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Paul 'Bonehead' Arthurs //Oasis

Epiphone Riviera
Bonehead Signature

ab 998,00 €

Während Noel Gallagher die Songs schrieb und Liam die große Fresse hatte, war Bonehead das Fundament, auf dem das gesamte Oasis-Imperium aufgebaut wurde. Er ist der Architekt der „Wall of Sound“, der seine Rhythmusgitarre so verdammt laut und stumpf geschrubbt hat, dass es sich anfühlte, als würde eine Abrissbirne durch dein Wohnzimmer schwingen. Er hat einfach die Barré-Akkorde so hart in den Verstärker geprügelt, dass kein Platz mehr für Zweifel blieb.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Bonehead Kurzinfos
Vollständiger Name Paul Benjamin Arthurs (Paul "Bonehead” Arthurs)
Geburtsdatum 23. Juni 1965
Geburtsort Burnage, Manchester, England
Band Pleasure and Pain (1984–1986, seine allererste Band mit seinem Bruder),
The Rain (ca. 1988–1991 die Vorstufe von Oasis, umbenannt nach Einstieg von Liam Gallagher),
Oasis (1991–1999, seit 2024 wieder festes Mitglied für die Reunion-Welttourneen),
Moondog One (1999–2001, All-Star-Projekt mit Andy Rourke und Mike Joyce von The Smiths),
The Vortex (2008–2010, Manchester-Rockband),
Parlour Flames (2012–2014, festes Duo-Projekt mit Vinny Peculiar),
Phoneys & the Freaks (2014–2015, festes Duo-Projekt mit Alex Lipinski)
Start seiner Karriere 1984 (mit seiner ersten richtigen Band Pleasure and Pain)
Genre Britpop, Rock 'n' Roll
Bevorzugte Gitarre Epiphone Riviera (Japan Matsumoku Ära)
Weitere Gitarren Epiphone Casino, Gibson Les Paul Goldtop, Fender Stratocaster, Matsumoku Westone, Gibson J-45
Markenzeichen Bonehead ist berühmt für sein manisches Barré-Akkord-Spiel und diesen absolut gnadenlosen Rhythmus-Teppich. Sein Markenzeichen ist die totale Abwesenheit von Spielereien, keine Soli, kein Gefrickel. Zusammen mit seiner ikonischen Glatze bildete er den visuellen und klanglichen Anker, der den Größenwahn der Gallagher-Brüder überhaupt erst am Boden hielt.
Einfluss Der Architekt der "Wall of Sound". Er hat gezeigt, dass Rhythmus-Gitarre kein bloßer Begleitjob ist, sondern das Rückgrat einer kulturellen Revolution sein kann. Bonehead definierte den Sound der frühen 90er: Breit, laut und unaufhaltsam. Er ist der Schutzpatron derer, die wissen, dass ein perfekt getimter E-Dur-Akkord mehr wert ist als tausend Skalen.
Warum diese Gitarre? Die Humbucker dieser Epiphone lieferten genau den fetten, mittigen Punch, den Oasis brauchten, um wie eine Wand zu klingen. Sie war feedback-resistent genug für die völlig übersteuerten Amps und bot gleichzeitig die Wärme, um Noel Gallaghers Leads den nötigen Platz zu lassen. Ein ehrliches Arbeitstier für einen Mann, der keine Zeit für Star-Allüren hatte.

Besonderheiten

Epiphone Bonehead Riviera

  • Körper

    • 5-lagiger geschichteter Ahorn Semi-Hollow: Leichter, resonanter ES-Korpus mit massivem Ahorn-Mittelblock für Feedback-Freiheit
    • Dark Tobacco Sunburst Finish: Tiefes, vintage-inspiriertes Tabak-Sunburst in Hochglanz für warmen, klassischen Look
    • Einlagige cremefarbene Binding: Dezent umrandeter Korpus und Griffbrett für eleganten Vintage-Charakter
  • Hals & Griffbrett

    • 3-teiliger Mahagoni Hals mit Volute: Stabiler, geleimter Set-Neck mit Verstärkungsknoten für mehr Sustain
    • SlimTaper "C" Profil: Schlanke, komfortable 60er-Jahre-Form für schnelles, müheloses Spielen
    • Palisander Griffbrett mit Parallelogramm-Inlays: Warm klingendes Griffbrett mit klassischen Perloid-Blöcken
  • Tonabnehmer

    • 2 Alnico Classic PRO™ Humbucker: Warme, satte PAF-inspirierte Pickups mit klaren Höhen und ausgewogenen Mitten
    • HH Bestückung: Zwei Humbucker liefern rauscharmen Output mit vintage-inspiriertem, durchsetzungsstarkem Charakter
    • 3-Wege Toggle Switch: Klassische Epiphone-Umschaltung für intuitive Pickup-Kontrolle
  • Elektronik

    • 2 Volume & 2 Tone mit CTS-Potis: Premium-Potentiometer für präzise, langlebige und stufenlose Regelung
    • Schwarze "Witch Hat" Regler: Ikonische Hexenhut-Knöpfe mit Silbereinsätzen und Dial Pointern für Vintage-Feeling
    • Top-Mounted Ausgangsbuchse: Praktisch platzierte, leicht zugängliche 1/4"-Klinkenbuchse
  • Hardware

    • LockTone™ Tune-O-Matic & Stopbar: Sichere Verriegelungsbrücke und Saitenhalter für maximales Sustain und Stimmstabilität
    • Premium-Druckguss Mechaniken mit "E"-Logo: Präzise, langlebige Mechaniken mit ovalem Metallknopf für authentischen Look
    • 3-lagiges weißes Riviera Schlagbrett: Dreilagiges Pickguard mit Folien-"E"-Logo für eleganten Vintage-Auftritt
Bild

Bonehead

QUOTE

„Ich war wohl so um die zehn Jahre alt, da haben mich meine Eltern zum Klavier- und Akkordeonunterricht geschickt. Mein älterer Bruder spielte Gitarre. Er war Autodidakt, und wir teilten uns ein Zimmer. Deshalb stand immer eine Akustikgitarre herum. Ich habe mir die Akkorde einfach selbst beigebracht und ein bisschen zu seinen Platten mitgespielt.“

Besonderheiten

Epiphone Bonehead Riviera

  • Körper

    • 5-lagiger geschichteter Ahorn Semi-Hollow: Leichter, resonanter ES-Korpus mit massivem Ahorn-Mittelblock für Feedback-Freiheit
    • Dark Tobacco Sunburst Finish: Tiefes, vintage-inspiriertes Tabak-Sunburst in Hochglanz für warmen, klassischen Look
    • Einlagige cremefarbene Binding: Dezent umrandeter Korpus und Griffbrett für eleganten Vintage-Charakter
  • Hals & Griffbrett

    • 3-teiliger Mahagoni Hals mit Volute: Stabiler, geleimter Set-Neck mit Verstärkungsknoten für mehr Sustain
    • SlimTaper "C" Profil: Schlanke, komfortable 60er-Jahre-Form für schnelles, müheloses Spielen
    • Palisander Griffbrett mit Parallelogramm-Inlays: Warm klingendes Griffbrett mit klassischen Perloid-Blöcken
  • Tonabnehmer

    • 2 Alnico Classic PRO™ Humbucker: Warme, satte PAF-inspirierte Pickups mit klaren Höhen und ausgewogenen Mitten
    • HH Bestückung: Zwei Humbucker liefern rauscharmen Output mit vintage-inspiriertem, durchsetzungsstarkem Charakter
    • 3-Wege Toggle Switch: Klassische Epiphone-Umschaltung für intuitive Pickup-Kontrolle
  • Elektronik

    • 2 Volume & 2 Tone mit CTS-Potis: Premium-Potentiometer für präzise, langlebige und stufenlose Regelung
    • Schwarze "Witch Hat" Regler: Ikonische Hexenhut-Knöpfe mit Silbereinsätzen und Dial Pointern für Vintage-Feeling
    • Top-Mounted Ausgangsbuchse: Praktisch platzierte, leicht zugängliche 1/4"-Klinkenbuchse
  • Hardware

    • LockTone™ Tune-O-Matic & Stopbar: Sichere Verriegelungsbrücke und Saitenhalter für maximales Sustain und Stimmstabilität
    • Premium-Druckguss Mechaniken mit "E"-Logo: Präzise, langlebige Mechaniken mit ovalem Metallknopf für authentischen Look
    • 3-lagiges weißes Riviera Schlagbrett: Dreilagiges Pickguard mit Folien-"E"-Logo für eleganten Vintage-Auftritt
Bild

Bonehead

QUOTE

„Ich war wohl so um die zehn Jahre alt, da haben mich meine Eltern zum Klavier- und Akkordeonunterricht geschickt. Mein älterer Bruder spielte Gitarre. Er war Autodidakt, und wir teilten uns ein Zimmer. Deshalb stand immer eine Akustikgitarre herum. Ich habe mir die Akkorde einfach selbst beigebracht und ein bisschen zu seinen Platten mitgespielt.“

Paul 'Bonehead' Arthurs

Die Biografie

Geboren in Manchester als Sohn irischer Katholiken, schien sein Weg eigentlich vorgezeichnet: katholische Schule, anständiger Job, Klappe halten. Doch seine Eltern hatten andere Pläne für ihn und verpassten ihm von klein auf so eine geile Frisur, dass die Nachbarschaft ihn nur noch „Bonehead“ nannte. Sein Schädel glänzte wahrscheinlich wie eine frisch polierte Bowlingkugel. Seine echten Freunde nannten ihn liebevoll „Paul“, aber der Name Bonehead blieb kleben wie altes Bier am Kneipenboden. 1981 flog er aus der Schule und schuftete erstmal als Verputzer. Bevor dieser Mann die Rhythmus-Gitarre einer der größten Bands der 90er schrubbte, hat er also Wände glattgezogen. 1984 gründete er seine erste Band Pleasure and Pain und lernte etwa zur selben Zeit Kate kennen, die Frau, die es tatsächlich sein ganzes Leben lang mit ihm aushalten sollte. Ende der 80er scharrte Bonehead seine Kumpels Paul „Guigsy“ McGuigan, Tony McCarroll und Chris Hutton um sich, um die Band The Rain zu gründen.

Die Truppe war musikalisch gesehen ein absoluter Trümmerhaufen. Aber sie war das Sprungbrett direkt in die Geschichtsbücher mit Alkohol, Weltherrschaft und Tränen. Der Wendepunkt kam, als sie den mittelmäßigen Sänger Chris Hutton rausschmissen und durch einen gewissen Liam Gallagher ersetzten. Liam hatte direkt zwei Ideen: Die Band in Oasis umzubenennen und mit Bonehead als Songwriting-Partner durchzustarten. Aber der echte Urknall passierte erst, als Liams älterer Bruder Noel von seiner Tour als Roadie für die Inspiral Carpets zurückkehrte und das Ruder übernahm. Als Noel der Band zum ersten Mal den Song „Champagne Supernova“ auf der Akustikgitarre vorspielte, saß der harte Handwerker Bonehead da und weinte Tränen in sein Bier, weil die Nummer einfach so verdammt gut war. Das war auch der Moment, in dem allen klar war: Das hier wird sowas von gigantisch.

Während die Gallagher-Brüder sich ununterbrochen die Köpfe einschlugen wie zwei besoffene Kneipenschläger und ihre Devotion für Manchester City herausschrien, saß Bonehead als treuer Manchester-United-Fan friedlich mittendrin. Er war nicht der Typ für lange Soli, er war das betonharte Rhythmus-Fundament, das die Bude zusammenhielt. Er zimmerte die Soundwände auf (What’s the Story) Morning Glory?, bediente das Piano und zauberte das Mellotron herbei. Er strahlt dir im Booklet von Definitely Maybe entgegen und ist im Video zu „Don’t Look Back in Anger“ nicht zu übersehen. Als Bassist Guigsy auf einer US-Tour spontan hinwarf und dessen Ersatz Scott McLeod mitten in der Tour ebenfalls verduftete, schnappte sich Bonehead ohne mit der Wimper zu zucken einfach den Bass und drückte das verdammte Gaspedal durch. Eigentlich sollte Bonehead sogar den Gesang für den Bonustrack „Bonehead’s Bank Holiday“ übernehmen.

Der Plan scheiterte spektakulär daran, dass er und Liam sich vor der Studio-Session so gottlos besoffen haben, dass sie keinen geraden Ton mehr herausbrachten. Sie lallten nur noch wie zwei abgestochene Seebären. Noel musste einspringen und den Hauptgesang übernehmen, während Bonehead und Liam völlig dicht den Hintergrundchor gaben. Der Abgang war sowas wie: Scheiß auf die Millionen, ich gehe heim. 1999, mitten in den Aufnahmen zum vierten Album Standing on the Shoulder of Giants, zog Bonehead die Reißleine. Während andere ihr Leben für den Rockstar-Traum opfern würden, drückte er den Stop-Knopf. Er hatte einfach die Schnauze voll vom Zirkus und wollte mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Noel Gallagher versuchte den Abgang zwar erst herunterzuspielen („Ist ja wohl kaum so, als hätte Paul McCartney die Beatles verlassen“), musste aber später zähneknirschend zugeben, dass Bonehead schlicht und ergreifend „der Spirit von Oasis“ war. Mit ihm ging die Seele der Band.

Gem Archer übernahm seinen Platz, aber die magische Kneipen-Energie war für immer dahin. Sein Leben danach widmete er dem Motto: Wer rastet, der rostet. So ein Typ der Bonehead heißt, setzt sich nicht mit seinen Millionen auf die faule Haut und züchtet Rosengärten? Er baute sich als Erstes ein professionelles Tonstudio direkt unter sein Haus in Manchester und machte einfach genau das, worauf er Bock hatte. Er gründete Moondog One (eine Anspielung auf die frühen Beatles) zusammen mit Mike Joyce und Andy Rourke von The Smiths. 2004 flog er nach Thailand, schloss sich dem Rockstar Sek Loso an und tourte als Loso's English Band durch Asien, Europa und die USA. Zudem spielte Bass für die Electric Milk Band an der Seite von Ex-Mitgliedern der Happy Mondays und rockte Benefiz-Konzerte gegen Krebs. Er wurde zu einem gefragten DJ, ballerte Oasis-Klassiker und Gallagher-Features mit Death in Vegas oder den Chemical Brothers durch die Clubs und moderierte seine Radiosendung bei BBC Radio Manchester.

Als Gem Archer sich 2013 am Kopf verletzte, war es natürlich Bonehead, der sofort ans Telefon ging und bei Liams damaliger Band Beady Eye einfand. Aus dem Aushilfsjob wurde eine dauerhafte Wiedervereinigung: Er spielte auf Liams Soloplatten Gitarre (wie bei „Bold“) und Keyboard („For What It’s Worth“). 2018 stand er vor zehntausenden Fans im Old Trafford Cricket Ground zusammen mit Liam, Richard Ashcroft und Liams Sohn Jude auf der Bühne, um „Live Forever“ in den Himmel zu brüllen. 2021 rockte er das Reading Festival. Und selbst als ihn fiese gesundheitliche Rückschläge 2022 und 2023 zwangen, eine Pause einzulegen, ließ er sich nicht unterkriegen: 2024 kehrte er fulminant auf die Bühne zurück. Bonehead ist der ultimative Beweis dafür, dass du zur Legende wirst, wenn du dein Instrument beherrschst, deine Kumpels nicht im Stich lässt und immer genau weißt, wann es Zeit für das nächste kühle Bier ist.

ab 998,00 €


Epiphone //Riviera Bonehead Signature

Die Gitarre im Check

[GITARREN-MARKE] [Gitarren-MODELL]

Bonehead. Der Name klingt wie ein Boxer aus einem dreckigen Pub in Manchester. Von den ersten verschissenen Gigs in Hinterzimmern bis zu den Knebworth-Konzerten, wo eine halbe Million vor ihm standen, seine Riviera war immer dabei. Das hier ist nicht nur 'ne Gitarre, das ist Musikgeschichte, die nach Zigarettenqualm und Lager riecht. Ein originalgetreuer Nachbau von seinem Lieblingsspielzeug von 1984. Das Ding hat mehr Britpop-DNA in sich als die gesamte Sammlung von Alan McGee. Fünflagiger Ahorn, verdammt noch mal. Das ist kein leichtes Sperrholz, das ist ein Panzer. Mit einem massiven Ahorn-Sustainblock. Der Typ wusste: Rückkopplungen sind die Geißel der Bühne, und dieses Biest schluckt die wie ein Boxer die Schläge. Der Sound ist so fett und satt, er bleibt hängen wie ein Kater am Montagmorgen. Dann der Hals. Dreiteiliger Ahorn, SlimTaper™ C-Profil mit Volute. Genau richtig, um deine Akkorde so dermaßen reinzuballern, dass dein Verstärker die Oma aus dem Fernsehsessel bläst.

Das Griffbrett aus Palisander ist mit Binding, 22 Medium-Jumbo-Bünden und Parallelogramm-Inlays aus Perloid. Sieht aus wie der Hals einer teuren Flasche Whiskey. Und dann die Kopfplatte. Hochwertige Mechaniken, Graph Tech-Sattel für präzises Stimmen. Die Verzierung: Epiphone-Logo, Gibson Crown und auf der Rückseite das Gold-Autogramm von Bonehead persönlich. Das ist kein Aufkleber, das ist ein heiliges Relikt. Jetzt kommts, der Klang. Die Alnico Classic PRO™ Humbucker. Das sind keine Vintage-Pickups für Popper, das sind Arbeitspferde. Die liefern den Saft, der Oasis zum Überflieger gemacht hat. Satter Rhythmus mit Vintage-Charakter, aber genug Bums, um sich durch jeden Mix zu kämpfen. CTS-Potis, Witch Hat-Knöpfe, sichtbare Dial Pointer. Und natürlich: Ein Hartschalenkoffer für die nächste verrauchte Kneipe. Kurz und schmerzlos: Die Bonehead Riviera ist der musikalische Vorschlaghammer.


Epiphone //Riviera Bonehead Signature

Technische Daten

  • KÖRPER
    Modell / Bauform:Riviera (ES‑Style, Semi‑Hollow)
    Korpusholz:5‑lagiger geschichteter Ahorn
    Deckenholz:Ahorn
    Mittelblock:Ahorn
    Binding:einlagig Cream (Decke, Boden, Griffbrett)
    Lackierung:Hochglanz
    Farbe:Dark Tobacco Sunburst (Tobacco)
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsmaterial:Mahagoni (3‑teilig mit Volute)
    Griffbrettholz:Palisander (Rosewood)
    Hals‑Korpus‑Verbindung:geleimt (Set‑Neck)
    Halsprofil:SlimTaper "C"
    Griffbrettradius:304,8 mm (12")
    Bünde:22 Medium Jumbo
    Nut (Sattel):Graph Tech®, 43,0 mm (1,69")
    Griffbretteinlagen:Parallelogramm in Perloid
    Mensur:628,65 mm (24,75")
    Halsstab:Dual Action
    Halsstab‑Abdeckung:2‑lagig, weißes Crescent Bullet mit "E"‑Logo
  • ELEKTRONIK
    Steg‑Tonabnehmer:Alnico Classic PRO™ Humbucker
    Hals‑Tonabnehmer:Alnico Classic PRO™ Humbucker
    Bestückung:HH
    Regler:2 Volume, 2 Tone (CTS‑Potentiometer)
    Schalter (3‑Wege Toggle): Position 1: Bridge Pickup
    Position 2: Bridge und Neck Pickup
    Position 3: Neck Pickup
    Ausgangsbuchse:Top‑Mounted, Standard Epiphone® 1/4"
  • HARDWARE
    Stimmmechaniken:Premium‑Druckguss mit "E"‑Logo und ovalem Metallknopf (Nickel)
    Brücke:LockTone™ Tune‑O‑Magic™ (Nickel)
    Saitenhalter:LockTone™ Stopbar (Nickel)
    Hardware‑Farbe:Nickel / Chrom
    Schlagbrett:Riviera weiß, 3‑lagig mit "E"‑Logo (Foil)
    Reglerknöpfe:Schwarze "Witch Hat" mit Silbereinsätzen und Dial Pointer
    Pickup‑Abdeckungen:Nickel
    Befestigungsringe:Schwarz
    Schalterknopf:Elfenbeinfarbe (Cream)
    Gurtknöpfe:2 – untere Zarge und Halsfuß
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke:.010, .013, .017, .026, .036, .046
    Case / Gigbag:Hartschalenkoffer (Ja, Gigbag: Nein)
  • SONSTIGES
    Artist:Paul "Bonehead" Arthurs (Oasis)
    Kopfplatte:Sloped Dovewing mit Epiphone®-Logo und Gibson® Crown in Perlmutt
    Modellnummer:EOBHRDTBNH1
    Verkaufseinheit:1 Stück
    Orientierung:Rechtshänder
    Garantie:30 Tage Money‑Back‑Garantie
    3 Jahre Thomann Garantie

Bonehead

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