=0} function startCounting(){counters.forEach(counter=>{const target=+counter.getAttribute('data-target');let count=0;const steps=100;const intervalTime=40;const step=target/steps;const update=()=>{count+=step;if(count>=target){counter.textContent=target}else{counter.textContent=Math.ceil(count);setTimeout(update,intervalTime)}};setTimeout(update,2000)})} function onScroll(){if(!counted&&isInViewport(container)){counted=!0;startCounting();window.removeEventListener('scroll',onScroll)}} window.addEventListener('scroll',onScroll)});document.addEventListener("DOMContentLoaded",function(){let counter1=document.getElementById("counter1");let counter2=document.getElementById("counter2");let counter3=document.getElementById("counter3");let counter4=document.getElementById("counter4");let counter5=document.getElementById("counter5");let counter6=document.getElementById("counter6");let counter7=document.getElementById("counter7");let counter8=document.getElementById("counter8");let targetValue1=80;let targetValue2=20;let targetValue3=10;let targetValue4=20;function startCounter(counterElement,targetValue){let currentValue=0;let increment=targetValue/100;const interval=setInterval(function(){currentValue+=increment;if(currentValue>=targetValue){currentValue=targetValue;clearInterval(interval)} counterElement.innerText=Math.floor(currentValue)},30)} const observer=new IntersectionObserver((entries,observer)=>{entries.forEach(entry=>{if(entry.isIntersecting){setTimeout(()=>{if(entry.target.id==="counter1")startCounter(counter1,targetValue1);if(entry.target.id==="counter2")startCounter(counter2,targetValue2);if(entry.target.id==="counter3")startCounter(counter3,targetValue3);if(entry.target.id==="counter4")startCounter(counter4,targetValue4);if(entry.target.id==="counter5")startCounter(counter5,targetValue1);if(entry.target.id==="counter6")startCounter(counter6,targetValue2);if(entry.target.id==="counter7")startCounter(counter7,targetValue3);if(entry.target.id==="counter8")startCounter(counter8,targetValue4)},500);observer.unobserve(entry.target)}})},{threshold:0.5});observer.observe(counter1);observer.observe(counter2);observer.observe(counter3);observer.observe(counter4);observer.observe(counter5);observer.observe(counter6);observer.observe(counter7);observer.observe(counter8)})

Angus Young //AC/DC

Gibson
SG 61 Standard VC

ab 1.819,00 €

Angus Young hat nicht nur Riffs geschrieben, die sich in dein Hirn brennen wie ein Shot Tequila auf nüchternen Magen, sondern hat auch noch über 200 Millionen Alben verscherbelt. Und das, während er aussah wie jemand, der gerade aus dem Biologieunterricht geflogen ist. Seine Gibson SG ist seine verdammte Waffe. Seit den ersten Tagen von AC/DC trägt er sie wie ein Krieger sein Schwert. Angus kennt seine SG besser als du deine Hosentaschen. So, wie Rock’n’Roll sein soll.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Angus Young Kurzinfos
Vollständiger Name Angus McKinnon Young
Geburtsdatum 31. März 1955
Geburtsort Glasgow, Schottland
Band AC/DC
Gründung von AC/DC 1973
Genre Hard Rock
Markenzeichen Schuluniform, Chuck Berry Duckwalk
Bevorzugte Gitarre Gibson SG 61 Standard VC
Weitere Gitarren Gibson SG, Gibson SG '65 Reissue, Angus Young SG, Epiphone Angus Young Signature SG
Einfluss Ikone des Hard Rock und einer der größten Gitarristen aller Zeiten.
Warum bevorzugt er die Gibson SG? Die SG ist leicht genug für Angus’ Wahnsinn auf der Bühne und liefert diesen bissigen, ehrlichen Ton, der wie ein Tritt in die Eier klingt. Keine Kompromisse, kein unnötiges Gewicht, nur purer Rock ’n’ Roll.

Besonderheiten

SG 61 Standard VC

  • KÖRPER

    • Original Gibson® SG Körperform mit legendärer Korpusbalance und Spielergonomie
    • Massiver Mahagoni-Korpus für warmen, sustainreichen Ton mit authentischer Vintage-Charakteristik
    • Authentisches Nitrozellulose-Finish "Made in USA" für klassischen Look und optimierte Resonanz
  • HALS

    • Geleimter Mahagoni-Hals mit Slim Taper Profil für schnelle Spielbarkeit und Komfort
    • Premium Palisander-Griffbrett (Dalbergia latifolia) mit cremefarbener Binding und Trapez-Inlays
    • 22 kältebehandelte Medium Jumbo Bünde und Graph Tech® Sattel für präzise Intonation
  • TONABNEHMER

    • Original Gibson® '60s Burstbucker 61R & 61T Tonabnehmer für authentischen Vintage-Sound
    • Passive AlNiCo-V-Magnet-Konfiguration mit harmonisch reichem, dynamischem Klangspektrum
    • HH-Konfiguration mit typischer Gibson® Charakteristik für Rock, Blues und Classic Rock
  • ELEKTRONIK

    • Handwired Elektronik mit hochwertigen Orange Drop® Kondensatoren für optimale Klangreinheit
    • Klassische 4-Knob-Steuerung (2x Volume, 2x Tone) mit 3-Wege-Schalter für vielseitige Klangformung
    • Vollständig passive Schaltung für direkte, unverfälschte Tonabnehmer-Charakteristik
  • HARDWARE

    • Original Gibson® ABR-1 Tune-O-Matic Brücke mit Aluminium Stopbar für exzellente Stimmstabilität
    • Vintage Deluxe Keystone® Stimmmechaniken in Nickel-Finish für präzise Stimmung
    • Durchgängiges Nickel-Hardware-Finish für authentisches Vintage-Erscheinungsbild
Bild

Angus Young

QUOTE

„Ich mochte den Double Cutaway schon immer. Er sah aus wie zwei Hörner. Er ist wie ein roter Teufel. Also ging ich in den Gitarrenladen, sah eine SG, die ziemlich einsam dastand, und sagte: Hey, die ist für mich.“

Besonderheiten

SG 61 Standard VC

  • KÖRPER

    • Original Gibson® SG Körperform mit legendärer Korpusbalance und Spielergonomie
    • Massiver Mahagoni-Korpus für warmen, sustainreichen Ton mit authentischer Vintage-Charakteristik
    • Authentisches Nitrozellulose-Finish "Made in USA" für klassischen Look und optimierte Resonanz
  • HALS

    • Geleimter Mahagoni-Hals mit Slim Taper Profil für schnelle Spielbarkeit und Komfort
    • Premium Palisander-Griffbrett (Dalbergia latifolia) mit cremefarbener Binding und Trapez-Inlays
    • 22 kältebehandelte Medium Jumbo Bünde und Graph Tech® Sattel für präzise Intonation
  • TONABNEHMER

    • Original Gibson® '60s Burstbucker 61R & 61T Tonabnehmer für authentischen Vintage-Sound
    • Passive AlNiCo-V-Magnet-Konfiguration mit harmonisch reichem, dynamischem Klangspektrum
    • HH-Konfiguration mit typischer Gibson® Charakteristik für Rock, Blues und Classic Rock
  • ELEKTRONIK

    • Handwired Elektronik mit hochwertigen Orange Drop® Kondensatoren für optimale Klangreinheit
    • Klassische 4-Knob-Steuerung (2x Volume, 2x Tone) mit 3-Wege-Schalter für vielseitige Klangformung
    • Vollständig passive Schaltung für direkte, unverfälschte Tonabnehmer-Charakteristik
  • HARDWARE

    • Original Gibson® ABR-1 Tune-O-Matic Brücke mit Aluminium Stopbar für exzellente Stimmstabilität
    • Vintage Deluxe Keystone® Stimmmechaniken in Nickel-Finish für präzise Stimmung
    • Durchgängiges Nickel-Hardware-Finish für authentisches Vintage-Erscheinungsbild
Bild

Angus Young

QUOTE

„Ich mochte den Double Cutaway schon immer. Er sah aus wie zwei Hörner. Er ist wie ein roter Teufel. Also ging ich in den Gitarrenladen, sah eine SG, die ziemlich einsam dastand, und sagte: Hey, die ist für mich.“

Angus Young

Die Biografie

Geboren wurde Angus am 31. März 1955 in Glasgow als jüngstes von acht Kindern. Acht. Allein das erklärt schon, warum aus ihm kein sensibler Songwriter wurde, wer am Esstisch nicht schnell war, verhungerte. 1963 packte die Familie ihren Scheiß und wanderte nach Australien aus. Neue Welt, neue Hitze, nervige Kängurus. Und Angus hatte nur eines im Kopf, Larm: der raus musste. In Sydney gründete er 1973 zusammen mit seinem Bruder Malcolm AC/DC. Zwei Brüder, eine verdammte Mission: Lärm machen, so laut, dass er wehtut. Was ihn zum Rock brachte, war kein Lifestyle, sondern Lärmbelästigung. Chuck Berrys Gitarre. Dieses dreckige, bissige Etwas zwischen Blues und totalem Kontrollverlust. Nicht sauber, nicht geschniegelt, sondern leicht kaputt. Für Angus war das pure Magie. Aber es gab ein Problem, er war klein. Sogar verdammt klein. Seine größte Herausforderung war nicht das Solo-Spiel, sondern nicht unter dem Gewicht der Gitarre zu kollabieren. Während andere Kinder fröhlich Sport machten, kämpfte Angus verbissen gegen Mahagoni, Stahl und die Gesetze der Physik.

In der Schule war er ein Paradebeispiel für talentierte Zeitverschwendung. Ein „Prize Truant“ (Meisterschwänzer), wie er es nennt. Wenn er mal auftauchte, war es ein gesellschaftlicher Super-GAU. Sein erster Schultag endete direkt mit einer öffentlichen Bloßstellung, bei der der Direktor alle rauchenden Schüler auf die Bühne zerrte. Malcolm stand natürlich dabei. Familienwerte im Hause Young: Wenn man schon Ärger bekommt, dann zusammen. Angus zog Schwierigkeiten an wie ein Magnet, zu viel Energie, zu wenig Geduld und eine Gitarre als einziges Ventil. Parallel dazu entdeckte er den Blues. Aber nicht dieses depressive Gejammer. Angus mochte den Blues mit Humor und Dreck unter den Fingernägeln. Muddy Waters war sein Mann. Songs über verlorene Frauen und absurde Lebensdramen, erzählt mit einem Augenzwinkern. Die Sprache war schräg, die Emotion stimmte. Angus lernte früh: Musik muss nicht perfekt sein. Sie muss echt sein. Als AC/DC starteten, rechneten sie mit allem, nur nicht mit Erfolg. Ihr Ziel war, die erste Woche zu überleben. Der Wendepunkt kam im April 1974 bei einem Open-Air in Sydney. Angus zog zum ersten Mal seine alte Schuluniform an.

Das Publikum schwankte zwischen Verwirrung und Systemausfall. Angus hatte nur einen Gedanken: „Wenn ich stillstehe, bin ich tot.“ Also bewegte er sich. Und hörte nie wieder auf. Wenn Angus heute über die Bühne rast, sieht das nicht nach Show aus, es sieht aus, als ob jemand einem Duracell-Hasen den 220-Volt-Stecker in den Arsch gesteckt hat. Und australische Pubs? Die waren keine Wellness-Tempel. Das Publikum war besoffen, aggressiv und hasste alles, was länger als drei Sekunden dauerte. Wenn eine Saite riss, wurde mit dem Rest weitergeprügelt. Einmal weigerte er sich aufzutreten, weil ein Typ mit einem Fleischerbeil durch den Saal tanzte. Malcolms Lösung? Er prügelte Angus auf die Bühne. Stille. Dann spielen und beten, dass der Typ mit dem Beil den Rhythmus mag. 1974 stieß Bon Scott dazu. Ein lebender Widerspruch mit mehr Energie als ein Atomkraftwerk. Er warnte Angus: „Was ich mache, machst du besser nicht.“ Gute Idee. Dann kam Highway To Hell. In Amerika sorgte das für Schnappatmung bei Bibeltreuen. Menschen standen mit Warnschildern vor den Hallen. Angus verstand die Aufregung nicht. Kurz danach starb Bon. Alkohol. Ende. Die Band stand vor der Frage: Aufgeben oder alles auf Null? Sie machten weiter. Back In Black wurde ein Denkmal.

Schwarzes Cover, die Glocke am Anfang, kein Pathos, nur purer Respekt. Brian Johnson kam, mit einer Stimme, als hätte jemand einem Lkw auf den Fuß geparkt. Perfekt. AC/DC wurde unsterblich. Angus blieb, was er immer war. Keine Balladen, kein Zeitgeist. Zu Hause spielt er fünf Minuten Blues, dann wird es ihm langweilig und er drückt wieder ab. Sobald der letzte Akkord verhallt ist, löst Angus sich in Luft auf. Er muss runterkommen, bevor sein System durchbrennt. Auf Tour wog er zeitweise unter 45 Kilo, nicht wegen irgendwelcher Rockstar-Exzesse, sondern weil die Nervosität ihn bei lebendigem Leibe auffraß. Die Schuluniform ist sein Schalter: Anziehen, alles vergessen, los geht’s. Manchmal vergisst er den Reißverschluss oder stolpert über seine Füße, aber sobald er die Saiten drischt, spielt er, als stünde der Sensenmann persönlich hinter ihm. Auf der Bühne gibt es kein Gestern und kein Morgen, nur das Adrenalin, das sein Steuer übernimmt. Wenn der Sound stimmt, ist es für den Teufelskerl die totale Ekstase. Wenn nicht? Dann fühlt es sich für ihn an, als hätte ihm jemand ein glühendes Eisen dorthin gerammt, wo die Sonne nicht scheint. Angus denkt auf der Bühne nicht.

Denken wäre bei diesem Tempo tödlich. Der Duckwalk ist kein einstudierter Tanz, er ist ein Reflex. Und genau deshalb funktioniert dieser 1,57 Meter große Duracell-Hase. Nach Back in Black hätten sie sich zur Ruhe setzen können, aber Angus kennt keinen Rückwärtsgang. Während es in den 80er zu viele Haarspray-Metal-Bands gab, blieben AC/DC der Fels in der Brandung. Alben wie The Razors Edge (1990) bewiesen: Ein Riff wie „Thunderstruck“ reicht aus, um eine neue Generation von Jüngern zu rekrutieren. Angus’ Spiel wurde nicht komplexer, es wurde ikonischer. Er wurde zum Fixpunkt des Universums. Während sich alles um ihn herum veränderte, blieb die Gibson SG und der Duckwalk die einzige Konstante, auf die man sich verlassen konnte. Die 2010er Jahre waren für die Band ein Ritt durch die Hölle. Zuerst erwischte es Malcolm. Der Mann, der den Rhythmus-Panzer fuhr, erkrankte an Demenz. Er vergaß seine eigenen Riffs, ein Schicksal, das bösartiger ist als jeder Horror-Streifen. Angus musste zusehen, wie sein großer Bruder, sein Mentor, langsam das Zeitliche segnet.

Dann drohten Phil Rudd wegen Morddrohungen fast 7 Jahre Knast, und Brian Johnson drohte die totale Taubheit. Jede andere Band wäre am Boden zerschmettert. In einem Moment des puren Wahnsinns holte Angus 2016 Axl Rose ans Mikrofon. Die Fans schrien „Verrat!“, aber Angus zog es durch. Warum? Weil die Show weitergehen muss, bis die letzte Röhre im Marshall-Turm explodiert. Und dann, als alle dachten, es sei vorbei, kamen sie 2020 mit Power Up zurück. Ein Album wie ein Mittelfinger an den Tod. Brian war zurück, die Eier waren zurück, und die Riffs klangen, als hätte Malcolm sie direkt aus der Hölle diktiert. Heute steht Angus Young oft als letztes Gründungsmitglied auf der Bühne, und er wirkt zerbrechlicher denn je, bis er den ersten Akkord anschlägt. In diesem Moment transformiert der 70-jährige Mann zurück in den 1,57 Meter großen Hochspannungsterroristen. Er spielt für Malcolm, er spielt für Bon, und er spielt für jeden Typen da draußen, der weiß, dass man sich seine Freiheit mit verzerrten Akkorden erkaufen muss. Er ist nicht mehr nur ein Gitarrist, er ist der Beweis, dass man dem Sensenmann so lange den Duckwalk vortanzen kann, bis er frustriert aufgibt.

ab 1.819,00 €


Gibson //SG 61 Standard VC

Die Gitarre im Detail

Gibson SG 61 Standard VC

Das hier ist eine Zeitmaschine mit zwei Hörnern und einem Alkoholproblem. Die Gibson SG Standard ’61 Vintage Cherry kommt, um dir zu zeigen, wie verdammt richtig sich Rock anfühlte, bevor irgendjemand anfing, zu viel nachzudenken. Dünnes Nitro, Vollmahagoni, Set-Neck Konstruktion und dieser doppeltgehörnte Teufelskörper, der aussieht, als würde er dir schon im Koffer sagen: „Du wirst heute schlechte Entscheidungen treffen.“ Der schlanke Slim Taper Mahagonihals ist kein Komfort-Feature. Er ist ein Versprechen: Du wirst schneller spielen, als du geplant hast, und besser klingen, als du es verdient hast. 22 Bünde auf Palisander, Zugriff bis ganz oben, keine Ausreden, kein Widerstand. Die Gitarre klebt nicht an dir. Sie zieht dich mit. Und dann die ’60s Burstbucker. Nicht gewachst, ungleich gewickelt, mit Alnico V Magneten. Übersetzung: Sie verhalten sich wie echte PAFs. Laut, roh, lebendig.

Sie reagieren auf jede deiner schlechten Angewohnheiten und machen sie plötzlich sexy. Clean ist offen und luftig, Drive ist dreckig und ehrlich. Das ist kein High Gain. Das ist Charakter mit Nikotin im Atem. Handverdrahtete Elektronik mit Orange Drop Kondensatoren, vier Potis, zwei Pickups, ein Schalter und unendlich viele Ausreden, den ganzen Abend nur einen Akkord zu spielen. Du brauchst nichts weiter. Diese Gitarre ist kein Technikspielzeug. Sie ist ein Gefühl. Die Hardware? Klassisch, weil sie funktioniert. ABR-1 Tune-O-Matic, leichter Aluminium Stopbar, Vintage Deluxe Keystone Mechaniken. Keine Experimente, keine Trends. Nur bewährte Werkzeuge, die seit Jahrzehnten Bühnen und Wohnzimmer in Brand setzen. Diese SG ist für Leute, die keinen sauberen Lebenslauf wollen, sondern eine gute Geschichte. Sie will nicht gefallen. Sie will, dass du aufdrehst, schwitzt und vergisst, wie spät es ist.

Gibson SG 61 Standard VC

Gibson //SG 61 Standard VC

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:SG
    Korpusholz:Mahagoni
    Deckenholz:Keine
    Bindung:Keine (Korpus), Creme (Griffbrett)
    Korpus-Finish:Nitrozellulose
    Herstellung:USA
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz:Mahagoni
    Griffbrettholz:Palisander (Dalbergia latifolia)
    Halsausführung:Geleimt
    Halsprofil:Slim Taper
    Griffbrettradius:12"
    Griffbrett-Typ:Bundiert (mit Creme Binding)
    Griffbretteinlagen:Trapez
    Bünde:22 Medium Jumbo (kältebehandelt)
    Nut/Sattel:Graph Tech (Sattelbreite: 43 mm)
    Mensur:628 mm
    Breite am letzten Bund:57,4 mm
  • ELEKTRONIK
    Hals-Tonabnehmer:Gibson '60s Burstbucker 61R
    Steg-Tonabnehmer:Gibson '60s Burstbucker 61T
    Mittel-Tonabnehmer:Kein
    Konfiguration:HH
    Aktive Tonabnehmer:Nein (Passiv)
    Piezo-Tonabnehmer:Nein
    Schalter:3-Weg
    Regler:2x Volume, 2x Tone
    Sonderfunktionen:Handwired Elektronik mit Orange Drop Kondensatoren
    Coil-Splitting:Nein
  • HARDWARE
    Brücke:Gibson ABR-1 Tune-O-Matic (Aluminium)
    Saitenhalter:Aluminium Stopbar
    Stimmmechaniken:Vintage Deluxe Keystone
    Gurtpins:Standard
    Hardware-Finish:Nickel
    Tremolo:Kein
  • ALLGEMEIN
    Serie:Gibson USA
    Bauform:SG
    Farbe:Vintage Cherry / Cherry
    Saitenzahl:6
    Ausrichtung:Rechtshänder (Standard)
    Saitenstärke ab Werk:.010 - .046
    Stimmung ab Werk:Standard E
    Tonabnehmerhersteller:Gibson
  • SONSTIGES
    Koffer:Im Lieferumfang enthalten
    Gigbag:Nicht im Lieferumfang
    Zertifikat:Nein
    Herkunft:Made in USA
    Money-Back-Garantie:30 Tage
    Thomann Garantie:3 Jahre

Angus Young

Weitere Gitarren & Zubehör

Provision-Links

Einige dieser Links* hier sind sogenannte Affiliate-Links. Heißt: Wenn du draufklickst und dann was kaufst, bekommen wir 'ne kleine Provision in die Kaffeekasse geschoben. Für dich ändert sich am Preis exakt gar nichts, kein Cent mehr, keine versteckten Gebühren. "iconic-strings.de" hängt übrigens im Partnerprogramm von Thomann.

Letzten Artikel

admin 4. August, 2025

Ace Frehley & die Legendäre Les Paul mit Rauch-Show