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Derek Trucks //Allman Brothers Band

Gibson
SG 61 Standard

ab 1.819,00 €

Derek Trucks Slide-Gitarre klingt so, als würde man durch einen endlosen, heißen Südstaaten-Sonnenuntergang fahren, langsam, intensiv und irgendwie emotional berührt. Sein Handwerk hat er von den Blues- und Southern-Legenden gelernt, aber spielt trotzdem wie kein anderer. Trucks kombiniert Blues, Rock und Jazz so fließend, dass man nie merkt, wie komplex es eigentlich ist. Er ist ein Meister der Dynamik, kann flüstern und brüllen, ohne die Magie zu verlieren.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Derek Trucks Kurzinfos
Vollständiger Name Derek Trucks
Geburtsdatum 8. Juni 1979
Geburtsort Jacksonville, Florida, USA
Band Allman Brothers Band, Tedeschi Trucks Band
Gründung von Tedeschi Trucks Band 2010
Genre Blues
Bevorzugte Gitarre Gibson Derek Trucks Signature SG, Gibson SG Standard, Gibson SG Standard '62 Reissue...
Weitere Gitarren Gibson Les Paul (SG) Standard with Sideways Vibrola 1961–1962, Gibson Firebird Vintage, PRS McCarty, Washburn E300...
Markenzeichen Derek Trucks spielt Slide-Gitarre nicht nur, er lässt das Instrument klingen wie eine menschliche Stimme, die gerade eine religiöse Krise durchmacht. Er braucht kein verdammtes Plektrum; er benutzt seine bloßen Finger, um eine Dynamik zu erzeugen, die dich erst sanft streichelt und dir im nächsten Moment die verdammte Kehle zuschnürt.
Einfluss Der unangefochtene Erbe des Southern-Rock-Throns. Derek hat das Erbe der Allman Brothers nicht nur angetreten, er hat es eigenhändig in die Moderne geprügelt. Er ist der lebende Beweis dafür, dass man keine 50 Effektpedale braucht, wenn man genug Seele in den Fingerspitzen hat. Er ist das Vorbild für jeden, der kapiert, dass Technik echte Emotion braucht.
Warum diese Gitarre? Weil die SG Standard das ultimative Biest für Slide-Spieler ist. Durch den flachen Korpus und den ungehinderten Zugang zu den höchsten Bünden kann Derek dort hantieren, wo andere nur noch verzweifelt hängenbleiben. Sie liefert dieses beißende, mittige Sustain, das seinen Sound so unverwechselbar macht. Kein Tremolo, sondern nur ehrliches Holz und Draht.

Besonderheiten

Gibson SG Standard '61

  • KORPUS

    • Mahagoni in Vintage Cherry: Der klassische SG-Look mit Satin Nitro-Finish für das richtige Spielgefühl ab der ersten Sekunde
    • Leichte Solidbody-Bauweise: Bekannt für ihren Biss und den ungestörten Zugang zu den höchsten Lagen
    • Authentischer Charakter: Ein zeitloses Design, das auf Unnötiges verzichtet und sich auf das Wesentliche konzentriert
  • HALS

    • SlimTaper Profil: Der eingeleimte Mahagoni-Hals ist für Geschwindigkeit und Komfort gebaut – keine Experimente
    • Palisander-Griffbrett: Ausgestattet mit 22 kältebehandelten Medium Jumbo Bünden für Präzision und Langlebigkeit
    • Stabile Führung: Ein GraphTech Sattel sorgt dafür, dass die Saiten bleiben, wo sie hingehören, auch wenn es härter zur Sache geht
  • TONABNEHMER

    • Burstbucker 61R & 61T: Klassische Underwound-Humbucker, die den legendären PAF-Sound der frühen Sechziger einfangen
    • SG-Biss: Die HH-Konfiguration liefert genau das Durchsetzungsvermögen, das man von diesem Modell erwartet
    • Ausgewogener Output: Genug Power für den Amp, ohne dabei die klangliche Offenheit und Dynamik zu verlieren
  • ELEKTRONIK

    • Handverdrahtet: Mit Orange Drop® Kondensatoren für einen unverfälschten Signalweg und klassische Tonkontrolle
    • Vier-Regler-Layout: Separate Volume- und Tone-Controls für jeden Pickup geben dir die volle Kontrolle über deinen Sound
    • 3-Wege Toggle: Ein robuster Schalter für schnelle Wechsel, ohne dass man lange nachdenken muss
  • HARDWARE

    • ABR-1 Tune-O-Matic™: Die Brücke aus Aluminium sorgt für eine direkte Übertragung der Schwingungen in den Korpus
    • Vintage Deluxe Tuner: Präzise Mechaniken mit Keystone-Knöpfen für zuverlässige Stimmstabilität im klassischen Look
    • Hochwertige Details: Ein 5-lagiges Pickguard und Reflector-Knöpfe runden das historische Erscheinungsbild ab
Bild

Derek Trucks

QUOTE

„Nun, ich spiele schon ewig eine SG und habe noch ein paar andere Vintage-Gibsons, die ich gerne im Studio verwende.“

„Meine Lieblingskünstler können die Grenzen überschreiten oder sogar übertreffen. Miles Davis und Duane Allman zum Beispiel. Es geht darum, nicht zu viele Töne zu spielen. Diese Jungs hatten viele Phasen in ihrer Karriere, aber sie spielten immer sparsam und intelligent.“

Besonderheiten

Gibson SG Standard '61

  • KORPUS

    • Mahagoni in Vintage Cherry: Der klassische SG-Look mit Satin Nitro-Finish für das richtige Spielgefühl ab der ersten Sekunde
    • Leichte Solidbody-Bauweise: Bekannt für ihren Biss und den ungestörten Zugang zu den höchsten Lagen
    • Authentischer Charakter: Ein zeitloses Design, das auf Unnötiges verzichtet und sich auf das Wesentliche konzentriert
  • HALS

    • SlimTaper Profil: Der eingeleimte Mahagoni-Hals ist für Geschwindigkeit und Komfort gebaut – keine Experimente
    • Palisander-Griffbrett: Ausgestattet mit 22 kältebehandelte Medium Jumbo Bünden für Präzision und Langlebigkeit
    • Stabile Führung: Ein GraphTech Sattel sorgt dafür, dass die Saiten bleiben, wo sie hingehören, auch wenn es härter zur Sache geht
  • TONABNEHMER

    • Burstbucker 61R & 61T: Klassische Underwound-Humbucker, die den legendären PAF-Sound der frühen Sechziger einfangen
    • SG-Biss: Die HH-Konfiguration liefert genau das Durchsetzungsvermögen, das man von diesem Modell erwartet
    • Ausgewogener Output: Genug Power für den Amp, ohne dabei die klangliche Offenheit und Dynamik zu verlieren
  • HARDWARE

    • ABR-1 Tune-O-Matic™: Die Brücke aus Aluminium sorgt für eine direkte Übertragung der Schwingungen in den Korpus
    • Vintage Deluxe Tuner: Präzise Mechaniken mit Keystone-Knöpfen für zuverlässige Stimmstabilität im klassischen Look
    • Hochwertige Details: Ein 5-lagiges Pickguard und Reflector-Knöpfe runden das historische Erscheinungsbild ab
Bild

Derek Trucks

QUOTE

„Nun, ich spiele schon ewig eine SG und habe noch ein paar andere Vintage-Gibsons, die ich gerne im Studio verwende.“

„Meine Lieblingskünstler können die Grenzen überschreiten oder sogar übertreffen. Miles Davis und Duane Allman zum Beispiel. Es geht darum, nicht zu viele Töne zu spielen. Diese Jungs hatten viele Phasen in ihrer Karriere, aber sie spielten immer sparsam und intelligent.“

Derek Trucks

Die Biografie

Derek Trucks ist das Gitarrenwunderkind, das man ernst nehmen sollte. Geboren am 8. Juni 1979 in Jacksonville, Florida, kaufte Derek mit 9 Jahre seine erste Gitarre für nur fünf Kröten auf einem Flohmarkt (Fünf Kröten waren damals viel wert). Während andere Kinder Pokémon-Karten tauschten, sagte Derek: „Ich bau mir meinen eigenen Scheiß zusammen und mach, dass die Saiten brennen.“ Spoiler: Es hat funktioniert. Mit neun zupfte er, mit elf kassierte er sein erstes Honorar. Mit 13 stand er bereits neben Buddy Guy auf der Bühne, Buddy Guy! Der Typ, der Gitarre spielt wie ein Donnerschlag über Mississippi. Und Derek? Der steht einfach neben ihn, grinst und spielt . Warum Slide-Gitarrenspiel? Nun ja, seine Hände waren klein, aber sein Ehrgeiz war groß. Ein Glas-Slide in der Hand, und plötzlich war Derek Trucks kein Kind mehr, sondern ein Monster auf der Gitarre. Ein Monster, das man hört, bevor man es versteht, und man versteht es vielleicht nie ganz.

Mit 12 gründete er seine erste Band, „Derek and the Dominators“, und mit 15 hatte er schon seine eigene feste Band, die später die Derek Trucks Band werden sollte. Schon in den frühen Teenager-Jahren spielte er mit Bob Dylan, Joe Walsh, Stephen Stills, also mit Leuten, die man als Erwachsener nur noch auf YouTube sieht und denkt: „What the fuck is going on here?" Trucks hat ihnen gezeigt, wie man die Gitarre zu einem wilden Biest macht. 1999 wurde er Mitglied der Allman Brothers Band, ja die Band, die Southern Rock geprägt hat, und nein, er ist nicht nur irgendein Neffe vom Schlagzeuger Butch Trucks. Er ist der Typ, der die alten Giganten auf Touren alt aussehen ließ, während er Slide spielte, dass die Saiten vor Schiss zitterten. 2006 tourte er mit Eric Clapton, und im selben Jahr wurde sein Equipment geklaut, Vintage-Verstärker, Hammond B-3, alles weg. Fand die Polizei aber wieder.

Sein Stil ist eine verdammt wilde Mischung aus Blues, Southern Rock, Jazz, klassischer indischer Musik, Qawwali, Soul, Latin, alles zusammen wie ein Burrito, bei dem jeder Biss nach Explosion schmeckt. Derek spielt auf offener E-Stimmung, ohne Plektrum, nur mit Fingern, und erzeugt Sounds, die zwischen Duane Allman, John Coltrane und einem spirituell aufgeladenen Wüstengeist pendeln. Privat? Derek heiratete Susan Tedeschi, ebenfalls eine Gitarren- und Blues-Berserkerin. Zusammen gründeten sie die Tedeschi Trucks Band, was im Prinzip heißt: doppelte Power, doppelter Wahnsinn. Sie haben zwei Kinder, Charles und Sophia, die Namen tragen, die nach Jazz, Literatur und spiritueller Tiefe klingen, als hätten die Eltern gesagt: „Unsere Kinder sollen wissen, dass wenn sie wollen, sie die Welt retten können.“

Trucks‘ Leben ist ein einziges Abenteuer, ein Slide-Riff nach dem anderen, immer mit einem Fuß auf dem Gaspedal. Grammys? Check. Crossroads-Auftritte? Check. Rolling Stone 100 Greatest Guitarists? Doppelcheck. Und trotzdem bleibt er derselbe Typ, der mit elf Jahren auf die Bühne sprang und dachte: „Mal sehen, ob sie mich ernst nehmen.“ Spoiler: Sie haben’s nicht getan. Und genau das macht ihn zu Derek Trucks. Er ist ein Gitarrist, der nie zweimal dasselbe spielt, der Musik lebt, als würde jeder Ton die Welt auf den Kopf stellen. Wer ihn hört, weiß: Talent, Wahnsinn und absolute Hingabe vermischen sich zu einer Chemie, die man entweder liebt oder die einen ohnmächtig zurücklässt. Trucks ist keine Legende. Er ist ein Naturphänomen, das auf einer Bühne geboren wurde, und jede Note, die er spielt, ist ein Beweis dafür, dass Musik keine Regeln kennt, nur verdammt viel Feuer.

ab 1.819,00 €


GIBSON //SG STANDARD '61

Die Gitarre im Check

Gibson SG Standard '61

Die Gibson SG Standard '61 ist nichts für Leute, die sich hinter Effekten verstecken. Das Ding ist brutal ehrlich. Sie stammt aus einer Zeit, in der Gibson die Les Paul kurz eingestampft hat und sich dachte: „Scheiß drauf, wir bauen jetzt etwas Dünneres, Aggressiveres und geben ihm Hörner.“ Ergebnis: die SG. Leicht, bissig und so ikonisch, dass du sie schon aus 50 Metern halb blind und komplett betrunken erkennst. Der Mahagoni-Korpus mit diesem doppelten Cutaway schreit nach Zugang bis zum letzten Bund. Du willst oben shredden? Bitteschön. Der SlimTaper-Hals fühlt sich so schnell an, dass du dich fast fragst, ob du gut genug bist, um mitzukommen. Palisandergriffbrett, 22 Bünde, Trapez-Inlays. Klassisch. Hardware? Sitzt. ABR-1 Tune-O-Matic Bridge, Stopbar aus Aluminium, Vintage Deluxe Tuner. Das Ding bleibt in Tune, selbst wenn du spielst wie jemand, der gerade eine Midlife-Crisis in Dezibel verarbeitet.

Die Graph Tech Mutter sorgt dafür, dass dir nichts wegkippt, wenn es ernst wird. Jetzt zum eigentlichen Herzstück: die '57 Classic Underwound Humbucker. Die sind hier, um dir zu zeigen, wie echter Ton klingt. Weniger Druck, mehr Klarheit, mehr Luft. Jede Note hat Platz zu atmen. Jede Nuance wird hörbar. Und wenn du sloppy spielst, dann hörst du das auch. Diese Pickups sind wie ein ehrlicher Freund: sie sagen dir nicht, was du hören willst, sondern was Sache ist. Die Orange Drop Kondensatoren und handverdrahtete Elektronik geben dir dabei genau die Kontrolle, die du brauchst, ohne dass du erst ein Ingenieursstudium abschließen musst. Volume und Tone pro Pickup. Einfach. Effektiv. Genau richtig. Die SG Standard '61 macht dich nicht besser, sie entlarvt dich. Wenn du lieferst, belohnt sie dich mit diesem rohen legendären SG-Sound, der ganze Genres geprägt hat. Wenn nicht, dann weißt du woran du arbeiten musst.


GIBSON® //SG STANDARD '61

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform: SG
    Korpusholz: Mahagoni
    Deckenholz: Keine Decke (Solid Body)
    Korpus-Finish: Satin Nitrocellulose Lacquer
    Farbe: Vintage Cherry
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz: Mahagoni
    Griffbrettholz: Palisander (Dalbergia latifolia)
    Halsausführung: Geleimt / Eingesetzter Hals (Set Neck)
    Halsprofil: SlimTaper
    Griffbrettradius: 304,8 mm (12")
    Bünde: 22 Medium Jumbo (kältebehandelt)
    Nut (Sattel): GraphTech, Breite: 43,05 mm (1,7")
    Mensur: 628,65 mm (24,75")
    Griffbretteinlagen: Acryl Trapeze (Trapez)
    Griffbrett-Binding: Einlagig creme
  • ELEKTRONIK
    Bridge-Tonabnehmer: '57 Classic Underwound (Burstbucker 61T)
    Hals-Tonabnehmer: '57 Classic Underwound (Burstbucker 61R)
    Tonabnehmerbestückung: HH
    Regler: 2 Volume, 2 Tone – handgelötet mit Orange Drop® Kondensator
    Pickup-Wahlschalter: 3-fach Schalter (Toggle)
  • HARDWARE
    Stimmmechaniken: Vintage Deluxe mit Keystone-Knopf (Nickel)
    Brücke: ABR-1 Tune-O-Matic™ (Aluminium)
    Saitenhalter: Aluminium-Stopbar
    Hardware-Finish: Nickel
    Schlagbrett: 5-lagig schwarz
    Reglerkappen: Schwarze Top-Hat mit silbernem Reflector
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke (ab Werk): .010, .013, .017, .026, .036, .046
    Case / Koffer: Hartschale – inklusive
    Gigbag: Nicht enthalten
    Zubehörpaket: Gibson® Zubehör-Kit enthalten
  • SONSTIGES
    Serie: SG Standard '61
    Herkunft: Made in USA
    Garantie: 30 Tage Money-Back-Garantie, 3 Jahre Thomann Garantie

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