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Mike Campbell //Tom Petty and...
Fender
Red Dog Telecaster®
ab 3.099,00 €
Mike Campbell ist der Typ, den man nicht sofort bemerkt, aber ohne den Tom Petty and the Heartbreakers wie ein Auto ohne Motor wäre. Geboren 1950 in Missouri, schnappt er sich früh eine Gitarre und merkt: „Ja, das hier ist mein Ding.“ 1974 steigt er bei den Heartbreakers ein und wird sofort Pettys rechte Hand, nicht nur für Songs, sondern für alles, was nach gut klingt. Seine Riffs sind so smooth, dass man kaum merkt, wie genial sie eigentlich sind. Hits wie „Refugee“ oder „Runnin’ Down a Dream“ tragen seine Handschrift, auch wenn der große Applaus meist Tom gehört. Abseits der Bühne sammelt er Vintage-Gitarren wie andere Briefmarken, aber seine Fender Telecaster ist der echte MVP. Funfact: Er hat für Dylan, Fleetwood Mac und Jackson Browne gespielt, ohne dass es jemand groß merkt, Typ bleibt Typ. Am Ende ist Campbell das Paradebeispiel, dass wahre Genies nie schreien müssen, um gehört zu werden.
| Mike Campbell | Kurzinfos |
|---|---|
| Vollständiger Name | Michael Wayne Campbell |
| Geburtsdatum | 1. Februar 1950 |
| Geburtsort | Panama City, Florida, USA |
| Band | Tom Petty and the Heartbreakers |
| Gründung von Tom Petty and the Heartbreakers | 1976 |
| Genre | Rock |
| Markenzeichen | Soli, die man mitsingen kann, und Riffs, die sich wie ein Maßanzug um Tom Pettys Stimme legen. Er spielt mit einer melodischen Eleganz, die so mühelos wirkt, dass man leicht übersieht, wie verdammt genial sie ist. Sein Sound ist texturiert, warm und immer genau auf den Punkt, er nutzt den Raum zwischen den Noten besser als fast jeder andere in diesem Business. |
| Bevorzugte Gitarre | Fender Red Dog Telecaster, Fender Broadcaster/'54 Tele, Fender 1959 Tele B-Bender... |
| Weitere Gitarren | Gibson Les Paul Goldtop '68 P90s, Gibson SG Standard '64/'65, Gibson Firebird VII/Vintage '64... |
| Einfluss | Er ist der Schutzpatron der "Teamplayer". Mike Campbell hat bewiesen, dass man ein Weltklasse-Gitarrist sein kann, ohne jemals eine einzige Note zu spielen, die nur dem Selbstzweck dient. Er hat den Jangle-Pop der 60er mit dem rauen Rock der 70er und 80er fusioniert und damit den Soundtrack für endlose amerikanische Highways erschaffen. Ohne ihn wären die Heartbreakers nur eine weitere 08/15 Band. |
| Warum diese Gitarre? | Die "Red Dog" ist für ihn kein Ausstellungsstück, sondern ein Arbeitstier mit Narben. Er liebt die Telecaster, weil sie ehrlich ist, sie kaschiert nichts. Die Red Dog liefert ihm diesen spezifischen "Twang" und die Klarheit, die er braucht, um seine melodischen Linien durch den Mix zu jagen, ohne dabei die Wärme zu verlieren. Sie ist wie er, zuverlässig und mit einem Charakter, den man nicht im Laden kaufen kann. |