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Mick Taylor //The Rolling Stones
Gibson Les Paul
Standard 50s Faded VTB
ab 1.929,00 €
Mick Taylor hat den Stones einen neuen Sound verliehen, geschmeidig, einzigartig und irgendwie unaufdringlich. Obwohl seine Zeit bei den Stones nur knapp fünf Jahre dauerte, beeinflusste er das Gitarrenspiel einer ganzen Generation. Nach dem Ausstieg blieb er eher eine ruhige Person, die lieber in Sessions und Soloalben glänzte als im Rampenlicht zu stehen. Mick Taylor soll angeblich mehr Gitarrensoli für die Stones eingespielt haben, als Keith Richards je zählen wollte.
| Mick Taylor | Kurzinfos |
|---|---|
| Vollständiger Name | Michael Kevin Taylor |
| Geburtsdatum | 17. Januar 1949 |
| Geburtsort | Welwyn Garden City, Großbritannien |
| Band | The Gods (1965–1967), John Mayall's Bluesbreakers (1967–1969), The Rolling Stones (1969–1974), Jack Bruce & Friends (1975), Bob Dylan Band (1983–1984), Solo-Karriere / Mick Taylor Band (seit 1974) |
| Start seiner Karriere | 1965 (Gründung von The Gods mit Ken Hensley) |
| Genre | Rock |
| Bevorzugte Gitarre | Gibson Les Paul Standard 1958/59 Tobacco Sunburst (von Keith, Sticky Fingers/Exile/Burst-Sound), Gibson SG Standard... |
| Weitere Gitarren | Gibson Les Paul SG 1961 Reissue (Live/Tours), Gibson SG Standard w/ Bigsby (Slide/Blues), Gibson ES-335 (Jumpin' Jack Flash), Gibson ES-335 TDSV... |
| Markenzeichen | Mick Taylors Spiel ist das klangliche Äquivalent zu flüssigem Gold. Sein singendes Lead-Spiel klang wie ein tiefgründiges Gespräch mit einem alten Blues-Gott. Taylor Melodien, waren so elegant und lyrisch, dass sie selbst den dreckigsten Stones-Track veredelten. Sein Slide-Spiel ist eine Offenbarung, sauber, präzise und emotional absolut treffsicher. |
| Einfluss | Pionier des melodischen Flusses. Mick Taylor hat den Standard dafür gesetzt, wie man Blues-Skalen in einen modernen Rock-Kontext übersetzt. Sein Einfluss zeigt sich bei Generationen von Gitarristen (von Slash bis hin zu modernen Blues-Rockern), die seinen "singenden" Ton und seine Fähigkeit kopieren, Soli wie kleine, in sich geschlossene Kompositionen aufzubauen. |
| Warum diese Gitarre? | Cremiges Sustain für die Ewigkeit. Er braucht das massive Mahagoni und die Humbucker, um diesen warmen, singenden Overdrive zu erzeugen, der sich wie Seide über das raue Riff-Fundament legt. Die Les Paul gibt ihm das unendliche Sustain, das er für seine lyrischen Soli braucht. Ein Teil, die gleichzeitig nach Kraft und nach purer, melodischer Finesse klingt. |