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Dave Grohl //Foo Fighters

Epiphone
DG-335 Pelham Blue

ab 999,00 €

Dave Grohl hat bei Nirvana die Drums verdroschen und nachdem sich Kurt Cobain die Lichter ausgeknipst hat, hat er mit den Foo Fighters einfach nochmal das komplette Casino abgeräumt. Er hat sich aus dem Schatten des Schlagzeugs zum echten Frontmann hochgeprügelt, ohne jemals aufzuhören, wie der Typ zu wirken, der dir beim Umzug das letztes Bier wegext. Foo Fighters sind im Grunde seine Selbsttherapie mit Stadionbeschallung. Seine Waffe? Die DG 335.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr Konzert-Tickets

Dave Grohl Kurzinfos
Vollständiger Name David Eric Grohl
Geburtsdatum 14. Januar 1969
Geburtsort Warren, Ohio
Band Foo Fighters (und der Typ, der bei Nirvana die Drums spielte)
Gründung der Foo Fighters 1994 (als Ein-Mann-Armee), 1995 (als richtige Band)
Genre Alternative / Hard Rock / Stadion-Therapie
Markenzeichen Dauerkaugummikauen, literweise Kaffee und ein Grinsen, das sagt: „Ja, mein Job ist geiler als deiner.“
Bevorzugte Gitarre Gibson DG-335 Pelham Blue (die Epiphone ist die exakte Antwort für alle, die diesen legendären Sound und Look wollen, ohne dafür eine Bank überfallen zu müssen)
Weitere Gitarren Gibson Trini Lopez Standard, Gretsch White Falcon, Gibson Explorer, Fender Telecaster, Dan Armstrong Ampeg
Einfluss Er ist der lebende Beweis, dass Rock ’n’ Roll nicht tot ist, sondern nur ein verdammt gutes Schlagzeug und ein sympathisches Arschloch braucht, das vorne steht.
Warum diese Gitarre? Weil die Gibson DG-335 das uneheliche Kind aus einer Gibson ES-335 und einer Trini Lopez ist. Sie liefert genau diesen rotzigen, fetten Dave-Grohl-Punch, der Stadien zum Beben bringt. Verpackt in einem Design, das so verdammt sexy ist, dass man es eigentlich im Bett neben sich schlafen lassen möchte.

Besonderheiten

Epiphone® Dave Grohl ES-335

  • KÖRPER

    • Legendäre Semi-Hollow-Silhouette mit markanten Diamond-F-Löchern: Das Markenzeichen einer Rock-Ikone.
    • Mehrschichtiger Ahorn-Pappel-Korpus mit massivem Ahorn-Centerblock: Für maximale Resonanz und Feedback-Kontrolle.
    • Atemberaubendes Pelham-Blue-Finish mit weißem Binding: Ein zeitloser Look, der auf jeder Bühne dominiert.
  • HALS

    • Einteiliger Mahagoni-Hals mit elliptischem C-Profil: Liegt satt in der Hand, egal ob für krachende Riffs oder filigrane Leads.
    • Lorbeer-Griffbrett mit Split-Diamond-Inlays: Hochwertige Optik trifft auf ein natürliches, direktes Spielgefühl.
    • Klassischer Firebird™ Headstock mit Dave-Grohl-Signatur: Ein klares Statement für den echten Foo-Fighters-Spirit.
  • TONABNEHMER

    • Original Gibson® USA Burstbucker™: High-End-Pickups direkt aus Nashville für den ultimativen Profi-Sound.
    • Burstbucker™ 2 am Hals und Burstbucker™ 3 an der Bridge: Von cremigen Vintage-Tönen bis hin zu aggressivem High-Gain-Feuer.
    • Authentische PAF-Charakteristik: Dynamisch, harmonisch und bereit für jede klangliche Eskalation.
  • ELEKTRONIK

    • CTS® Potis und Mallory™ Kondensatoren: Erstklassige Bauteile garantieren einen unverfälschten Signalweg.
    • Handverdrahtete Schaltung für maximale Klangtreue: Dein Sound bleibt transparent, auch unter Volllast.
    • Switchcraft® Toggle-Switch: Unverwüstliche Hardware für den harten Tour-Alltag und schnelle Pickup-Wechsel.
  • HARDWARE

    • LockTone™ Tune-O-Matic™ und Stopbar: Felsenfest verankert für überlegene Stimmstabilität und direkte Resonanz.
    • Grover® Mini Rotomatics®: Präzises Tuning im kompakten Design, perfekt für den großen Headstock.
    • Komplettes Nickel-Hardware-Paket: Robuste Eleganz, die jedes Live-Gewitter schadlos übersteht.
Bild

Dave Grohl

QUOTE

„Ich war schon immer ein Fan von Melodien und melancholischer Stimmung, egal ob bei Rites of Spring, Tears for Fears oder Neil Young. Wenn ich einen Song mit einer schönen Melodie höre, bin ich sofort hin und weg, egal ob von Linkin Park oder Little Richard.“

Besonderheiten

Epiphone® Dave Grohl ES-335

  • KÖRPER

    • Legendäre Semi-Hollow-Silhouette mit markanten Diamond-F-Löchern: Das Markenzeichen einer Rock-Ikone.
    • Mehrschichtiger Ahorn-Pappel-Korpus mit massivem Ahorn-Centerblock: Für maximale Resonanz und Feedback-Kontrolle.
    • Atemberaubendes Pelham-Blue-Finish mit weißem Binding: Ein zeitloser Look, der auf jeder Bühne dominiert.
  • HALS

    • Einteiliger Mahagoni-Hals mit elliptischem C-Profil: Liegt satt in der Hand, egal ob für krachende Riffs oder filigrane Leads.
    • Lorbeer-Griffbrett mit Split-Diamond-Inlays: Hochwertige Optik trifft auf ein natürliches, direktes Spielgefühl.
    • Klassischer Firebird™ Headstock mit Dave-Grohl-Signatur: Ein klares Statement für den echten Foo-Fighters-Spirit.
  • TONABNEHMER

    • Original Gibson® USA Burstbucker™: High-End-Pickups direkt aus Nashville für den ultimativen Profi-Sound.
    • Burstbucker™ 2 am Hals und Burstbucker™ 3 an der Bridge: Von cremigen Vintage-Tönen bis hin zu aggressivem High-Gain-Feuer.
    • Authentische PAF-Charakteristik: Dynamisch, harmonisch und bereit für jede klangliche Eskalation.
  • ELEKTRONIK

    • CTS® Potis und Mallory™ Kondensatoren: Erstklassige Bauteile garantieren einen unverfälschten Signalweg.
    • Handverdrahtete Schaltung für maximale Klangtreue: Dein Sound bleibt transparent, auch unter Volllast.
    • Switchcraft® Toggle-Switch: Unverwüstliche Hardware für den harten Tour-Alltag und schnelle Pickup-Wechsel.
  • HARDWARE

    • LockTone™ Tune-O-Matic™ und Stopbar: Felsenfest verankert für überlegene Stimmstabilität und direkte Resonanz.
    • Grover® Mini Rotomatics®: Präzises Tuning im kompakten Design, perfekt für den großen Headstock.
    • Komplettes Nickel-Hardware-Paket: Robuste Eleganz, die jedes Live-Gewitter schadlos übersteht.
Bild

Dave Grohl

QUOTE

„Ich war schon immer ein Fan von Melodien und melancholischer Stimmung, egal ob bei Rites of Spring, Tears for Fears oder Neil Young. Wenn ich einen Song mit einer schönen Melodie höre, bin ich sofort hin und weg, egal ob von Linkin Park oder Little Richard.“

Dave Grohl

Die Biografie

Dave Grohl ist so eine Art musikalischer Forrest Gump. Egal wo in der Rockgeschichte etwas Großes passiert, irgendwann steht dieser Typ mit zerzausten Haaren, breitem Grinsen und Schweiß in der Arschritze daneben und sagt: „Ja stimmt, da war ich auch.“ Geboren 1969 in Ohio, aufgewachsen mit einer alleinerziehenden Mutter, die Lehrerin war, aber nebenbei offenbar auch die beste Karriereberaterin der Rockgeschichte. Ihr wichtigster Tipp: „Geh zu Nirvana aber erschieß dich nicht.“ Danke, Mom. Besser wird’s nicht mehr. Grohl war nie der Typ für Schule. Bücher waren langweilig, Musik war Leben. Mit zwölf bekam er seine erste Gitarre, so ein Silvertone-Teil mit eingebautem Verstärker im Koffer. Während andere Kinder Hausaufgaben machten, lernte er Smoke on the Water und spielte in Coverbands The Who und Rolling Stones, bis er die lokale Hardcore-Szene in Washington D.C. entdeckte. Dort lernte er, dass echte Musiker auf Matratzen schlafen, von Nachos leben und ihre Drumsets selbst die scheiß Treppe hochschleppen.

Weil er kein Schlagzeug hatte, drosch er gerne auf Kissen ein. Das erklärt im Nachhinein diesen atomaren Drumstil, der klingt, als würde jemand mit einem Presslufthammer auf ein Atomkraftwerk einschlagen. Mit 17 log er sich bei Scream rein, behauptete einfach, er sei 20, und Dave tourte plötzlich um die Welt. Danach kam der entscheidende Anruf, der sein Leben komplett änderte. Buzz Osborne von den Melvins sagte sinngemäß: „Hey, da gibt’s so eine Band in Seattle, die brauchen dringend einen guten Drummer.“ Diese Band hieß Nirvana und ihr Sänger war Kurt Cobain. Kurz darauf kam Nevermind, Smells Like Teen Spirit, und die Welt verschüttete kollektiv Bier. Dave war plötzlich Teil der größten Rockband des Planeten und drosch seine Drums, als würde er persönlich den Kapitalismus bekämpfen. Dann kam 1994. Cobain ist tot. Ende der Band. Ende der Illusion. Dave war 25, reich, berühmt und komplett orientierungslos. Jeder wollte ihn als Drummer haben, aber jedes Mal, wenn er sich an ein Schlagzeug setzte, sah er Nirvana vor sich. Also tat er das einzig Vernünftige: Er machte alles selbst.

Schrieb Songs, spielte alle Instrumente, sang und nannte das Ganze Foo Fighters. Ausgerechnet der Typ, der hinter einem Drumset berühmt wurde, stellte sich plötzlich nach vorne an das verdammte Mikro. Was wie ein Nebenprojekt aussah, wurde zur zweitgrößten Karriere nach den Beatles. Gitarren, Stadionhymnen, tausende Konzerte, Millionen Fans und diese Videos, die immer aussahen, als hätten fünf pubertierende Jungs Zugriff auf eine Filmkamera bekommen. Parallel dazu spielte Grohl gefühlt in jeder Band, die ihm ein Bier anbot. Queens of the Stone Age, Killing Joke, Nine Inch Nails, Garbage. Metal-Helden wie Lemmy, Slayer, Sepultura, Motörhead waren seine eigentliche Religion. Für Probot holte er sich seine Idole ins Studio, einfach weil er es konnte. Während andere Rockstars an Überdosen starben, hörte Dave mit 20 auf mit Drogen, weil sie ihm „zu creepy“ wurden. Sein Laster heute: Whisky. Crown Royal. Am liebsten mit Cola. Oder pur. Je nach Tagesform. Was ihn unterscheidet von 90 Prozent aller Musiker: Er sieht das alles nicht als Job. Für ihn ist das Urlaub mit Gitarren.

Er glaubt nicht an Karrieren, sondern an Musik. An Spaß. An Lautsein. An den Moment, wenn 50.000 Leute im Stadion jede Zeile mitsingen und man sich denkt: „Das ist völlig absurd und komplett großartig.“ Und trotz Nirvana, trotz Trauma, trotz Weltruhm wirkt Grohl bis heute wie jemand, der immer noch einfach nur froh ist, dass er nicht in einem Büro sitzt. Sein größter Song? Smells Like Teen Spirit. Er weiß, dass er zur Karikatur geworden ist, zur Generation-X-Hymne, die sich wie ein Virus verbreitet hat. Aber er erinnert sich an den ersten Auftritt vor 300 Leuten in Seattle. Der Raum ging hoch. Pure Energie. Chaos. Schweiß. Und genau das ist Dave Grohl in Reinform: Ein Typ, der eigentlich nur Musik machen wollte und dabei aus Versehen zweimal die Rockgeschichte umgeschrieben hat. Ohne Plan. Ohne Strategie. Mit Kissen als Schlagzeug und einer Mutter, die ihm geraten hat, in die größte Band der Welt einzusteigen. Manche Menschen haben einfach unfassbares Glück. Und andere heißen David Eric Grohl.

ab 999,00 €


Epiphone //Dave Grohl DG-335 Pelham Blue

Die Gitarre im Detail

Epiphone Dave Grohl DG-335 Pelham Blue

Vom Drummer bei Nirvana zum Frontmann einer Stadionband, die schon fast eine Religion darstellt. Und genau deshalb wirken seine alten Gibson-Signatures wie heilige Reliquien: absurd teuer, fast nie zu finden und meistens im Besitz von Leuten, die sie eher an die Wand nageln als spielen. Die Epiphone DG-335 ist im Grunde die faire Version davon, also die Gitarre für alle da draußen, die Musik machen wollen und nicht nur Instagram-Fotos. Der halbhohle ES™-Korpus mit den eingefassten diamantförmigen Schalllöchern sieht aus, als hätte jemand dem Teil ein paar verdammt selbstbewusste Tattoos verpasst. Der einteilige Mahagoni-Hals mit elliptischem Profil fühlt sich so geil an, dass man unweigerlich länger spielt als geplant, was meistens in neuen Riffs oder in verpassten Terminen endet. Die Trini-Lopez-Kopfplatte mit Grover® Mini Rotomatic® Mechaniken ist nicht nur ein optischer Flex, sondern sorgt auch dafür, dass die Stimmung selbst dann stabil bleibt, wenn deine Frau die Scheidung einreicht.

Klanglich ist die DG-335 genau das, was man von einer Dave-Grohl-Gitarre erwartet: keine Boutique-Esoterik, sondern ehrlicher Druck. Die Gibson USA BurstBucker™ Pickups liefern am Hals noch genug Wärme für melancholische Momente und an der Bridge genau die Sorte Aggression, die man braucht, um aus einem simplen Akkord einen Stadionrefrain zu machen. Verkabelt mit CTS® Potis, Mallory™ Kondensatoren und einem Switchcraft® 3-Wege-Schalter fühlt sich das ganze Innenleben so an, als hätte jemand beschlossen, hier wirklich nichts dem Zufall zu überlassen. Und ja, dieses Modell ist eines der meistgefragten in der Geschichte von Epiphone, was im Klartext heißt: Wenn du eine siehst, ist sie schneller wieder weg ist als deine Neujahrsvorsätze. Und den Hartschalenkoffer gibt's dazu, damit das Baby friedlich schläft, wie Dracula in seinem Sarg, bereit Party zu machen, sobald sich der Deckel öffnet.

Epiphone Dave Grohl DG-335 Pelham Blue

Epiphone //Dave Grohl DG-335 Pelham Blue

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:ES mit Diamant-Klanglöchern / ES-Style
    Bauform:ES (Semi-Hollow)
    Korpus:Geschichteter Ahorn/Pappel
    Decke:Geschichteter Ahorn/Pappel
    Boden:Geschichteter Ahorn/Pappel
    Zarge:Geschichteter Ahorn/Pappel
    Mittelblock:Ahorn
    Binding:Einlagig Weiß (Decke, Rückseite, Schalllöcher)
    Finish:Gloss
    Farbe:Pelham Blue
    Semi Hollowbody Gitarre:Ja
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halskonstruktion:Geleimter, eingesetzter Hals (Set Neck)
    Hals-Material:Einteiliges Mahagoni
    Griffbrett-Material:Indischer Lorbeer (Laurel)
    Halsprofil:Elliptical C
    Griffbrettradius:304,8 mm (12,0")
    Griffbretteinlagen:Perlmutt Split Diamant / Perloid Split Diamond
    Binding Griffbrett:Einlagig Weiß
    Bünde:22 Medium Jumbo
    Nut/Sattel:GraphTech (Sattelbreite: 43,0 mm / 1,69")
    Mensur:628-629 mm (24,75")
    Halsstab:Dual Action
    Abdeckung für Spannstab:2-lagig schwarz
  • ELEKTRONIK
    Hals-Pickup:Gibson USA Burstbucker 2
    Bridge-Pickup:Gibson USA Burstbucker 3
    Konfiguration:HH
    Aktive Elektronik:Nein (Passiv)
    Pickup-Wahlschalter:3-Wege Switchcraft Kippschalter
    Kontrollen:2 Volume, 2 Tone
    Potentiometer:CTS
    Kondensatoren:Mallory
    Ausgangsbuchse:1/4 Zoll Switchcraft
    Pickup-Abdeckungen:Nickel
    Befestigungsringe:Schwarz
  • HARDWARE
    Brücke:LockTone Tune-O-Matic
    Saitenhalter:LockTone Stopbar
    Stimmmechaniken:Grover Mini Rotomatic
    Hardware-Finish:Nickel
    Reglerknöpfe:Schwarze Deckplatte mit Nickel-Reflektor
    Gurtknöpfe:2 – Unterseite und Halsansatz
    Switch-Tip:Cremefarben
    Switch-Washer:Keine
    Tremolo:Nein
  • ALLGEMEIN
    Serie:Dave Grohl Signature
    Modell:EIGCDG335PENH1
    Künstler:Dave Grohl
    Headstock:Dave Grohl Firebird
    Kopfplatteneinlage:Epiphone Logo in Silver Silkscreen, Dave Grohl Signature Reproduction in Silver Silkscreen on Headstock Rear
    Ausrichtung:Rechtshänder
    Saitenstärke ab Werk:.010, .013, .017, .026, .036, .046
    Saitenzahl:6
    Tonabnehmerhersteller:Gibson
  • SONSTIGES
    Koffer:Epiphone Dave Grohl Hartschale (im Lieferumfang)
    Gigbag:Nicht im Lieferumfang
    Money-Back-Garantie:30 Tage
    Thomann Garantie:3 Jahre

Dave Grohl

Weitere Gitarren & Zubehör

[BAND] Tickets

TAKE COVER TOUR 2026

Foo Fighters Tickets

17.06.2026 – 01.07.2026 | 5 Events

Tickets ab € 93,50 | Business Club ab € 501,00

Ein Foo Fighters Konzert ist kein Ort für Leute, die Angst um ihre Frisur haben. Wenn Dave Grohl die Bühne betritt, dann brennt die Hütte. Und morgen früh bekommst du keinen Ton mehr raus, weil du lauter geschrien hast als dein Nachbar beim Ehestreit. Mögliche Nebenwirkungen sind Nackenschmerzen, temporärer Hörverlust und das plötzliche Bedürfnis, deinen Bürojob zu kündigen, um eine Band zu gründen.

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17.06.2026 – 01.07.2026 | 5 Events

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Ein Foo Fighters Konzert ist kein Ort für Leute, die Angst um ihre Frisur haben. Wenn Dave Grohl die Bühne betritt, dann brennt die Hütte. Und morgen früh bekommst du keinen Ton mehr raus, weil du lauter geschrien hast als dein Nachbar beim Ehestreit. Mögliche Nebenwirkungen sind Nackenschmerzen, temporärer Hörverlust und das plötzliche Bedürfnis, deinen Bürojob zu kündigen, um eine Band zu gründen.

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17

Juni 2026

Mi. 17:15

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Foo Fighters // TAKE COVER TOUR 2026
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Juni 2026

Mi. 17:15

MÜNCHEN-FRÖTTMANING

Business Club //Foo Fighters - TAKE COVER TOUR 2026
Allianz Arena München

ab 501,00

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Juli 2026

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BERLIN

Foo Fighters // TAKE COVER TOUR 2026
Olympiastadion Berlin

ab 93,50

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Juli 2026

Mi. 16:45

BERLIN

Business Seat Package // Foo Fighters
Olympiastadion Berlin

ab 599,00

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