Matthew Bellamy //Muse

Cort
MBM-2H Manson Meta SUS SB

ab 998,00 €

Matthew Bellamy ist im Grunde das Ergebnis, wenn man einen Opernsänger, einen verrückten Wissenschaftler und einen Rockgitarristen in einen Mixer wirft und das Ganze dann auf Stufe 3 stellt. Als Kopf von Muse hat er einen Sound geschaffen, der klingt, als würde Beethoven auf einem Raumschiff durch ein Wurmloch shreddern. Seine Gitarre schreit, singt, summt und fliegt, während du versuchst zu begreifen, was da gerade passiert. Bellamy ist nicht einfach kreativ, er ist der Typ, der Gitarren baut, die mehr Knöpfe haben als ein verdammtes Raumschiffcockpit.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Matthew Bellamy Kurzinfos
Vollständiger Name Matthew James Bellamy
Geburtsdatum 9. Juni 1978
Geburtsort Cambridge, England
Band Muse
Gründung von Muse 1994
Genre Alternative Rock, Progressive Rock, Space Rock
Markenzeichen Der intergalaktische Virtuose. Matt kombiniert klassische Klavier-Dramatik mit Riffs, die klingen, als kämen sie von einem anderen Stern. Sein Spiel ist berühmt für den exzessiven Einsatz von Sustainiacs, MIDI-Controllern und Fuzz-Sounds, die er mit einer opernhaften Stimme und einer technischen Brillanz verschmilzt, die im modernen Rock ihresgleichen sucht.
Bevorzugte Gitarre Cort MBM-2H Manson Meta SUS SB
Weitere Gitarren Manson Custom Models, Fender Stratocaster, Various Signature Models
Einfluss Der Pionier des digitalen Rocks. Bellamy hat die E-Gitarre in das 21. Jahrhundert katapultiert, indem er sie mit elektronischen Elementen und futuristischer Technologie verschmolzen hat. Er ist das Vorbild für jeden Musiker, der beweisen will, dass Progressive Rock nicht altbacken klingen muss, sondern stadiontauglich, modern und verdammt episch sein kann.
Warum diese Gitarre? Weil ein normales Instrument für seine klangliche Experimentierfreude einfach zu langweilig ist. Die Cort MBM-Serie (basiert auf seinen Manson-Modellen) ist ein futuristisches Werkzeug: Sie bietet die perfekte Balance aus robuster Bauweise für wilde Bühnen-Action und der technischen Flexibilität, um diese typischen, oszillierenden Sci-Fi-Sounds zu erzeugen.

Besonderheiten

Cort® MBM-2H Manson Meta

  • KÖRPER

    • Amerikanische Linde: Ein leichter, resonanzstarker Korpus, der dir nicht den Rücken bricht, während du die Bühne zerlegst
    • Manson Single Cut: Das ikonische Design in Satin Black – schlicht, düster und verdammt effizient
    • Bolt-On Konstruktion: Liefert genau den knackigen Attack, den du für präzise Bellamy-Riffs brauchst
  • HALS

    • Hard Maple mit Soft V-Profil: Ein Hals, der satt in der Hand liegt und trotzdem keine Speed-Limits kennt
    • Compound Radius: Indian Laurel-Griffbrett, das von 12" auf 15.75" flacher wird – perfekt für tiefes Riffing und müheloses Bending
    • Spoke-Nut Trussrod: Justiere deinen Hals in Sekunden, ohne erst die halbe Gitarre auseinanderzunehmen
  • TONABNEHMER

    • Manson® Humbucker Bridge: Liefert den High-Output-Sound, für den Muse-Fans töten würden
    • Sustainiac H Hals: Endloses Sustain und kontrolliertes Feedback auf Knopfdruck – willkommen in der klanglichen Unendlichkeit
    • Experimentelle Power: Eine HH-Bestückung, die mehr nach Synthesizer-Wahnsinn als nach braver Gitarre klingen kann
  • ELEKTRONIK

    • Integrated Kill Button: Hacke dein Signal in Stücke für rhythmische Stakkato-Effekte, die jeden Synth blass aussehen lassen
    • Sustainiac Toggles: Zwei Mini-Schalter für die totale Kontrolle über das Sustain-System und seine Obertöne
    • Intuitive Schaltung: Volume- und Tone-Regler ohne Schnickschnack, damit du dich aufs Wesentliche konzentrierst
  • HARDWARE

    • Tune-O-Matic & Stop Tailpiece: Klassische Kombi für maximalen Sustain und eine Stimmstabilität, die nicht diskutiert
    • Cort® Locking Tuners: Gestufte Mechaniken für einen besseren Saitenwinkel und schnellen Wechsel, wenn es hart auf hart kommt
    • Finish-Optionen: Robuste Hardware in Chrome oder Black, die genauso viel einsteckt wie die Gitarre selbst
Bild

Matthew Bellamy

QUOTE

„Eine Gitarre, die von einer echten Person gespielt wird, wird niemals so präzise und perfekt sein wie ein programmierter Synthesizer. Aber wir sind davon überzeugt, dass das Potenzial für menschliches Versagen einen Wert hat.“

„Ich denke, wir haben viel mit den klassischen Komponisten des 19. Jahrhunderts gemeinsam, auch wenn ich nicht behaupte, über deren Intelligenz zu verfügen. Sie wollten eine musikalische Explosion erzeugen, um die Menge mitzureißen.“

Besonderheiten

Cort® MBM-2H Manson Meta

  • KÖRPER

    • Amerikanische Linde: Ein leichter, resonanzstarker Korpus, der dir nicht den Rücken bricht, während du die Bühne zerlegst
    • Manson Single Cut: Das ikonische Design in Satin Black – schlicht, düster und verdammt effizient
    • Bolt-On Konstruktion: Liefert genau den knackigen Attack, den du für präzise Bellamy-Riffs brauchst
  • HALS

    • Hard Maple mit Soft V-Profil: Ein Hals, der satt in der Hand liegt und trotzdem keine Speed-Limits kennt
    • Compound Radius: Indian Laurel-Griffbrett, das von 12" auf 15.75" flacher wird – perfekt für tiefes Riffing und müheloses Bending
    • Spoke-Nut Trussrod: Justiere deinen Hals in Sekunden, ohne erst die halbe Gitarre auseinanderzunehmen
  • TONABNEHMER

    • Manson® Humbucker Bridge: Liefert den High-Output-Sound, für den Muse-Fans töten würden
    • Sustainiac H Hals: Endloses Sustain und kontrolliertes Feedback auf Knopfdruck – willkommen in der klanglichen Unendlichkeit
    • Experimentelle Power: Eine HH-Bestückung, die mehr nach Synthesizer-Wahnsinn als nach braver Gitarre klingen kann
  • ELEKTRONIK

    • Integrated Kill Button: Hacke dein Signal in Stücke für rhythmische Stakkato-Effekte, die jeden Synth blass aussehen lassen
    • Sustainiac Toggles: Zwei Mini-Schalter für die totale Kontrolle über das Sustain-System und seine Obertöne
    • Intuitive Schaltung: Volume- und Tone-Regler ohne Schnickschnack, damit du dich aufs Wesentliche konzentrierst
  • HARDWARE

    • Tune-O-Matic & Stop Tailpiece: Klassische Kombi für maximalen Sustain und eine Stimmstabilität, die nicht diskutiert
    • Cort® Locking Tuners: Gestufte Mechaniken für einen besseren Saitenwinkel und schnellen Wechsel, wenn es hart auf hart kommt
    • Finish-Optionen: Robuste Hardware in Chrome oder Black, die genauso viel einsteckt wie die Gitarre selbst
Bild

Matthew Bellamy

QUOTE

„Eine Gitarre, die von einer echten Person gespielt wird, wird niemals so präzise und perfekt sein wie ein programmierter Synthesizer. Aber wir sind davon überzeugt, dass das Potenzial für menschliches Versagen einen Wert hat.“

„Ich denke, wir haben viel mit den klassischen Komponisten des 19. Jahrhunderts gemeinsam, auch wenn ich nicht behaupte, über deren Intelligenz zu verfügen. Sie wollten eine musikalische Explosion erzeugen, um die Menge mitzureißen.“

Matthew Bellamy

Die Biografie

Matthew James Bellamy kam 1978 in Cambridge, England zur Welt, mitten in eine Familie, in der Musik keine Option, sondern genetischer Zwang war. Sein Vater George Bellamy war Gitarrist der 60er-Band The Tornados – die mit Telstar als erste britische Band einen Nummer-eins-Hit in den USA landeten. Kurz gesagt: Noch bevor Matt laufen konnte, war der Maßstab zu Hause „Mach’s besser als Papa“. Seine Mutter Marilyn, eine Nordirin mit ordentlich Feuer im Blut, zog in den 70ern nach England, lernte George kennen, er war damals Taxifahrer in London und zack, die Bellamys waren geboren: erst Paul, dann Matt. In den 80ern zog die Familie nach Teignmouth, Devon, einem Ort, der aussieht, als hätte jemand einen Küstenort aus Stranger Things gelöscht und durch graue englische Realität ersetzt. Als sich seine Eltern scheiden ließen, war Matt ein Teenager, wütend, verloren, aber voller Energie. Er zog zu seiner Großmutter, und irgendwo zwischen Langeweile und Weltschmerz fand er seine zweite Liebe nach dem Klavier: die Gitarre. Mit 14 fing er an zu spielen und übte, als hinge das Überleben der westlichen Zivilisation davon ab. Bellamy war kein Partygänger.

Er war der Nerd, der Beethoven, Hendrix und Radiohead in einen Mixer warf und sagte: „Mal sehen, was passiert, wenn ich das laut spiele.“ 1994 gründete er mit Dominic Howard und Chris Wolstenholme eine Band mit dem glorreich peinlichen Namen Rocket Baby Dolls. Sie gewannen prompt den Schulwettbewerb „Battle of the Bands“, zertrümmerten die Bühne und beschlossen, das Ganze ernst zu nehmen. Neuer Name: Muse. Klingt kürzer, mystischer, und schreit weniger nach Eyeliner und Plateaustiefeln. Ihr Debüt Showbiz (1999) war düster, emotional, und voll mit Bellamys Falsettgesang, der klang, als würde Freddie Mercury in einem UFO über die Erde kreisen. Aber der Durchbruch kam mit Origin of Symmetry (2001) das Album, das jeden Musikstudenten bis heute in den Wahnsinn treibt. Plug in Baby und New Born machten Muse zu den neuen Königen des Art-Rock – pompös, übertrieben, aber technisch so sauber, dass man sich fast schmutzig fühlte, es zu mögen. Dann kam Absolution (2003), Muse’s erste britische Nummer 1 und mit Time Is Running Out und Hysteria lieferten sie den Soundtrack für jeden Typen, der beim Weltuntergang noch cool aussehen wollte. Black Holes and Revelations (2006) katapultierte sie endgültig in den Orbit.

Mit Songs wie Supermassive Black Hole bewiesen sie, dass man auch Funk spielen kann, solange man genug Delay, Pathos und Laser hat. Danach? The Resistance (2009), ein Konzeptalbum über Kontrolle, Liebe und Paranoia. The 2nd Law (2012), Elektronik trifft Größenwahn. Drones (2015), zurück zu den Gitarren, düster, politisch, Grammy-geküsst. Muse waren inzwischen nicht mehr nur eine Band – sie waren ein verdammtes Kinoerlebnis mit Pyrotechnik, Science-Fiction und Verschwörungstheorien im 4K-Format. Matt war nie einfach nur der Sänger oder Gitarrist. Er war das ganze verdammte Orchester in Menschengestalt, Sänger, Gitarrist, Pianist, Komponist, Kontrollfreak. Er spielt Klavier, als würde Chopin in einer Raumstation sitzen, und Gitarre, als hätte er Angst, jemand könnte ihm die Noten klauen. Kritiker nannten ihn „einen modernen Virtuosen“, Fans nannten ihn „den Messias“, und Bellamy selbst nannte sich vermutlich einfach „müde“. 2007 verkaufte Muse als erste Band das neue Wembley-Stadion zweimal hintereinander aus. Das war kein Konzert, das war die Apokalypse mit Soundtrack. Laser, Drohnen, Flammen und mittendrin Bellamy, der aussieht, als würde er gleichzeitig Regie führen, programmieren und Gitarre spielen. Erfolge, Preise & das übliche Rockstar-Chaos.

Muse verkauften über 30 Millionen Alben weltweit, gewannen zwei Grammys (für The Resistance und Drones), zwei Brit Awards, acht NME Awards, fünf MTV Europe Music Awards, und den Ivor Novello Award für internationale Leistung. Matt selbst wurde regelmäßig zum „Sexiest Male in Rock“ gewählt, dreimal in Folge. Er reagierte darauf mit dem trockenen Kommentar: „Ich bin zu klein, um sexy zu sein.“ Ja, klar Matt. Sag das mal deinen hysterischen Fans. 2008 bekam er von der University of Plymouth die Ehrendoktorwürde der Künste verliehen. Vermutlich für den Beweis, dass man mit genug Hallgerät akademisch klingen kann. Abseits der Bühne war Bellamys Leben fast genauso wild. Er war mit Schauspielerin Kate Hudson verlobt – ihr gemeinsamer Sohn Bingham Hawn Bellamy kam 2011 zur Welt. Nach der Trennung 2014 fand er mit Model Elle Evans sein Dauer-Upgrade und heiratete sie 2019. Neben Muse spielt Matt auch bei der Retro-Supergroup The Jaded Hearts Club (quasi „Die Beatles auf Steroiden“) und veröffentlichte 2021 sein Soloalbum Cryosleep, ein Projekt, das klingt, als hätte Bowie einen Synthesizer verschluckt.

2025 ist Bellamy 47, lebt zwischen London und L.A., besitzt genug Gitarren, um eine Kleinstadt zu bewaffnen, und hat ein geschätztes Vermögen von über 40 Millionen Dollar. Er ist immer noch dieser hyperaktive Perfektionist, der den Weltraum auf der Gitarre erfunden hat und während andere Musiker älter werden, wirkt Bellamy, als hätte er einen Pakt mit der NASA geschlossen. Matt Bellamy ist kein Rockstar. Er ist ein verdammter Wissenschaftler, der Rockmusik als Experiment benutzt, um zu sehen, wie weit man Wahnsinn in Schall umwandeln kann.

ab 998,00 €


Cort //MBM-2H Manson Meta SUS Matt Schwarz

Die Gitarre im Detail

Cort MBM-2H Manson Meta SUS SB

Stell dir vor, du hältst die MBM-2H von Manson Guitar Works in der Hand. Das ist keine Gitarre. Das ist ein verdammter Kreativitäts-Tornado. Manson Guitar Works? Die Jungs aus dem Vereinigten Königreich wissen seit über 35 Jahren, wie man Gitarren baut, die dich nicht nur spielen lassen, sondern dich auf der Bühne wie ein Rockstar aussehen lassen. Der von Hugh Manson entworfene Korpus der META-Serie ist wie ein Maßanzug für Gitarristen. Die geschwungenen Konturen sorgen für dieses perfekte Gleichgewicht aus ergonomischer Funktion und schicker Ästhetik, überschüssiges Holz adé, maximale Spielbarkeit hallo. Ein Lautstärkeregler, ein Master-Tonregler, ein 3-Wege-Schalter, mehr braucht es nicht, um die Welt in eine andere Dimension zu spielen. Und dann der Kill-Switch: ein Knopf, der alles verändert. Stottern, Bühnentricks, dramatische Breaks, du musst kein Modding-Genie sein, um das Ding auszureizen. Einfach drücken, loslegen, Chaos anrichten. Der legendäre weiche V-Hals von Manson kehrt zurück.

Satiniert, glatt, als hätte er deine Hände schon tausendmal umschlungen. Akkorde greifen sich wie Butter, Soli flutschen wie Öl und das alles mit einem Setup, das schon Jahrzehnte auf den größten Bühnen der Welt funktioniert hat. Stimmung, Intonation, Sustain? Perfekt. Punkt. Ob gewölbt am Sattel für einfache Akkorde oder flach am Hals für präzises Solo-Spiel, dieser Hals passt sich deinem Stil an, nicht umgekehrt. Hotrod-Halsstab mit Speichenmutter? Du drehst, justierst, perfektionierst, alles ohne Schraubenkämpfe oder Frust. Arretierbare Mechaniken sorgen dafür, dass du selbst bei den wildesten Shredding-Attacken in Stimmung bleibst. Kein Verstimmen, kein Fluchen, nur pure Kontrolle. Kurz: Die MBM-2H ist wie eine verdammte Wollmilchsau für Rocker, die „Eierlegen“ schreit, glänzt und deine Kreativität in Flammen setzt. Wer braucht schon Kompromisse, wenn man sein Geld in britisches Edelholz investierenwenn kann?

Cort MBM-2H Manson Meta SUS SB

Cort //MBM-2H Manson Meta SUS Matt Schwarz

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:Single Cut
    Korpusholz:American Basswood (Linde)
    Decke:Keine
    Bauweise:Bolt-On (geschraubter Hals)
    Farbe:Satin Black (Mattschwarz)
    Farboptionen:Satin Black (SBLK), Red Sparkle (RS), Satin Olive Green (SOG)
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz:Hard Maple (Ahorn)
    Griffbrettholz:Laurel (Indian Laurel)
    Halsprofil:Soft V
    Halsdicke:1F : 20.5mm, 12F : 23mm
    Griffbrettradius:12"-15.75" Compound Radius (305-400 mm)
    Mensur:25.5" (648 mm)
    Bünde:22 Medium Jumbo (2.7×1.1), Nickel Silver
    Sattelbreite:1 21/32" (42 mm)
    Truss Rod:Two-way Adjustable with Spoke-nut
  • ELEKTRONIK
    Tonabnehmer:Manson® Humbucker Set & Sustainiac H Pickup
    Tonabnehmerbestückung:HH
    Regler:1-Volume, 1-Tone
    Schalter:3-Way Switch with Kill Button, 2 Mini-Toggle Schalter für Sustainiac
  • HARDWARE
    Brücke:Tune-O-Matic with Stop Tailpiece
    Tremolo:Nein
    Stimmmechaniken:Cort® Staggered Locking Tuners (Cort Klemm-Mechaniken)
    Hardware-Finish:Chrome (Black bei Satin Olive Green)
    Besonderheit:Available in Black Hardware
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke:D'Addario® EXL110 (.010 .013 .017 .026 .036 .046)
    Inkl. Koffer:Nein
    Inkl. Gigbag:Nein
  • ALLGEMEIN
    Artist:Matthew Bellamy (Muse)
    Serie:Manson Guitar Works Meta Serie
    Grundbauform:Single Cut
    Garantie:30 Tage Money-Back-Garantie, 3 Jahre Thomann Garantie

Matthew Bellamy

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