Ritchie Blackmore //Deep Purple

Fender
Ritchie Blackmore Strat®

ab 1.449,00 €

Mit Songs wie „Smoke on the Water“ schrieb er Geschichte, aber Blackmore war nie zufrieden mit einfachen Riffs, er wollte Technik, Drama und Melodie in jedem Ton. Seine Soli klangen wie ein Schwertkampf auf der Bühne: präzise, explosiv und unberechenbar. Hinter den Kulissen? Er bestimmte das Tempo, die Stimmung und den Sound, als wäre Deep Purple sein persönliches Schachbrett. Blackmore machte jedes Solo zur Lektion in Geschmack, Geschwindigkeit und Mut.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Ritchie Blackmore Kurzinfos
Vollständiger Name Ritchie Blackmore
Geburtsdatum 14. April 1945
Geburtsort Weston-super-Mare, England
Band Deep Purple, Rainbow
Gründung von Deep Purple 1968
Genre Rock
Markenzeichen Ein Spielstil, der so scharf und präzise ist wie eine Guillotine. Blackmore ist der Urvater des Neo-Klassik-Rock; er hat Tonleitern benutzt, die andere Rocker für Krankheiten hielten. Sein Markenzeichen ist dieses unberechenbare, fast schon arrogante Vibrato und ein Anschlag, der zwischen zarter Berührung und brutaler Gewalt schwankt. Er spielt keine Noten, er schießt sie.
Bevorzugte Gitarre Fender Ritchie Blackmore Sig Strat, Fender Strat '71-73 Sunburst, Fender Strat '70 Maple...
Weitere Gitarren Fender Set-Neck Blackmore Strat, Fender Lead I, Gibson ES-335 Cherry, Custom Jazz Tele Single Pickup, Fender 25th Anniversary Strat...
Einfluss Ohne Ritchie gäbe es keine Shred-Götter wie Yngwie Malmsteen. Er hat bewiesen, dass Rockmusik nicht nur aus Blues-Pentatoniken bestehen muss, sondern auch die dramatische Tiefe von Bach und Beethoven verträgt. Mit Deep Purple hat er das Fundament für Heavy Metal gegossen und mit Rainbow den epischen Fantasy-Rock erfunden.
Warum diese Gitarre? Seine Stratocaster ist ein modifiziertes Biest mit einem "scalloped" Griffbrett (das Holz zwischen den Bünden ist ausgehöhlt). Warum? Weil er maximale Kontrolle über die Saiten will, er spielt quasi auf Luft. Er braucht diesen schneidenden, fast schon nervösen Sound der Single-Coils, um sich durch das Orgel-Gewitter von Jon Lord zu fräsen.

Besonderheiten

Ritchie Blackmore Strat®

  • KÖRPER

    • Erle-Korpus in Olympic White: Der klassische Look einer Ära, die den Hardrock definiert hat.
    • Ikonisches Stratocaster® Design: Maximale Ergonomie für exzessive Bühnenshows und kompromisslose Performance.
    • Hochglanz-Polyester-Finish: Robuster Schutz für ein Instrument, das für den harten Tour-Alltag gebaut ist.
  • HALS

    • Graduell ausgeschliffenes Scalloped-Palisandergriffbrett: Ultimative Kontrolle bei massiven Bends und blitzschnellen Läufen.
    • Ahornhals mit U-Profil und Bullet™ Halsstab: Massives Greifgefühl trifft auf die unverwüstliche Stabilität der 70er-Jahre.
    • Große Kopfplatte im 70s-Stil: Das visuelle Statement für authentischen Vintage-Vibe und mehr Sustain.
  • TONABNEHMER

    • Seymour Duncan® Quarter Pound™ Flat SSL-4 Single-Coils: Brutaler Output für schneidende Leads und druckvolle Riffs.
    • Inaktiver Dummy-Pickup in der Mittelposition: Klassisches Blackmore-Setup für puren Zwei-Pickup-Sound ohne Störgeräusche.
    • Reverse-Wound-Konstruktion: Maximale Rauschunterdrückung, damit nur dein Ton durch den Amp brüllt.
  • ELEKTRONIK

    • Spezielle 3-Wege-Schaltung: Direkter Zugriff auf Bridge, Neck oder die Kombination beider Pickups für den Signature-Klang.
    • Master Volume und duale Tone-Regler: Intuitive Kontrolle über die Frequenzen deiner Stratocaster®.
    • Schwarze Reglerknöpfe auf weißem Pickguard: Ein hartes Design, das keine Fragen offen lässt.
  • HARDWARE

    • Synchronisiertes Vintage-Style Tremolo: Klassische Vibrato-Action mit der nötigen Portion Nostalgie.
    • Fender® Vintage "F" Stamped Mechaniken: Präzises Tuning im authentischen Look der goldenen Ära.
    • Dunlop® Dual-Locking Riemenknöpfe: Sicherheit geht vor, damit die Gitarre auch bei wildester Performance am Körper bleibt.
Bild

Ritchie Blackmore

QUOTE

„Mit 20 war mir der Aufbau eines Songs völlig egal. Ich wollte einfach nur viel Krach machen und so schnell und laut wie möglich spielen.“

„Hendrix hat mich beeindruckt. Nicht so sehr sein Spiel, sondern seine Einstellung – er war kein großartiger Spieler, aber alles andere an ihm war brillant.“

Besonderheiten

Ritchie Blackmore Strat®

  • KÖRPER

    • Erle-Korpus in Olympic White: Der klassische Look einer Ära, die den Hardrock definiert hat.
    • Ikonisches Stratocaster® Design: Maximale Ergonomie für exzessive Bühnenshows und kompromisslose Performance.
    • Hochglanz-Polyester-Finish: Robuster Schutz für ein Instrument, das für den harten Tour-Alltag gebaut ist.
  • HALS

    • Graduell ausgeschliffenes Scalloped-Palisandergriffbrett: Ultimative Kontrolle bei massiven Bends und blitzschnellen Läufen.
    • Ahornhals mit U-Profil und Bullet™ Halsstab: Massives Greifgefühl trifft auf die unverwüstliche Stabilität der 70er-Jahre.
    • Große Kopfplatte im 70s-Stil: Das visuelle Statement für authentischen Vintage-Vibe und mehr Sustain.
  • TONABNEHMER

    • Seymour Duncan® Quarter Pound™ Flat SSL-4 Single-Coils: Brutaler Output für schneidende Leads und druckvolle Riffs.
    • Inaktiver Dummy-Pickup in der Mittelposition: Klassisches Blackmore-Setup für puren Zwei-Pickup-Sound ohne Störgeräusche.
    • Reverse-Wound-Konstruktion: Maximale Rauschunterdrückung, damit nur dein Ton durch den Amp brüllt.
  • ELEKTRONIK

    • Spezielle 3-Wege-Schaltung: Direkter Zugriff auf Bridge, Neck oder die Kombination beider Pickups für den Signature-Klang.
    • Master Volume und duale Tone-Regler: Intuitive Kontrolle über die Frequenzen deiner Stratocaster®.
    • Schwarze Reglerknöpfe auf weißem Pickguard: Ein hartes Design, das keine Fragen offen lässt.
  • HARDWARE

    • Synchronisiertes Vintage-Style Tremolo: Klassische Vibrato-Action mit der nötigen Portion Nostalgie.
    • Fender® Vintage "F" Stamped Mechaniken: Präzises Tuning im authentischen Look der goldenen Ära.
    • Dunlop® Dual-Locking Riemenknöpfe: Sicherheit geht vor, damit die Gitarre auch bei wildester Performance am Körper bleibt.
Bild

Ritchie Blackmore

QUOTE

„Mit 20 war mir der Aufbau eines Songs völlig egal. Ich wollte einfach nur viel Krach machen und so schnell und laut wie möglich spielen.“

„Hendrix hat mich beeindruckt. Nicht so sehr sein Spiel, sondern seine Einstellung – er war kein großartiger Spieler, aber alles andere an ihm war brillant.“

Ritchie Blackmore

Die Biografie

Ritchie Blackmore ist nicht dein Freund. Er ist nicht der nette Onkel von nebenan und er wird dir sicher nicht beim Umzug helfen. Ritchie Blackmore ist der Typ, der die Tür hinter sich zuschlägt, während das Haus noch brennt, nur weil ihm die Farbe der Tapete nicht gepasst hat. Geboren 1945 in England, in einer Zeit, als man Disziplin noch mit dem Rohrstock lernte, übertrug er genau diese Härte auf sechs Saiten. Während andere Kinder draußen Fußball spielten, saß Ritchie in seinem Zimmer und perfektionierte seine Technik, bis seine Finger bluteten und sein Ego die Größe eines kleinen Nationalstaats erreicht hatte. Ende der 60er war die Welt bereit für Blumen im Haar und "Peace and Love". Dann kam Deep Purple und Ritchie trat der Hippie-Bewegung mit Springerstiefeln in den Hintern. Mit Jon Lord an der Orgel erschuf er einen Sound, der so schwer war, dass er heute noch tektonische Platten verschiebt. Blackmore war der Erste, der begriff, dass die Gitarre nicht nur ein Begleitinstrument ist, sondern eine Waffe.

Sein Spiel bei „Highway Star“ ist kein Solo, es ist eine Hinrichtung. Er kreuzte den Blues mit klassischer Musik, lange bevor irgendwelche Shredder-Kids in den 80ern wussten, wie man das Wort „neoklassisch“ überhaupt schreibt. Und dann ist da natürlich „Smoke on the Water“. Vier Töne. Ein Riff, das so simpel und genial ist, dass es die gesamte DNA der Rockmusik verändert hat. Dass das Casino in Montreux abbrannte, während sie daneben standen, war eigentlich nur die passende Kulisse für Blackmores destruktive Energie. Als ihm Deep Purple zu langweilig wurde, oder als er einfach jeden im Raum oft genug beleidigt hatte, gründete er Rainbow. Er schnappte sich einen kleinen Mann mit einer gewaltigen Stimme namens Ronnie James Dio und erfand mal eben den Heavy Metal mit Fantasy-Thematik. Ohne Blackmore gäbe es heute keine Bands, die über Schwerter, Burgen und Regenbögen singen. Er war der uneingeschränkte Diktator. Musiker kamen und gingen wie bei einem Drive-In-Schalter bei McDonald’s. Wer nicht exakt so spielte, wie der „Man in Black“ es wollte, flog einfach raus. Punkt. Ende aus. Keine Diskussion.

Diese gnadenlose Suche nach Perfektion bescherte uns Hymnen wie „Stargazer“, ein Song, der so episch ist, dass er eigentlich eine eigene Postleitzahl bräuchte. Der ultimative Mittelfinger? Blackmore’s Night. Als die Rockwelt dachte, sie hätte ihn verstanden, vollzog er 1997 den schrägsten Move der Musikgeschichte. Er tauschte seine schwarze Strat gegen eine Akustikklampfe, schlüpfte in ein Renaissance-Kostüm und gründete mit seiner Frau Candice Night „Blackmore’s Night“. Die Rock-Polizei heulte auf. „Verrat!“, schrien die Fans. Doch Blackmore? Er saß wahrscheinlich auf einer Burgmauer, streichelte eine Laute und lachte sich ins Teufels Faust, wie bei Goethe. Das ist der ultimative Beweis für seine „Fick-dich-Attitüde“: Er gibt keinen verdammten Dreck darauf, was du, ich oder die Plattenbosse denken. Er spielt das, was er will. Wenn er Lust hat, wie ein Minnesänger aus dem 15.

Jahrhundert zu klingen, dann tut er das und er tut es technischer und besser als jeder andere auf diesem Planeten. Ritchie Blackmore ist heute über 80 verdammte Jahre und er ist immer noch derselbe unberechenbare, geniale Giftzwerg wie früher. Er hat die Stratocaster zu dem gemacht, was sie heute ist: das ultimative Werkzeug für Individualisten. Er hat bewiesen, dass man Erfolg haben kann, ohne jedem in den Hintern zu kriechen. Seine Karriere ist ein Lehrstück darin, wie man eine persönliche Vision gegen alle Widerstände durchsetzt. Er ist der Mann, der die Regeln des Hardrock geschrieben hat, nur um sie danach eigenhändig zu verbrennen. Er ist komplex, er ist schwierig, und er ist verdammt nochmal einer der besten Musiker, die jemals diese Erde betreten haben. Wer seine Musik hört, hört nicht nur Töne – er hört den Klang von absoluter, kompromissloser Freiheit.

ab 1.449,00 €


Fender //Ritchie Blackmore Stratocaster®

Die Gitarre im Detail

Fender Ritchie Blackmore Strat

Die Ritchie Blackmore Strat® ist eine Hommage an den Mann, der das Gitarrenspiel im Neo-Klassik-Heavy-Rock geprägt hat. „Smoke on the Water“ hat mit seiner präzisen Phrasierung und seinem unverwechselbaren Ton das Extended Guitar Solo zur eigenen Kunstform erhoben und genau diese Magie steckt in dieser Gitarre. Basierend auf seinem Lieblingsmodell aus den Siebzigern bringt sie den charakteristischen Blackmore Strat®-Stil direkt in deine Hände, mit einem Ahornhals, der das klassische „U“-Profil trägt, verstärkt durch den Bullet-Trussrod, der die Halsstabilität garantiert. Die Verbindung von Hals und Korpus erfolgt über die legendäre Drei-Bolzen-Halsplatte mit „F“-Prägung und Micro-Tilt™, wodurch sich jeder Winkel millimetergenau einstellen lässt, während das Palisandergriffbrett mit 7,25 Zoll Radius und der graduellen Scalloping eine perfekte spielerische Kontrolle bietet.

Mit 21 Vintage-Bünden bekommst du diese alte Schule unter den Fingern, während die Seymour Duncan Quarter Pound Flat SSL-4 Pickups am Hals und Steg den klassischen Blackmore-Ton liefern, glasklar, bissig und doch geschmeidig, der Steg-Pickup reverse wound und reverse polarity, der mittlere Pickup bewusst passiv, damit der Sound nie verwässert wird. Das Vintage-Synchron-Tremolo reagiert wie aus einem Guss, jedes Slide, jedes Vibrato, jede kleine Nuance kommt so an, wie Blackmore es sich vorgestellt hat, und hält die Stimmung in jeder Lage. Jede Kurve, jeder Cut, jede kleine Modifikation dieser Strat® schreit nach kompromissloser Präzision, nach dramatischem Ausdruck und purer Rockmagie. Wer diese Gitarre in die Hand nimmt, spürt sofort, warum Ritchie Blackmore das verdammte Gitarrensolo revolutionierte und warum genau sein Sound über mehrere Generationen hinweg Legendenstatus genießt.

Fender Ritchie Blackmore Strat

Fender //Ritchie Blackmore Stratocaster®

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:Stratocaster®
    Korpusholz:Erle (Alder)
    Korpus-Finish:Glanz Polyester (Gloss Polyester)
    Farbe:Olympic White
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz:Ahorn (Maple)
    Griffbrettholz:Palisander (Rosewood), leicht ausgeschliffen (Scalloped)
    Halsprofil:U-Form
    Halsausführung:3-fach geschraubte Halsplatte mit F-Prägung und Micro-Tilt™
    Griffbrettradius:7.25" (184.1 mm)
    Mensur:25.5" (648 mm)
    Bünde:21 Vintage Style Frets
    Bundinlays:White Pearloid Dot
    Nut (Sattel):Synthetic Bone, Breite 1.650" (42 mm)
    Hals-Finish:Glanz Urethan (Gloss Urethane)
    Halsstab:Bullet Style
  • ELEKTRONIK
    Tonabnehmer-Konfiguration:SSS
    Bridge-Tonabnehmer:Seymour Duncan® Quarter Pound™ Flat Pole SSL-4 Single-Coil, Reverse Wound/Reverse Polarity
    Middle-Tonabnehmer:Passiver "Dummy" Tonabnehmer (Non-Active)
    Hals-Tonabnehmer:Seymour Duncan® Quarter Pound™ Flat Pole SSL-4 Single-Coil
    Regler:Master Volume, Tone 1. (Neck/Middle Pickups), Tone 2. (Bridge Pickup)
    Schalter:3-Position Blade: Position 1. Bridge Pickup, Position 2. Bridge and Neck Pickups, Position 3. Neck Pickup
    Sonderfunktionen:Phasen- und Polumkehr am Bridge-Pickup
  • HARDWARE
    Brücke:6-Saddle Vintage-Style Synchronized Tremolo
    Tremoloarm:Vintage-Style
    Stimmmechaniken:Fender® Vintage "F" Stamped
    Hardware-Finish:Chrome
    Pickguard:3-Ply White
    Knöpfe:Black Plastic
    Schalterknopf:Black
    Riemenknöpfe:Dunlop® Dual-Locking
  • ZUBEHÖR
    Saiten:Fender® USA Bullets® 3250L Nickel Plated Steel (.009-.042 Gauges)
    Case/Gig Bag:Deluxe Gig Bag Included
    Empfohlener Case:Deluxe Stratocaster®/Telecaster® Molded Case, P/N 0996102306 (Not Included)
    Mitgeliefertes Werkzeug:Saddle Height Wrench 3/32" Hex (Allen) Wrench, Truss Rod Wrench 1/8" Hex (Allen) Wrench
    Garantie:30 Tage Money-Back-Garantie, 3 Jahre Thomann Garantie

Ritchie Blackmore

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