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Mick Taylor //The Rolling Stones
Gibson
Les Paul Standard 50s Faded VTB
ab 1.929,00 €
Mick Taylor hat den Stones einen neuen Sound verliehen, geschmeidig, einzigartig und irgendwie unaufdringlich. Obwohl seine Zeit bei den Stones nur knapp fünf Jahre dauerte, beeinflusste er das Gitarrenspiel einer ganzen Generation. Nach dem Ausstieg blieb er eher eine ruhige Person, der lieber in Sessions und Soloalben glänzte als im Rampenlicht zu stehen. Mick Taylor soll angeblich mehr Gitarrensoli für die Stones eingespielt haben, als Keith Richards je zählen wollte.
| Mick Taylor | Kurzinfos |
|---|---|
| Vollständiger Name | Michael Kevin Taylor |
| Geburtsdatum | 17. Januar 1949 |
| Geburtsort | Welwyn Garden City, Großbritannien |
| Band | The Rolling Stones |
| Gründung von The Rolling Stones | 1962 |
| Genre | Rock |
| Markenzeichen | Soli, die so flüssig und lyrisch sind, dass sie klingen wie ein Gespräch mit einem alten, sehr weisen Blues-Gott. Sein Slide-Spiel ist legendär und sein Ton hat eine Eleganz, die im krassen Gegensatz zum dreckigen Riff-Gewitter der Stones stand. Er war der Gegenpol zum Chaos, der Typ, der die Melodien fand. |
| Bevorzugte Gitarre | Gibson Les Paul Standard 1958/59 Tobacco Sunburst (von Keith, Sticky Fingers/Exile/Burst-Sound), Gibson SG Standard... |
| Weitere Gitarren | Gibson Les Paul SG 1961 Reissue (Live/Tours), Gibson SG Standard w/ Bigsby (Slide/Blues), Gibson ES-335 (Jumpin' Jack Flash), Gibson ES-335 TDSV... |
| Einfluss | Mick Taylor hat bewiesen, dass man in der größten Rockband der Welt ein filigraner Musiker sein kann, ohne die Eier des Sounds zu verlieren. Er hat den Blues-Rock-Sound der Stones veredelt und auf ein technisches Level gehoben, das sie nie wieder erreicht haben. Taylor ist der Schutzpatron aller Gitarristen, die wissen, dass eine perfekt gesetzte Note mehr wert ist als eine Stunde sinnloses Geschrammel. |
| Warum diese Gitarre? | Die Gibson Les Paul in Tobacco Sunburst ist für ihn kein Statussymbol, sondern eine Notwendigkeit. Er braucht das Sustain und die Tiefe des Mahagonis, um seine singenden Lead-Linien atmen zu lassen. Die Les Paul gibt ihm diesen warmen, cremigen Overdrive, der sich wie Seide um die Riffs von Keith Richards legt. Es ist die perfekte Kombination aus Kraft und Finesse, genau wie sein Spiel. |