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Johnny A.
Fender Custom
Johnny A. Stratocaster®
ab 4.899,00 €
Johnny A. lässt gerne Kiefer nach unten klappen, indem er einem Sound produziert, der so clean, tief und gefährlich ist wie ein frisch polierter Cadillac in einer dunklen Gasse. Er ist der Architekt des instrumentalen Storytellings und hat dem Blues ein Maßanzug-Upgrade verpasst. Dabei nutzt er seine Gitarre als Stimme, um Geschichten zu erzählen, die tief im Delta verwurzelt sind, aber klingen, als kämen sie direkt aus der Stratosphäre, oder von mir aus auch Stratocaster.
| Johnny A. | Kurzinfos |
|---|---|
| Vollständiger Name | John Edward Antonopoulos |
| Geburtsdatum | 14. November 1952 |
| Geburtsort | Malden, Massachusetts, USA |
| Band | Solokünstler, ehem. The Yardbirds, Peter Wolf |
| Start seiner Karriere | 1999 (Release des Debütalbums "Sometime Tuesday Morning") |
| Genre | Instrumental Rock, Blues, Jazz-Fusion |
| Bevorzugte Gitarre | Fender Custom Johnny A. Stratocaster |
| Weitere Gitarren | Gibson Johnny A. Signature Model, Gibson ES-335, Fender Stratocaster, Gibson Les Paul, Epiphone Johnny A. Custom, Rickenbacker 360 |
| Markenzeichen | Sein Stil ist eine Lektion in Sachen Selbstbeherrschung, glasklarer Ton, chirurgischer Einsatz des Bigsby-Vibratos und Melodien, die so verdammt eingängig sind, dass man den fehlenden Sänger erst nach drei Songs vermisst. Er ist der Typ, der Blues, Jazz und Rock so sauber mischt. |
| Einfluss | Retter des Instrumental-Rocks. Johnny A. hat den instrumentalen Song wieder radiotauglich gemacht, ohne sich an billigen Pop-Kitsch zu verkaufen. Er ist die personifizierte Erinnerung daran, dass Technik ohne Songwriting eigentlich nur leeres Geschrubbe ist und ein Albtraum für jeden, der hinter Tonleitern sein mangelndes Talent verstecken will. |
| Warum diese Gitarre? | Der eigenwilliger Hybrid für Sound-Feinschmecker. Seine Fender Custom ist keine Strat von der Stange. Mit dem zweiteiligen Eschenkorpus und dem speziellen Pickup-Layout (schräger Hals-Pickup!) holt er sich genau die Drahtigkeit und Glocken-Klarheit, die er will. Anscheinden hat er den Gibson-Pomp hinter sich gelassen hat, um den Twang der Single-Coils zu finden. |