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Scott Henderson //Tribal Tech

Suhr
Scott Henderson SFG

ab 4.649,00 €

Scott Henderson ist der Typ Gitarrist, der dir zeigt, dass Technik nichts wert ist, wenn sie keine Eier hat. Mit der Suhr Scott Henderson Signature SFG spielt er keine Soli, er führt Diskussionen laut und unbequem. Jazz-Fusion wird bei ihm nicht erklärt, sondern zerlegt, neu zusammengesetzt und mit Blues wieder ausgespuckt. Diese Gitarre ist kein Prestigeobjekt, sondern ein Werkzeug für Leute, die wissen, dass Kontrolle nur dann zählt, wenn man sie auch loslassen kann. Scott Henderson klingt nicht perfekt und genau deshalb klingt er echt.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Scott Henderson Kurzinfos
Vollständiger Name Scott Henderson
Geburtsdatum 26. August 1954
Geburtsort West Palm Beach, Florida, USA
Band Tribal Tech
Gründung von Tribal Tech 1984
Genre Jazz Fusion, Jazz, Funk, Blues
Bevorzugte Gitarre Suhr SFG
Weitere Gitarren Fender Stratocaster, Gibson Les Paul, Suhr Modern
Markenzeichen Henderson kombiniert die harmonische Komplexität eines Jazz-Giganten mit dem rotzigen Vibe des Delta-Blues. Sein Spiel ist berühmt für den exzessiven, fast schon wahnsinnigen Einsatz des Jammerhakens und eine Phrasierung, die klingt, als würde die Gitarre jeden Moment explodieren. Er spielt "outside", aber mit so viel Eiern, dass es sich richtig anfühlt.
Einfluss Der rücksichtslose Erneuerer. Mit Tribal Tech hat er Fusion den Glanz genommen und stattdessen Dreck und Funk injiziert. Er hat einer ganzen Generation gezeigt, dass man Miles Davis und Jimi Hendrix im selben Takt zitieren kann, ohne wie ein prätentiöser Idiot zu wirken. Er ist der Schutzpatron derer, denen Jazz zu sauber und Rock zu dumm ist.
Warum diese Gitarre? Weil er ein Arbeitsgerät braucht, das seine brutale Behandlung des Tremolos überlebt, ohne die Stimmung komplett zu ruinieren. Die Suhr bietet ihm den klassischen Strat-Dreck, den er liebt, aber mit einer mechanischen Perfektion, die seinen komplexen Lines nicht im Weg steht. Ein Präzisionswerkzeug für klangliche Anarchie.

Besonderheiten

Scott Henderson Signature

  • Körper

    • Leichte Erle (Lightweight Alder): Resonanter, durchsetzungsstarker Korpus mit reduziertem Gewicht für mehr Komfort
    • Seafoam Green Gloss Finish: Auffälliger, vintage-inspirierter Meerschaumgrün-Ton in Hochglanz
    • Classic S Korpusform: Zeitlose Stratocaster-ähnliche Form mit perfekter Balance und hervorragendem Spielkomfort
  • Hals & Griffbrett

    • Gerösteter Ahorn Hals mit D-Profil: Thermobehandelter Hals für Stabilität und klaren Attack
    • Palisander Griffbrett mit 16" Radius: Extrem flaches Griffbrett für blitzschnelle Soli und weite Bends
    • 22 Jumbo Nickel Bünde: Große, langlebige Drähte für flüssiges Spielgefühl und präzise Intonation
  • Tonabnehmer

    • 3 Suhr V63+ Single-Coils (SSS): Maßgewickelte Pickups mit ausgewogenem, dynamischem Scott-Henderson-Sound
    • Aged Green Pickup Cover: Gealterte, grünstichige Pickup-Abdeckungen für authentischen Vintage-Charakter
    • 5-Wege Schalter: Fünf klassische Pickup-Kombinationen von fettem Hals bis twangiger Bridge
  • Elektronik

    • SSCII System (Noise Reduction): Reduziert 50/60 Hz Netzbrummen ohne Klangbeeinflussung und ohne Batterie
    • 2 Volume & 1 Tone Regler: Individuelle Lautstärke für Hals- und Bridge-Pickup plus Master-Tone
    • Aged Green Bedienelemente: Gealterte, grünstichige Knöpfe für abgestimmten Vintage-Look
  • Hardware

    • Gotoh 510 Vintage Tremolo: Modifiziertes 6-Schrauben-Tremolo mit custom Steel Block für flüssiges Vibrato
    • Suhr Locking Mechaniken: Selbstsichernde Mechaniken für ultimative Stimmstabilität und schnelle Saitenwechsel
    • Verkürzter Tremoloarm & erweiterte Tremoloaustattung: Holzaussparung für größeren Tremolo-Wirkungsbereich
Bild

Scott Henderson

QUOTE

„Ich habe diese Suhr Strats, die mein Signature-Modell sind, und ich besitze fünf oder sechs davon, und ich spiele meine Lieblingsmodelle. Und hin und wieder hole ich auch mal eine Les Paul oder eine Tele raus – zwar eine Suhr Tele, aber… Ja, weißt du, der Großteil der Platte wurde mit meiner Signature-Suhr Strat aufgenommen.“

Besonderheiten

Scott Henderson Signature

  • Körper

    • Leichte Erle (Lightweight Alder): Resonanter, durchsetzungsstarker Korpus mit reduziertem Gewicht für mehr Komfort
    • Seafoam Green Gloss Finish: Auffälliger, vintage-inspirierter Meerschaumgrün-Ton in Hochglanz
    • Classic S Korpusform: Zeitlose Stratocaster-ähnliche Form mit perfekter Balance und hervorragendem Spielkomfort
  • Hals & Griffbrett

    • Gerösteter Ahorn Hals mit D-Profil: Thermobehandelter Hals für Stabilität und klaren Attack
    • Palisander Griffbrett mit 16" Radius: Extrem flaches Griffbrett für blitzschnelle Soli und weite Bends
    • 22 Jumbo Nickel Bünde: Große, langlebige Drähte für flüssiges Spielgefühl und präzise Intonation
  • Tonabnehmer

    • 3 Suhr V63+ Single-Coils (SSS): Maßgewickelte Pickups mit ausgewogenem, dynamischem Scott-Henderson-Sound
    • Aged Green Pickup Cover: Gealterte, grünstichige Pickup-Abdeckungen für authentischen Vintage-Charakter
    • 5-Wege Schalter: Fünf klassische Pickup-Kombinationen von fettem Hals bis twangiger Bridge
  • Elektronik

    • SSCII System (Noise Reduction): Reduziert 50/60 Hz Netzbrummen ohne Klangbeeinflussung und ohne Batterie
    • 2 Volume & 1 Tone Regler: Individuelle Lautstärke für Hals- und Bridge-Pickup plus Master-Tone
    • Aged Green Bedienelemente: Gealterte, grünstichige Knöpfe für abgestimmten Vintage-Look
  • Hardware

    • Gotoh 510 Vintage Tremolo: Modifiziertes 6-Schrauben-Tremolo mit custom Steel Block für flüssiges Vibrato
    • Suhr Locking Mechaniken: Selbstsichernde Mechaniken für ultimative Stimmstabilität und schnelle Saitenwechsel
    • Verkürzter Tremoloarm & erweiterte Tremoloaustattung: Holzaussparung für größeren Tremolo-Wirkungsbereich
Bild

Scott Henderson

QUOTE

„Ich habe diese Suhr Strats, die mein Signature-Modell sind, und ich besitze fünf oder sechs davon, und ich spiele meine Lieblingsmodelle. Und hin und wieder hole ich auch mal eine Les Paul oder eine Tele raus – zwar eine Suhr Tele, aber… Ja, weißt du, der Großteil der Platte wurde mit meiner Signature-Suhr Strat aufgenommen.“

Scott Henderson

Die Biografie

Scott Henderson wuchs in Südflorida auf, einem Ort, der deutlich mehr Sonne als Jazzakkorde zu bieten hatte. Seine ersten musikalischen Prägungen waren entsprechend erdig. Blues Rock, Funk, laute Gitarren. Jimmy Page, Jeff Beck, Jimi Hendrix, Ritchie Blackmore. Und über allem Albert King, der für Henderson bis heute so etwas wie der emotionale Nordstern des Blues ist. Bevor Jazz überhaupt ein Thema wurde, war Scott ein Gitarrist, der Bendings liebte, Groove verstand und lieber zu viel fühlte als zu viel dachte. Der Jazz kam später. Nicht als Stilwechsel, sondern als geistige Erweiterung. Henderson merkte früh, dass ihn harmonische Tiefe und Improvisation mehr reizten als reine Riff Gewalt. Er studierte Arrangement und Komposition an der Florida Atlantic University und zog 1980 nach Los Angeles. Ein klassischer Schritt für jemanden, der wusste, dass Stillstand keine Option war. Dort begann die Phase, in der aus einem starken Gitarristen ein eigenständiger Musiker wurde. In den Achtzigern tauchte Scott Henderson plötzlich überall dort auf, wo musikalisch ernst gearbeitet wurde. Er tourte und nahm auf mit Jean Luc Ponty, spielte mit Chick Coreas Elektric Band und landete schließlich bei Joe Zawinul.

Vier Jahre mit einem seiner absoluten Helden. Zawinul, Wayne Shorter, Jaco Pastorius. Musiker, die nicht nur spielten, sondern ganze Welten bauten. Henderson nahm mit dem Zawinul Syndicate die Alben The Immigrants und Black Water auf und ist auf dem Live Doppelalbum Vienna Nights zu hören. Das war keine Lehrzeit. Das war ein Überlebenstraining auf höchstem Niveau. 1984 gründete er gemeinsam mit Bassist Gary Willis Tribal Tech. Die Band wurde zu einem der prägenden Projekte des modernen Fusion Sounds. Hochkomplex, rhythmisch gnadenlos, musikalisch anspruchsvoll bis zur Schmerzgrenze. Henderson selbst bezeichnete diese Zeit rückblickend als SMPTE Albtraum. Extrem kompliziert, extrem fordernd. Tribal Tech veröffentlichte zehn Alben, darunter Tribal Tech X im Jahr 2012. 2014 war endgültig Schluss. Nicht aus Drama, sondern aus Erschöpfung. Manche Dinge sind irgendwann gesagt. Parallel dazu begann Henderson, etwas zu tun, das viele nicht erwartet hatten. Er kehrte zum Blues zurück. Nicht nostalgisch, sondern bewusst. Dog Party erschien 1994 und gewann den Preis für das beste Blues Album des Jahres bei Guitar Player. Für Henderson war es weniger ein Stilwechsel als eine Korrektur.

Er hatte gemerkt, dass ein großer Teil seiner musikalischen Identität nie dokumentiert worden war. Dog Party war das Gegenteil von Tribal Tech. Einfach, direkt, Spaß am Spielen. Danach folgten Tore Down House und Well To The Bone, unter anderem mit Sängerin Thelma Houston. Trotz aller Preise und Kategorien wollte Henderson sich nie festlegen lassen. Jazz Gitarrist, Blues Spieler, Fusion Typ. Ihm war das egal. Er hörte Albert King, Beyoncé, Tower Of Power, Charlie Parker. Shuffle Modus als Lebensphilosophie. Für ihn bedeutete Fusion nichts anderes als Mischung. Genau wie bei Gentle Giant oder Mahavishnu Orchestra. Dass das Wort irgendwann nach Hotellobby klang, war nicht sein Problem. Ab den Neunzigern entwickelte Henderson verstärkt sein Trio Konzept. Weniger Keyboards, mehr Verantwortung auf der Gitarre. Mehr Raum, mehr Risiko. Alben wie Well To The Bone, Vibe Station und schließlich People Mover entstanden aus diesem Ansatz. Musik für Live Situationen, mit einer klaren Hauptstimme, aber genug Schichten, um Tiefe zu erzeugen.

People Mover erschien 2019 und wurde von Jazz Times zum besten Fusion Album des Jahres gewählt. Henderson wurde sinngemäß zum neuen Verwalter eines Planeten erklärt, den früher John McLaughlin und Allan Holdsworth bewohnten. Keine kleine Aussage. Sein aktuelles Trio mit Romain Labaye am Bass und Archibald Ligonnière am Schlagzeug tourte durch über 70 Länder. Die beiden bringen mehr Jazz Vokabular mit als frühere Rhythmusgruppen und sind integraler Bestandteil der Musik. Henderson sucht keine reinen Begleiter. Er will Persönlichkeiten, die wissen, wann sie tragen und wann sie sprechen müssen. Technisch ist Henderson kompromisslos. Sein Sound entsteht nicht zufällig. Marshalls mit 100 Watt, laut aufgenommen, kontrolliert gespielt. Live leiser, aber nie zahm. Er ist ein Jazz Denker mit Rock Ohren. Sein Signature Suhr ist im Kern eine alte Strat Idee, aber mit modernen Anpassungen.

D Shape Hals, Jumbo Bünde, 16 Zoll Radius, Zehner Saiten, Tremolo exakt so eingestellt, dass die G Saite eine große Terz nach oben zieht. Details sind für ihn keine Spielerei, sondern Werkzeuge für Ausdruck. Wenn Henderson komponiert, schreibt er nicht für Zielgruppen. Er schreibt für sich. In der Hoffnung, dass es da draußen Menschen gibt, die denselben Geschmack teilen. Er misstraut Musik, die versucht, jemandem zu gefallen. Aufnahmen betrachtet er nicht als Bühnenersatz, sondern als eigenes Medium. Film, nicht Theater. Produzieren, arrangieren, editieren. Mehrere Hüte, ein Kopf. Perfektion interessiert ihn nicht. Wirkung schon. Scott Henderson ist kein Gitarrist, der Karriere geplant hat. Er ist jemand, der immer dort gelandet ist, wo Musik ehrlich, anspruchsvoll und unbequem wird. Blues im Herzen, Jazz im Kopf, Rock im Ton. Und genau deshalb klingt er bis heute nach niemand anderem.

ab 4.649,00 €


Suhr //Scott Henderson Signature

Die Gitarre im Check

Suhr Scott Henderson Signature

Scott Henderson spielt Jazz Fusion. Also diese gefährliche Zone, in der Technik, Gefühl und „ich hab keine Lust auf Grenzen“ sich treffen. Und genau dafür ist dieses Ding gebaut. Alder Body. Klassisch. Solide. Kein Drama. Dann dieser Roasted Maple Neck im D Shape. Klingt erstmal unspektakulär, ist aber genau die Art von Hals, die dich nach fünf Minuten vergessen lässt, dass andere Gitarren sich jemals schlecht angefühlt haben. Schön voll in der Hand, aber nicht klobig. Rosewood Griffbrett mit 16 Zoll Radius und Jumbo Frets bedeutet: Bends ohne Widerstand, schnelle Läufe ohne Diskussion, Akkorde ohne Krampf. Diese Gitarre stellt dir keine Hindernisse in den Weg. Sie räumt sie einfach weg und schaut dann zu, was du daraus machst. Jetzt kommt der Punkt, an dem viele Gitarren anfangen zu schwächeln: Single Coils. Geiler Sound, aber dieses konstante „bzzzzzz“, das dich langsam in den Wahnsinn treibt. Suhr sagt: Nein. SSCII System. Einfach dieser klassische Strat Ton, nur sauber. Die V63+ Pickups liefern genau diesen Vintage Vibe.

Warme Mitten, klare Höhen, genug Dynamik, um alles zwischen sanftem Streicheln und aggressivem Attack abzudecken. Und der Bridge Pickup ist bewusst nicht überdreht. Kein unnötiges Geschrei, sondern Kontrolle. Stell dir vor, jemand hat endlich verstanden, dass mehr Output nicht automatisch mehr Charakter bedeutet. Und dann das Tremolo. Gotoh 510, kombiniert mit Suhr Locking Tunern und einem modifizierten Setup, bei dem sogar die Schrauben bewusst größer gebohrt wurden, damit das Ding stabil bleibt. Keine Tremolo Abdeckung hinten. Warum? Weil jemand verstanden hat, dass Gitarristen keine Vitrinen bauen, sondern Werkzeuge benutzen. Mehr Range, mehr Zugriff, weniger Einschränkung. Diese Gitarre ist zu gut. Kein Brummen, keine Tuning Probleme, keine schwammige Bespielbarkeit. Alles funktioniert. Alles ist präzise. Alles ist bereit. Kurz: Das ist keine Strat für Nostalgiker. Das ist eine Strat für Leute, die den klassischen Sound lieben, aber keine Lust mehr haben, sich von ihm limitieren zu lassen.


Suhr //Scott Henderson Signature

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:Classic S
    Korpusholz:Erle (Lightweight Alder)
    Deckenholz:Keine
    Korpus-Finish:Gloss
    Farbe:Seafoam Green (Grün)
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halskonstruktion:geschraubter Hals
    Halsmaterial:Roasted Maple (gerösteter Ahorn)
    Hals-Finish:Satin
    Halsprofil:D Shape .800"-.880"
    Griffbrettmaterial:Palisander (Indian Rosewood / Dalbergia latifolia)
    Griffbrettradius:406 mm (16")
    Inlays:weiße Dot Einlagen
    Mensur:648 mm (25,5")
    Bünde:22, Jumbo Nickel (.057"x.110")
    Sattel:Graph Tech TUSQ
    Sattelbreite:41,9 mm (1,65")
    Headstock:Laser Engraved Scott Henderson Signature
    Schlagbrett:dreischichtiges Parchment
  • ELEKTRONIK
    Tonabnehmerbestückung:SSS (Single Single Single)
    Bridge Pickup:Suhr V63+ / ML Standard (not hot) - Aged Green
    Middle Pickup:Suhr V63+ / ML Standard - Aged Green
    Neck Pickup:Suhr V63+ / ML Standard - Aged Green
    Regler & Schalter:2 Volume, 1 Ton, 5-Wege Schalter
    Sonderfunktionen:SSCII System (Equipped) - reduziert 50 & 60 Hz Netzbrummen ohne Auswirkung auf den Ton, keine Batterien
    Knöpfe:Aged Green
  • HARDWARE
    Stimmmechaniken:Suhr Locking
    Brücke:Gotoh 510 / Modified Fender® Six Screw Bridge (Vintage Tremolo) - mit custom made steel block und shortened steel tremolo arm
    Hardware-Finish:Chrom (Chrome)
    Tremolo Cavity Cover:Keine Abdeckung, keine Schraublöcher
    Tremolo-Modifikation:Holz in der Tremoloaussparung wurde entfernt, um den Wirkungsbereich zu erhöhen
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke:Nicht angegeben
    Gigbag:Ja, Travel Pro - Premium Softshell Case inklusive
    Hartkoffer:Nein, nicht inklusive
  • SONSTIGES
    Modell:Scott Henderson Signature
    Tremolo Setup / Range:Eingestellt für Major Third Up-Bend auf G-Saite und ca. eine Oktave Down-Bend auf A-Saite
    Herstellung:Made in USA
    Umtauschrecht:30 Tage Money-Back-Garantie
    Gewährleistung:3 Jahre Thomann Garantie

Scott Henderson

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