRV als Idolen aufgewachsen ist, achtet man zwangsläufig auf Dynamik und darauf, wie selbst kleinste Nuancen in ihrem Spiel die Stimmung der Band prägen. Stevie Ray Vaughan war für mich immer der Meister darin; halb brutale Kraft, halb Finesse, aber mit so müheloser Leichtigkeit und Eleganz.“

Besonderheiten

Yamaha Revstar RS02CB

  • KÖRPER

    • Chambered Mahagoni: Reduziertes Gewicht für deinen Rücken und maximale Resonanz für deinen Sound
    • Ahorn-Decke: Klassischer SG-Style mit dem gewissen Extra an Definition und knackigen Höhen
    • Honey Gold Finish: Ein Look, der so verdammt ehrlich und zeitlos rüberkommt wie Chris Bucks Spiel selbst
  • HALS

    • Carbon-Verstärkung: Der 3-teilige Mahagoni-Hals steht wie eine Eins, egal was du ihm zumutest
    • Palisander-Griffbrett: 12" Radius für ein Spielgefühl, das sich nicht gegen dich wehrt
    • Edelstahl-Jumbo: Bünde für die Ewigkeit, die das Wort Abnutzung nicht einmal im Lexikon finden
  • TONABNEHMER

    • Custom VP5 P-90: Dreckiger Vintage-Charakter mit Alnico III Magneten für echte Sound-Individualisten
    • P-90 Authentizität: Der perfekte Sweetspot zwischen Single-Coil-Klarheit und Humbucker-Punch
    • Chris Buck Voicing: Speziell gewickelt, um jede Dynamik deines Anschlags ungefiltert rauszuhauen
  • ELEKTRONIK

    • Passive Puristik: Keine Batterien, kein Schnicksack – nur du und der pure Sound deiner Gitarre
    • Intuitive Kontrolle: Master Volume und Tone reichen völlig aus, um deine klangliche Identität zu formen
    • Direkte Ansprache: Die Schaltung ist darauf ausgelegt, das volle Potenzial der P-90s abzurufen
  • HARDWARE

    • Wrap Around Brücke: Die TonePros AVT2 sorgt für eine direkte Saitenschwingung ohne Energieverlust
    • Parchment Pickguard: Schlichtes, einlagiges Design, das die Optik nicht mit unnötigem Ballast überlädt
    • Präzisions-Mechaniken: Die-Cast Tuner, die dafür sorgen, dass du spielst statt ständig nachzustimmen
Bild

Chris Buck

QUOTE

„Wenn man mit Hendrix, Clapton, Slash und SRV als Idolen aufgewachsen ist, achtet man zwangsläufig auf Dynamik und darauf, wie selbst kleinste Nuancen in ihrem Spiel die Stimmung der Band prägen. Stevie Ray Vaughan war für mich immer der Meister darin; halb brutale Kraft, halb Finesse, aber mit so müheloser Leichtigkeit und Eleganz.“

Chris Buck

Die Biografie

Chris Bucks Geschichte ist anders. Es ist die Geschichte eines Typen aus Wales, der Gitarren zum Reden bringt, während der Rest der Welt noch versucht, den Stecker zu finden. Aber bevor Chris YouTube und Instagram mit seinem Spiel flutete oder mit Buck & Evans für Gänsehaut sorgte, war er einfach nur ein Typ mit einer Gitarre und einem Traum, also im Grunde so durchschnittlich wie ein verstaubtes Datenblatt. Alles begann, als Chris auf Tom Hollister traf. Tom hatte gerade seine Uni-Dissertation am Hals und die glorreiche Idee, „mal eben eine Band zusammenzuschustern“. Das Ziel war so bescheiden wie ein Trinkgeld in einer verrauchten Kneipe: ein paar Songs, eine EP, ein Gig. Chris dachte sich: „Scheiß drauf, warum nicht?“ Daraus wurde TH3. Ein Trio, das absolut alles spielte, was die Miete zahlte: Hochzeiten, Pubs und Trauerfeiern. Klingt nach Rockstar-Lifestyle? Klingt wie ein guter Start. Es war harte Arbeit im Dreck, wo man lernt, dass man irgendwo anfangen muss, egal wie deprimierend die Kulisse ist.

Dann passierte das, was man einen „vollkommen absurden Glücksfall“ nennt: Steve Winwood, eine lebende Legende, stolperte zufällig in einen ihrer Gigs. Er lud die Jungs ins Studio ein, und plötzlich schien das Universum Chris mal zu bevorzugen. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert. Ein paar Jahre später implodierte die Band. Die Musik war da, die Freundschaft blieb, aber ein unsichtbares Album voller ungelöster Rätsel schwebte fast ein Jahrzehnt lang im luftleeren Raum. Zehn Jahre später, während wir alle im verdammten Lockdown kollektiv durchgedreht sind, wurde das Trio gottseidank wiederbelebt. Jetzt als Cardinal Black, verstärkt durch Sam Williams am Bass. Ihr Debütalbum „January Came Close“ ist das, was Chris ein „Frankenstein-Monster“ nennt: Ein Mix aus Songs, die teils Jahre auf dem Buckel hatten (manche bis zurück ins Jahr 2009!) und natürlich frischem Material.

Aber genau darin liegt der Charme: Es ist ein Album, das die Vergangenheit und die Gegenwart in einem einzigen, kraftvollen Schlag vereint. Chris’ Spiel ist heute sein Markenzeichen. Er hat jahrelang seine Helden wie Derek Trucks, Jeff Beck oder Peter Green imitiert, bis er aufgehört hat, jemand anderes sein zu wollen, und etwas Eigenes erschaffen hat. Es ist eine Art Magie, bei der Noten wie menschliche Stimmen klingen, verzerrt durch einen Stahlslide. Seine Soli sind keine sterilen Notenfolgen; sie sind Charakter, Emotion und ein Tritt in die Eier der Vorhersehbarkeit. Andere versuchen heute, den „Chris-Buck-Style“ zu kopieren, aber er sieht das gelassen: Weniger ist mehr, Überraschung ist alles. Nach ihrer ersten EP 2021 ging es für Cardinal Black steil nach oben. Ihr Hit „Tell Me How It Feels“ katapultierte Chris’ Solo in die Top 20 der größten Gitarrensoli des 21. Jahrhunderts (laut Total Guitar). Also richtig gute Bedingungen für den Waliser.

Es folgten Touren mit Myles Kennedy und Peter Frampton, Gigs im Abbey Road Studio 2 und in der ehrwürdigen Royal Albert Hall. 2025 folgte die amerikanische Wiedergeburt: Dank eines „guten Wortes“ von Slash höchstpersönlich bekamen sie ihre ersten US-Tourdaten, ein spirituelles Heimkommen für eine Band, die so tief im amerikanischen Sound verwurzelt ist. Chris Buck inspiriert, lehrt und hinterlässt Spuren, egal ob auf der Bühne oder auf dem Bildschirm. Er hat es geschafft, aus drei walisischen Freunden, die mal auf Hochzeiten spielten, eine internationale Kraft zu formen. Er bringt Gitarristen weltweit dazu, die Luft anzuhalten und sich zu fragen: „Wow, wie zum Teufel macht der das?“ Das ist die Magie von Chris Buck: Ein Typ, der jahrelang experimentiert hat, gescheitert ist, wieder aufgestanden ist und am Ende nicht nur seinen Sound gefunden, sondern die Welt um ein paar verdammt gute Momente reicher gemacht hat.

ab 1.199,00 €


Yamaha //Revstar RS02CB Chris Buck Signature

Die Gitarre im Detail

Yamaha Revstar RS02CB Chris Buck Signature

Diese Custom P90-Style Dinger in der RS02CB sind nicht einfach Elektronik. Das sind kleine, aggressive Wahrheitsmaschinen. Während andere Pickups versuchen, dich größer, lauter oder “beeindruckender” klingen zu lassen, sagen diese hier: “Spiel erstmal sauber, Kollege.” Chris Buck hat das Ding nicht gebaut, damit du dich verstecken kannst. Er hat es gebaut, damit jede Nuance deines Spiels schonungslos durchkommt. Jeder Anschlag, jeder verkackte Bend, jede Gänsehaut-Note. Die leicht reduzierte Output-Geschichte ist kein Bug, das ist Absicht. Du bekommst Klarheit bei Zimmerlautstärke und wenn du das Ding aufreißt, schreit es nicht, es singt. Breit, offen, ehrlich. Wie ein guter Whiskey, der dir nicht in die Eier tritt, sondern dir langsam erklärt, wer hier eigentlich das Sagen hat. Und dann dieser Body. Chambered. Bedeutet im Klartext: weniger Gewicht, mehr Leben. Yamaha hat hier nicht einfach Löcher ins Holz gebohrt und Feierabend gemacht. Das ist deren “Acoustic Design” Zaubertrick. Die Gitarre atmet.

Sie schwingt. Sie reagiert. Du spielst einen Ton und das Ding antwortet dir wie ein Gesprächspartner, der ausnahmsweise mal zuhört. Dazu ein carbonverstärkter Hals, der stabil bleibt, selbst wenn du ihn durch die Hölle schleifst. Bühne, Studio, verschwitzter Club um drei Uhr morgens. Egal. Das Teil bleibt bei dir. Jetzt zum Wraparound Bridge. Die Saiten gehen direkt in den Body. Punkt. Mehr Kontakt, mehr Resonanz, mehr von diesem rohen, organischen Gefühl, das man nicht simulieren kann. Du spürst den Ton nicht nur, du lebst ihn. Genau das ist der Grund, warum Chris Buck das Ding auf jeder Bühne benutzt. Weil es funktioniert. Immer. Und optisch? Honey Gold Finish. Amber Hat Knobs. Sieht aus, als hätte jemand eine Vintage-Gitarre genommen und ihr endlich Respekt beigebracht. Stylisch, aber nicht geschniegelt. Schön, aber nicht geschniegelt geschniegelt, sondern eher “Ich weiß, dass ich gut aussehe, ich muss es dir nicht beweisen.” Und hinten auf der Kopfplatte seine Unterschrift, wie ein stilles “Ja, ich steh dafür gerade.”

Yamaha Revstar RS02CB Chris Buck Signature

Yamaha //Revstar RS02CB Chris Buck Signature

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:SG-Style / Double Cut
    Konstruktion:Set-in (eingeleimt)
    Korpusholz:Mahagoni (Chambered / gekammert)
    Deckenholz:Ahorn (Maple)
    Binding:Keine
    Finish:Gloss Polyurethane
    Farbe:Honey Gold / Gold
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halskonstruktion:Set-in (eingeleimt)
    Halsholz:3-teilig Mahagoni mit Carbonverstärkung (3-Piece Mahogany with Carbon Reinforcement)
    Griffbrettholz:Palisander (Rosewood)
    Halsprofil:Nicht angegeben
    Griffbrettradius:305 mm (12")
    Griffbretteinlagen:Nicht angegeben (vermutlich Dot)
    Bünde:22 Jumbo Edelstahl (Jumbo Stainless Steel)
    Nut/Sattel:Kunststoff (Plastic) - Sattelbreite: 41,9 mm / 1,65"
    Mensur:629 mm (24,75") / 24-3/4"
    Neck Finish:Satin Polyurethane
  • ELEKTRONIK
    Hals-Tonabnehmer:VP5n Custom P-90 Type Single Coil / Alnico III
    Steg-Tonabnehmer:VP5b Custom P-90 Type Single Coil / Alnico III
    Konfiguration:P90, P90
    Aktive Elektronik:Nein (Passiv)
    Pickup-Schalter:3-Position
    Regler:Master Volume, Master Tone
  • HARDWARE
    Brücke:TonePros AVT2 Wrap Around Bridge
    Stimmmechaniken:Die-Cast
    Hardware-Finish:Nicht angegeben (vermutlich Nickel/Chrom)
    Pickguard:ABS 1-Ply / Parchment (einlagig)
    Tremolo:Nein
  • ALLGEMEIN
    Serie:Artist Signature
    Künstler:Chris Buck
    Ausrichtung:Rechtshänder
    Saitenstärke ab Werk:Elixir Nanoweb Light (.010-.046)
    Saitenzahl:6
    Tonabnehmerhersteller:B&G (VP5 Custom)
    Inkl. Koffer:Nein
  • SONSTIGES
    Gigbag:Im Lieferumfang enthalten
    Money-Back-Garantie:30 Tage
    Thomann Garantie:3 Jahre

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