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Troy Van Leeuwen //Queens of the Stone Age

Fender Jazzmaster®
Van Leeuwen Signature

ab 1.669,00 €

Troy Van Leeuwen ist der Typ, der in "Queens of the Stone Age" all die Lücken füllt, von denen du nicht mal wusstest, dass sie existieren. Der Mann webt Sounds, als würde er Rauch formen, texturiert und hypnotisch. Seine Gitarrenlinien sind keine simplen Riffs, sie sind Atmosphären, Schichten aus Staub und Wüste. Er ist ein verdammter Architekt für Stimmung und Klang.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Troy Van Leeuwen Kurzinfos
Vollständiger Name Troy Van Leeuwen
Geburtsdatum 5. Januar 1970
Geburtsort Los Angeles, Kalifornien, USA
Band Queens of the Stone Age
Beitritt zu Queens of the Stone Age 2002
Genre Alternative
Bevorzugte Gitarre Fender Jazzmaster
Weitere Gitarren Fender Jaguar, Gibson SG, Various Vintage Models
Markenzeichen Der Kurator des atmosphärischen Feedbacks. Troy ist berühmt für seinen texturierten Spielstil, bei dem er Schichten aus Hall, Delay und obskuren Pedalen übereinanderstapelt, bis die Gitarre fast schon wie ein Synthesizer klingt. Sein Spiel ist weniger "Guck mal wie schnell ich bin" und vielmehr "Guck mal, wie hoch ich Sound stapeln kann".
Einfluss Der Godfather des Desert-Rock-Chics. Troy hat bewiesen, dass man in einer Rockband gleichzeitig der coolste Typ und der experimentellste Sound-Tüftler sein kann. Er hat die Rolle des Textur-Gitarristen revolutioniert und gezeigt, dass die Atmosphäre eines Songs oft wichtiger ist als das eigentliche Solo.
Warum diese Gitarre? Weil sie so unberechenbar und charakterstark ist wie sein Spiel. Die Fender Jazzmaster ist das perfekte Werkzeug für jemanden, der mit Feedback und Obertönen arbeitet, sie bietet diese drahtige Klarheit, die selbst durch die dicksten Fuzz-Wände schneidet. Für Troy ist die Jazzmaster eine Leinwand für seine dunklen Klanggemälde.

Besonderheiten

Troy Van Leeuwen Jazzmaster®

  • Körper

    • Erle Korpus mit Oxblood Finish: Markanter, tiefroter Oxblood-Farbton in Hochglanz-Polyester für exklusiven, Vintage-Look
    • Jazzmaster® Offset Form: Legendäre asymmetrische Korpusform mit perfekter Balance im Sitzen und Stehen
    • Klassische Alder Konstruktion: Leichter, resonanter Erlenholz-Korpus mit ausgewogenen Mitten und knackigen Höhen
  • Hals & Griffbrett

    • Gebundenes Palisander Griffbrett mit Pearloid Block Inlays: Edle weiße Pearloid-Blöcke mit Griffbrett-Binding für Luxus-Charakter
    • Ahorn Hals mit "C" Profil: Klassische, angenehme Halsform für komfortables Spielen über viele Stunden
    • 7,25" Griffbrettradius & 21 Vintage-Style Bünde: Authentischer Vintage-Radius mit klassischen, mittelhohen Drähten
  • Tonabnehmer

    • 2 Pure Vintage '65 Single-Coils: Authentische, handgefertigte 60er-Jahre Jazzmaster®-Pickups mit warmem, glockigem Klang
    • SS Bestückung: Zwei Single-Coils liefern knackige Höhen, warme Mitten und den klassischen Offset-Sound für Surf und Indie
    • 3-Position Toggle & Rhythm/Led Circuit: Klassisches Jazzmaster®-Dual-Circuit-Design für sofortigen Klangwechsel
  • Elektronik

    • Master Volume & Master Tone: Einfache, intuitive Gesamtregelung für schnelle Soundanpassungen auf der Bühne
    • Rhythm Circuit mit separaten Reglern: Zwei Thumbwheels für Hals-Pickup Volume und Tone – perfekt für warme, runde Clean-Sounds
    • 2-Position Slide Schalter: Lead- und Rhythm-Circuit für sofortigen Zugriff auf zwei komplett unterschiedliche Klangwelten
  • Hardware

    • Jazzmaster® Brücke mit Mustang® Sätteln: Messing-Reiter für verbesserte Saitenlage und weniger Saitensprung
    • Vintage Style Floating Tremolo: Legendäres Jazzmaster®-Vibrato mit flüssigem Shimmer und authentischem Retro-Feeling
    • 4-Ply Tortoiseshell Pickguard & White Witch Hat Knöpfe: Klassisches Schildpatt-Schlagbrett mit weißen Hexenhut-Kappen
Bild

Troy Van Leeuwen

QUOTE

„Mit meiner Jazzmaster habe ich wirklich gelernt, die Gitarre als Ganzes zu spielen – nicht nur den Bereich zwischen den Pickups. Ich mache mittlerweile eine Menge Zeug mit dem Tremolohebel, das Teil ist für mich richtig lebendig geworden.“

Besonderheiten

Troy Van Leeuwen Jazzmaster®

  • Körper

    • Erle Korpus mit Oxblood Finish: Markanter, tiefroter Oxblood-Farbton in Hochglanz-Polyester für exklusiven, Vintage-Look
    • Jazzmaster® Offset Form: Legendäre asymmetrische Korpusform mit perfekter Balance im Sitzen und Stehen
    • Klassische Alder Konstruktion: Leichter, resonanter Erlenholz-Korpus mit ausgewogenen Mitten und knackigen Höhen
  • Hals & Griffbrett

    • Gebundenes Palisander Griffbrett mit Pearloid Block Inlays: Edle weiße Pearloid-Blöcke mit Griffbrett-Binding für Luxus-Charakter
    • Ahorn Hals mit "C" Profil: Klassische, angenehme Halsform für komfortables Spielen über viele Stunden
    • 7,25" Griffbrettradius & 21 Vintage-Style Bünde: Authentischer Vintage-Radius mit klassischen, mittelhohen Drähten
  • Tonabnehmer

    • 2 Pure Vintage '65 Single-Coils: Authentische, handgefertigte 60er-Jahre Jazzmaster®-Pickups mit warmem, glockigem Klang
    • SS Bestückung: Zwei Single-Coils liefern knackige Höhen, warme Mitten und den klassischen Offset-Sound für Surf und Indie
    • 3-Position Toggle & Rhythm/Led Circuit: Klassisches Jazzmaster®-Dual-Circuit-Design für sofortigen Klangwechsel
  • Elektronik

    • Master Volume & Master Tone: Einfache, intuitive Gesamtregelung für schnelle Soundanpassungen auf der Bühne
    • Rhythm Circuit mit separaten Reglern: Zwei Thumbwheels für Hals-Pickup Volume und Tone – perfekt für warme, runde Clean-Sounds
    • 2-Position Slide Schalter: Lead- und Rhythm-Circuit für sofortigen Zugriff auf zwei komplett unterschiedliche Klangwelten
  • Hardware

    • Jazzmaster® Brücke mit Mustang® Sätteln: Messing-Reiter für verbesserte Saitenlage und weniger Saitensprung
    • Vintage Style Floating Tremolo: Legendäres Jazzmaster®-Vibrato mit flüssigem Shimmer und authentischem Retro-Feeling
    • 4-Ply Tortoiseshell Pickguard & White Witch Hat Knöpfe: Klassisches Schildpatt-Schlagbrett mit weißen Hexenhut-Kappen
Bild

Troy Van Leeuwen

QUOTE

„Mit meiner Jazzmaster habe ich wirklich gelernt, die Gitarre als Ganzes zu spielen – nicht nur den Bereich zwischen den Pickups. Ich mache mittlerweile eine Menge Zeug mit dem Tremolohebel, das Teil ist für mich richtig lebendig geworden.“

Troy Van Leeuwen

Die Biografie

Wenn Rockstars Krieger sind, dann ist Troy Van Leeuwen der Typ, der in perfektem Anzug durch das Schlachtfeld spaziert, während alles um ihn herum explodiert und er dabei aussieht, als würde er gleich eine Jazzplatte aufnehmen. Geboren am 5. Januar 1970, offiziell in Los Angeles, Kalifornien, genetisch halb niederländischer Coolness, halb kalifornischem Wahnsinn, wuchs Troy in einer Welt auf, in der Chuck Berry auf dem Plattenteller seines Vaters tanzte und Led Zeppelin seine religiöse Erweckung war. Er wollte zuerst John Bonham werden, landete aber irgendwann mit einer Gitarre in der Hand, und verdammt, das war die richtige Entscheidung. Versuch und Irrtum in den 80ern. Bevor er den Wüstenrock neu definierte, spielte Troy in den späten Achtzigern in kleinen südkalifornischen Bands, die Namen hatten wie Jester, Little Boots und 60 Cycle, allesamt so kurzlebig wie ein Punk-Konzert in einem Altenheim. Er lernte dabei aber zwei Dinge: erstens, dass Soundschichten geiler sind als Gitarrensoli, und zweitens, dass er eigentlich zu gut war, um ewig in Garagen zu versauern.

Während dieser Zeit traf er Kellii Scott, was später in einem Projekt namens Enemy mündete, ein Bandname, der klingt, als hätten sie in ihren Songs gerne mal Instrumente geopfert. In den 90ern landete Troy bei Failure einer Band, die so unterschätzt war, dass sie fast schon legendär wurde, weil sie keiner kannte. Sie mischten Alternative Rock mit Weltraumstaub und Depression, wurden von Kritikern gefeiert und von der breiten Masse komplett ignoriert. Aber das Schicksal war nicht ganz so mies: Auf Tour traf er Josh Homme von Kyuss, und das sollte sich später als ziemlich schicksalshaft herausstellen. Nach dem Ende von Failure schlich sich Troy in die Rolle des Session-Musikers eine Mischung aus Freelancer, Tontechniker und musikalischem Chamäleon. Eines Tages klopfte dann kein Geringerer als Maynard James Keenan von Tool an die Tür (wahrscheinlich in dunklem Umhang) und fragte, ob er Bock auf ein neues Projekt habe: A Perfect Circle.

Das erste Album Mer de Noms (2000) explodierte wie ein Kunstfilm mit Gitarrenverstärkern, düster, melancholisch, perfekt für depressive Philosophiestudenten. Das Ding verkaufte sich über 180.000 Mal in der ersten Woche, und Troy tourte um die Welt, mit Nine Inch Nails als Vorband. Kein Witz. 2002 war Troy wieder auf der Suche nach einem neuen Chaos, und wurde von Josh Homme zur Audition für Queens of the Stone Age eingeladen. Er gewann den Job gegen mehrere Konkurrenten (darunter Jeordie White von Marilyn Manson) und hatte eine Woche Zeit, um 30 Songs zu lernen. Er schaffte es. Seitdem ist er das stilvollste Mitglied einer Band, deren Energie irgendwo zwischen Whiskey, Wüste und Wahnsinn schwankt. Mit QOTSA hat er mittlerweile fünf Studioalben aufgenommen, von Lullabies to Paralyze (2005) bis In Times New Roman… (2023), und dabei bewiesen, dass man auch in Designerstiefeln Rock’n’Roll spielen kann, ohne wie ein Schrotthändler auszusehen. Troy ist nicht der Typ, der stillsitzen kann. Sein Nebenprojekt Enemy (2005) nannte er mal „ein Vehikel aus purer Frustration über die menschliche Existenz“, also ja, gute Laune war nie das Ziel.

Danach gründete er Sweethead, eine Art Glam-Rock-Ausflug mit viel Sex, Schweiß und Zynismus. Und als wäre das nicht genug, schloss er sich Gone Is Gone an, einer Supergroup mit Leuten von Mastodon, At the Drive-In und Queens of the Stone Age. Wenn das kein musikalischer Swingerclub ist, weiß ich auch nicht. Troy spielt Gitarre, Bass, Lap Steel, Synthesizer, Klavier, wahrscheinlich auch Toaster, wenn man ihn lange genug lässt. Sein Sound ist das, was passiert, wenn David Bowie, Brian Eno und Jimmy Page in einer Wüste stranden und sich entscheiden, ein Soundexperiment mit Gitarrenpedalen zu starten. Er schichtet Texturen, baut Stimmungen auf und erschafft Klanglandschaften, die sich anfühlen, als würde man nachts mit Sonnenbrille durch ein leeres Motel laufen. Privat bleibt Troy mysteriös. Keine Skandale, keine Social-Media-Eskapaden, keine betrunkenen Grammy-Rants. Er taucht einfach mit einer Gitarre auf, spielt, als ginge es um Leben und Tod, und verschwindet wieder in der Dunkelheit, wahrscheinlich, um an einem neuen Song oder einer noch schärferen Jacke zu arbeiten.

ab 1.669,00 €


FENDER //Van Leeuwen Jazzmaster®

Die Gitarre im Check

FENDER Van Leeuwen Jazzmaster

Diese Gitarre ist nicht unbedingt die Posterboy-Rampensau. Sie ist der Typ im Hintergrund, der alles zusammenhält, während vorne jemand anderes das Spotlight klaut. Die Troy Van Leeuwen Jazzmaster ist für Leute, deren Gitarrensound mehr ist als „laut und schnell“. Optisch fängt das Ganze schon ziemlich selbstbewusst an. Oxblood Finish oder wahlweise Copper Age. Beides Farben, die sagen: „Ich bin kein Standard.“ Dazu ein passender Headstock. Dann dieses Griffbrett. Binding und Block Inlays, straight aus den 60ern, aber ohne den Vintage-Snob-Preis. Sieht edel aus, fühlt sich genauso an. So ein bisschen wie ein Typ der Anzug trägt, dir aber trotzdem die Fresse poliert. Die Pickups sind Pure Vintage 65 Jazzmaster Teile. Und die liefern genau das, was du willst, wenn du Jazzmaster hörst. Voller, offener Sound mit genug Luft zwischen den Noten. Kein zugematschter Brei, kein überkomprimierter Einheitsklang.

Du spielst einen Akkord und plötzlich hat jede einzelne Saite ihren eigenen verdammten Charakter. Die Hardware ist da, um nicht auf den Sack zu gehen. Mustang Saddles aus verchromtem Messing plus das klassische Jazzmaster Floating Tremolo. Bedeutet: Vibrato ja, aber ohne dass du danach dein Leben neu stimmen musst. Stabil, geschmeidig, funktioniert einfach. Mehr kann man eigentlich nicht verlangen. Und dann dieser kleine, aber geniale Move: der Lead Rhythm Toggle als richtiger Kippschalter statt diesem fummeligen Slider. Heißt übersetzt: Du kannst live umschalten, ohne dich zu fühlen, als würdest du ein altes Radio reparieren. Einfach klicken und weitermachen. Unterm Strich ist das keine Gitarre für Leute, die sich in den Vordergrund prügeln wollen. Das ist für Leute, die Sound schichten, Räume bauen und Songs Tiefe geben, ohne dabei ständig „schau mich an, wie geil ich bin“ zu schreien.


FENDER //Van Leeuwen Jazzmaster®

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:Jazzmaster®
    Korpusholz:Alder (Erle)
    Decke:Keine
    Korpus-Finish:Gloss Polyester
    Farbe:Oxblood
    Grundbauform:Jazzmaster
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz:Maple (Ahorn)
    Griffbrettholz:Bound Rosewood (Palisander)
    Halsprofil:"C" Shape
    Griffbrettradius:7.25" (184.1 mm)
    Mensur:25.5" (648 mm)
    Bünde:21 Vintage-Style
    Sattelbreite:1.650" (42 mm)
    Sattelmaterial:Synthetic Bone
    Inlays:White Pearloid Block (weiße Pearloid-Block Griffbretteinlagen)
    Griffbrett-Binding:Ja
    Hals-Finish:Gloss Urethane
    Truss Rod:Vintage-style heel truss rod adjustment
  • ELEKTRONIK
    Neck Pickup:Pure Vintage '65 Single-Coil Jazzmaster®
    Bridge Pickup:Pure Vintage '65 Single-Coil Jazzmaster®
    Tonabnehmerbestückung:SS
    Regler:Master Volume, Master Tone
    Schalter:3-Position Toggle: Position 1. Bridge, Position 2. Bridge and Neck, Position 3. Neck; 2-Position Slide: Up: Rhythm Tone Circuit, Down: Lead Tone Circuit
  • HARDWARE
    Brücke:Jazzmaster® Bridge with Nickel-Plated Brass Mustang® Saddles and Vintage Style "Floating" Tremolo Tailpiece
    Tremolo:Ja
    Stimmmechaniken:Vintage-Style
    Hardware-Finish:Nickel/Chrome
    Pickguard:4-Ply Tortoiseshell
    Control Knobs:White "Witch Hat"
    Ausrichtung:Right-Hand
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke:Fender® USA 250L Nickel Plated Steel (.009-.042 Gauges)
    Case:Deluxe Hardshell
    Inkl. Koffer:Ja
    Inkl. Gigbag:Nein
  • ALLGEMEIN
    Artist:Troy Van Leeuwen
    Serie:Artist Signature
    Produktname:Troy Van Leeuwen Jazzmaster®, Bound Rosewood Fingerboard, Oxblood
    Garantie:30 Tage Money-Back-Garantie, 3 Jahre Thomann Garantie

Troy Van Leeuwen

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