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Duane Allman //Allman Brothers Band

Gibson Les Paul
Standard VCS

ab 1.929,00 €

Duane Allman war der Typ, der Blues und Rock so miteinander vermischt hat, dass es klang, als würde die Gitarre lachen und gleichzeitig weinen. Seine Slides waren kein Effekt, sie waren eine Stimme. Flüssig, singend, menschlicher als die meisten Sänger. Er spielte roh, emotional, komplett ohne Sicherheitsnetz. Mit den Allman Brothers hat er Southern Rock Seele, Eier und Tiefe gleichzeitig verpasst. Seine verdammten Soli fühlten sich an wie kontrollierter Kontrollverlust.

Infos Biografie Gitarre Specs

Duane Allman Kurzinfos
Vollständiger Name Duane Allman
Geburtsdatum 20. November 1946  —  29. Oktober 1971
Geburtsort Nashville, Tennessee, USA
Band Allman Brothers Band
Karrierebeginn 1969
Genre Blues, Rock, Southern Rock
Bevorzugte Gitarre Gibson Les Paul
Weitere Gitarren Gibson SG, Fender Stratocaster
Markenzeichen Göttliches Slide-Spiel. Allman nutzte ein Glas-Bottleneck, um der Gitarre eine fast menschliche Stimme zu verleihen. Sein Stil war eine explosive Mischung aus fließenden Blues-Läufen und jazziger Improvisation – flüssig, brennend intensiv und rhythmisch absolut unantastbar.
Einfluss Der Architekt des Southern Rock. Er verwandelte Blues-Tradition in Stadion-Ekstase und definierte mit der Allman Brothers Band das Konzept der improvisierten Rock-Symphonie. Ohne ihn gäbe es keinen modernen Slide-Sound; er bleibt der ultimative Maßstab für jeden, der ein Stück Glas auf die Saiten legt.
Warum diese Gitarre? Weil die Les Paul das nötige Pfund liefert, um seinen Slide-Ton singen zu lassen. Er brauchte das endlose Sustain und die mittige Wärme der Humbucker, damit sein Spiel nicht dünn klingt, sondern wie eine Naturgewalt alles durchschneidet. Ein ehrliches Instrument für einen, der keine Effekte brauchte, außer seinen Fingern.

Besonderheiten

Gibson Les Paul Standard 60s

  • Körper

    • AA Maple Decke auf Mahagoni: Klassischer Les Paul-Sound mit resonanter Mahagoni-Mitte und hellem, gemasertem Ahorn-Top
    • Faded Vintage Cherry Sunburst: Verblasster, authentischer 60er-Jahre-Sunburst in matter Nitro-Lackierung
    • Cremefarbene Korpus- & Griffbrett-Binding: Mehrlagige Zierkanten für eleganten Vintage-Look
  • Hals & Griffbrett

    • SlimTaper Halsprofil aus Mahagoni: Schlanke, komfortable 60er-Jahre-Form für schnelles Spielen
    • Palisander Griffbrett mit Trapez-Inlays: Klassische Acrylic-Trapeze auf warm klingendem Palisander
    • Medium Jumbo Bünde & 12" Radius: Moderner Radius für flüssige Bends ohne Fret-Buzz
  • Tonabnehmer

    • Burstbucker 61T (Steg) & 61R (Hals): Authentische PAF-Repliken mit weißen Doppel-Bobbins
    • HH Bestückung ohne Covers: Zwei offene Humbucker liefern satten, rauscharmen Vintage-PAF-Charakter
    • 3-Wege Toggle Switch: Klassische Gibson-Umschaltung für intuitive Pickup-Kontrolle
  • Elektronik

    • 2 Volume & 2 Tone mit Orange Drop Kondensatoren: Handverdrahtete Schaltung für authentischen Vintage-Klang
    • Unabhängige Pickup-Regelung: Individuelle Lautstärke- und Klangregelung pro Pickup
    • Handwired mit Premium-Komponenten: Hochwertige Orange Drop-Kaps für musikalische Höhenabsenkung
  • Hardware

    • ABR-1 Tune-O-Matic & Alu Stop Bar: Legendärer Steg mit leichtem Aluminium-Saitenhalter für mehr Sustain
    • Grover Rotomatic Mechaniken: Präzise, selbstsichernde Mechaniken mit Kidney-Buttons
    • Gold Top Hat Regler mit Reflector: Edle goldene Hexenhut-Knöpfe mit Silberreflektor
Bild

Duane Allman

QUOTE

„Ich versuche nicht, ein Gitarrenheld zu sein. Ich möchte einfach nur so gut spielen, wie ich kann, und wenn es den Leuten gefällt, fühle ich mich gut.“

Besonderheiten

Gibson Les Paul Standard 60s

  • Körper

    • AA Maple Decke auf Mahagoni: Klassischer Les Paul-Sound mit resonanter Mahagoni-Mitte und hellem, gemasertem Ahorn-Top
    • Faded Vintage Cherry Sunburst: Verblasster, authentischer 60er-Jahre-Sunburst in matter Nitro-Lackierung
    • Cremefarbene Korpus- & Griffbrett-Binding: Mehrlagige Zierkanten für eleganten Vintage-Look
  • Hals & Griffbrett

    • SlimTaper Halsprofil aus Mahagoni: Schlanke, komfortable 60er-Jahre-Form für schnelles Spielen
    • Palisander Griffbrett mit Trapez-Inlays: Klassische Acrylic-Trapeze auf warm klingendem Palisander
    • Medium Jumbo Bünde & 12" Radius: Moderner Radius für flüssige Bends ohne Fret-Buzz
  • Tonabnehmer

    • Burstbucker 61T (Steg) & 61R (Hals): Authentische PAF-Repliken mit weißen Doppel-Bobbins
    • HH Bestückung ohne Covers: Zwei offene Humbucker liefern satten, rauscharmen Vintage-PAF-Charakter
    • 3-Wege Toggle Switch: Klassische Gibson-Umschaltung für intuitive Pickup-Kontrolle
  • Elektronik

    • 2 Volume & 2 Tone mit Orange Drop Kondensatoren: Handverdrahtete Schaltung für authentischen Vintage-Klang
    • Unabhängige Pickup-Regelung: Individuelle Lautstärke- und Klangregelung pro Pickup
    • Handwired mit Premium-Komponenten: Hochwertige Orange Drop-Kaps für musikalische Höhenabsenkung
  • Hardware

    • ABR-1 Tune-O-Matic & Alu Stop Bar: Legendärer Steg mit leichtem Aluminium-Saitenhalter für mehr Sustain
    • Grover Rotomatic Mechaniken: Präzise, selbstsichernde Mechaniken mit Kidney-Buttons
    • Gold Top Hat Regler mit Reflector: Edle goldene Hexenhut-Knöpfe mit Silberreflektor
Bild

Duane Allman

QUOTE

„Ich versuche nicht, ein Gitarrenheld zu sein. Ich möchte einfach nur so gut spielen, wie ich kann, und wenn es den Leuten gefällt, fühle ich mich gut.“

Duane Allman

Die Biografie

Duane Allman war ein Gitarrenwunderkind, der Typ hatte mehr Sound in einem pinky-Finger als andere in ihrem ganzen Körper. Geboren am 20. November 1946 in Nashville, Tennessee, lernte er früh: Wenn das Leben dir eine miese Kindheit serviert, dreh das Ding einfach in einen Gitarren-Riff um. Sein Vater wurde ermordet, Mama musste alles alleine wuppen, und schickte die Jungs auf eine Militärakademie. Duane? Der Typ war nie ein Akademiker. Sein Kopf und seine Hände gehörten der Gitarre. Regeln waren für Leute ohne Talent. Mit 14 schnappte er sich eine Gitarre – rechtshändig, obwohl er Linkshänder war, weil er einfach machte, was er wollte.

Sein Bruder Gregg bekam eine Gitarre, Duane ein Harley-Motorrad. Und ja, er nutzte Medikamentenfläschchen zum Slide. Kein Scherz. Coricidin-Fläschchen als Werkzeug für den legendären Slide-Sound. Aus einem Medikamentenfläschchen machte er eine Waffe, die die Musikgeschichte umkrempelte. Bevor die Allman Brothers Band das Licht der Welt erblickte, spielte Duane in jeder Band, die irgendein Teenager cool fand: The Escorts, Allman Joys, Hour Glass, The 31st of February. Er zog nach Los Angeles, dann wieder zurück nach Florida, immer auf der Suche nach dem perfekten Sound. Dann entdeckte er Muscle Shoals, Alabama, das Studio, in dem du mit Aretha Franklin, Wilson Pickett, Boz Scaggs und Clarence Carter jammen konntest, als wäre es ein Wohnzimmer.

Eric Clapton sagte später: „Der Typ war der Bruder, den ich nie hatte, aber gerne gehabt hätte.“ Duane schlief nie, probte immer, lebte in Riffs. Andere brauchen Jahre, um einen Sound zu finden. Duane baute in Monaten ein Universum aus Blues, Rock, Jazz, Soul und Psychedelia auf. Er war ein menschlicher Gitarren-Booster. 1969: Jacksonville, Florida. Duane und Gregg gründen die Allman Brothers Band. Die Bühne? Ein Schlachtfeld. Duane zerschmettert Saiten, Gregg singt, Butch trommelt. Idlewild South, At Fillmore East, die Band wird legendär, Gitarrenriffs zu Unterrichtsstunden für alle zukünftigen Rocker. Duane spielte auch bei Derek and the Dominos mit, aber seine eigene Band war sein Baby. Seine Slide-Gitarre wurde später kopiert, imitiert, aber nie erreicht – der Typ war einfach zu schnell, zu laut und zu gut.

Auf der Bühne wurde er zum Tier: Ständig improvisierend, niemals zufrieden, immer auf der Suche nach dem perfekten Riff. Jeder Auftritt ein Marathon aus Wahnsinn, Leidenschaft und elektrischen Explosionen. Duane liebte Sessions. 129 Tracks auf Skydog dokumentieren, dass er einfach alles konnte: Soul, Blues, Rock, Jazz, Psychedelia. Wenn du nicht glaubst, dass er ein Genie war, hör ihm beim Solo auf Boz Scaggs’ „Loan Me A Dime“ zu. Die Hammond-Orgel brettert, Duanes Slide fliegt drüber und du denkst: Warum klingt das wie Gottes eigene Jamsession? Er spielte auch mit Delaney & Bonnie, Otis Rush, King Curtis, John Hammond, Laura Nyro – und selbst wenn die Bands nur für einen Tag existierten, machte er daraus eine musikalisches Meisterwerk.

Er konnte stundenlang improvisieren, bis deine Ohren bluteten, und du hast jede Sekunde geliebt. Galadrielle Allman, seine Tochter, die ihn nie kennenlernte, sagt: „Man vergisst leicht, wie jung er war und wie schnell das alles passiert ist.“ Sie hat Recht. Der Typ baute in wenigen Jahren mehr Soundwelten auf, als andere in einem ganzen Leben. Duane hatte zwei Kinder, eine chaotische Liebesgeschichte, aber wer kümmert sich drum, wenn du die Gitarre zum Schreien bringst und die Welt in Trance versetzt? Liebe, Beziehungen, Drama, das war alles nur Beiwerk. Die echte Liebe war die Les Paul, die Slide-Flasche, das Riff.

Duane Allman starb am 29. Oktober 1971 in Macon, Georgia, bei einem Motorradunfall. Er prallte mit seiner Harley-Davidson gegen einen Lastwagen, wurde vom Motorrad geschleudert und erlag noch am Unfallort seinen schweren inneren Verletzungen. Ende Gelände mit nur 24 Jahren.

ab 1.929,00 €


Gibson //Les Paul Standard 60 Fd VCS

Die Gitarre im Check

Gibson Les Paul Standard 60 Fd VCS

Diese Gitarre ist wie ein alter Boxer, der nicht mehr viel reden muss. Die Les Paul Standard 60s Faded macht das, was wirklich funktioniert. Und zwar seit Jahrzehnten. Während andere Gitarren versuchen, dir mit Features und Buzzwords das Gehirn weichzuklopfen, sagt diese hier einfach: „Spiel. Ich regel den Rest.“ Der Korpus aus massivem Mahagoni mit AA Ahorn Decke ist genau dieser Klassiker, den alle imitieren, aber nur wenige wirklich hinbekommen. Warm, fett, sustain ohne Ende. Du spielst einen Ton und kannst dir erstmal einen Kaffee holen, bevor er aufhört zu schwingen. Und diese gemaserte Decke? Sieht aus, als hätte jemand beschlossen, Holz endlich wieder sexy zu machen, ohne es zu übertreiben. Das Finish ist satinierte Nitro. Heißt: kein Hochglanz Spiegel, in dem du deine Existenz hinterfragst. Sondern dieses leicht matte, eingespielte Gefühl, als wäre die Gitarre schon seit Jahren dein treuer Begleiter. Kein Plastiklook, kein „bitte nicht anfassen“. Das Ding will verdammt nochmal gespielt werden.

Der SlimTaper Hals im 60s Stil ist schnell, schlank und genau richtig, wenn du kein Bock hast, gegen dein Instrument zu arbeiten. Zusammen mit dem Palisander Griffbrett fühlt sich das Ganze einfach… logisch an. Die Hardware ist old school auf die gute Art. ABR 1 Tune O Matic Bridge, Aluminium Stopbar, Grover Rotomatic Tuner. Alles Dinge, die sich bewährt haben, während andere Systeme kamen, gingen und wieder vergessen wurden. Das hier bleibt einfach und macht seinen Job. Jetzt zu den Burstbucker Pickups. 60s Style, handverdrahtet mit Orange Drop Kondensatoren. Klingt erstmal nach Nerd Talk, bedeutet aber: offener, dynamischer Ton, der reagiert, statt dich zu erdrücken. Von warmen, bluesigen Geschichten bis zu dreckigem Rock ist alles drin. Die goldenen Top Hat Knöpfe mit Reflectors sind so ein Detail, das komplett unnötig ist… bis du sie einmal gesehen hast. Dann willst du nichts anderes mehr. Kleine Dinge, große Wirkung. Unterm Strich ist diese Les Paul beeindruckend, ohne es laut sagen zu müssen.


Gibson //Les Paul Standard 60 Fd VCS

Technische Daten

  • KÖRPER
    Bauform:Les Paul
    Korpusholz:Mahagoni
    Deckenholz:AA Figured Maple (Ahorn)
    Weight-Relief:None
    Binding:Cream; Top and Fretboard
    Korpus-Finish:Gloss Nitrocellulose Lacquer
    Farbe:Faded Vintage Cherry Sunburst
  • HALS & GRIFFBRETT
    Hals-Material:Mahagoni
    Hals-Korpus-Verbindung:Glued In, Set Neck
    Halsprofil:SlimTaper
    Griffbrett-Material:Rosewood (Palisander)
    Griffbrettradius:304.8mm / 12.0in
    Griffbretteinlagen:Acrylic Trapezoid
    Binding:cremefarbenes Griffbrettbinding
    Bünde:22 Medium Jumbo
    Mensur:628.65mm / 24.75in
    Sattelmaterial:Graph Tech
    Sattelbreite:43.05mm / 1.7in
    Breite am Ende des Griffbretts:57.4mm / 2.26in
    Halsstab:Adjustable
  • ELEKTRONIK
    Bridge-Pickup:Burstbucker 61T, Double Classic White Bobbins
    Hals-Pickup:Burstbucker 61R, Double Classic White Bobbins
    Tonabnehmerbestückung:HH
    Pickup-Abdeckungen:None
    Kontrollen:2 Volume, 2 Tone; Hand-wired with Orange Drop Capacitors
    Pickup-Wahlschalter:3-way Toggle
    Ausgangsbuchse:1/4"
  • HARDWARE
    Brücken & Stege:ABR-1 Tune-O-Matic
    Saitenhalter:Aluminum Stop Bar
    Mechaniken:Grover Rotomatic with Kidney Button
    Finish:Nickel
    Regler:Gold Top Hat with Silver Reflector and Dial Pointer
    Buchsen-Abdeckung:Cream
    Schlagbretter:Cream
    Switch-Tip:Amber
    Switch-Washer:Cream
    Gurtknöpfe:2
  • ZUBEHÖR
    Koffer:Hardshell
    Zubehör:Includes Gibson Accessory Kit
    Saitenstärke:.010, .013, .017, .026, .036, .046
    Herkunft:made in USA
    Garantie:30 Tage Money-Back-Garantie, 3 Jahre Thomann Garantie
    Modell:LPS6DCW25VUNH1

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