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Eric Clapton //Cream

Fender Stratocaster®
Eric Clapton Custom

ab 4.499,00 €

Eric Clapton hat den Blues wieder zum Leben erweckt, ohne dabei den guten alten Rock'n'Roll zu vergessen. Seit den 60ern hat er mit Bands wie Cream und Derek and the Dominos die Bühne gerockt und dabei einen Sound kreiert, der Generationen geprägt hat. Clapton erzählt uns Geschichten, roh, ehrlich und direkt. Seine Musik hat Narben, Wut, Liebe und Sehnsucht. Er zeigt, wie man durch Schmerz und Triumph zu einem echten Meister der Gitarre wird.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Eric Clapton Kurzinfos
Vollständiger Name Eric Patrick Clapton
Geburtsdatum 30. März 1945
Geburtsort Ripley, Surrey, England
Band Cream
Gründung von Cream 1966
Genre Blues
Bevorzugte Gitarre Blackie Stratocaster (Composite aus 1950er-Teilen), Brownie Fender Stratocaster (1956 Sunburst), Fender Stratocaster Sugnature...
Weitere Gitarren Gibson Les Paul Standard (Beano Burst 1960), Gibson ES-335, Gibson Les Paul Custom Black Beauty...
Markenzeichen Die absolute emotionale Ökonomie. Clapton ist berühmt für seine präzise Blues-Phrasierung und den legendären "Woman Tone" – einen singenden, sahnigen Sound, der die Gitarre wie eine weinende Stimme klingen lässt. Sein Spiel ist eine Lektion in Sachen Zurückhaltung: Er spielt nicht viele Noten, aber die, die er spielt, treffen dich genau dort, wo es wehtut.
Einfluss Der Architekt des weißen Blues-Rock. Clapton hat die Brücke zwischen den schwarzen Blues-Legenden und der modernen Rockwelt geschlagen und dabei das Fundament für alles gelegt, was danach kam. Er ist der Überlebenskünstler des Genres, der immer wieder zum Kern der Musik zurückgekehrt ist: zur nackten Wahrheit von drei Akkorden.
Warum diese Gitarre? Weil die Stratocaster der ultimative Präzisions-Allrounder für seine späte Ära ist. Nachdem er mit Gibson-Humbuckern den Rock revolutioniert hatte, fand er in der Strat die nötige Klarheit und dynamische Freiheit für seinen nuancierten Blues-Stil. Sie reagiert auf jeden Millimeter seiner Fingerkuppen und bietet genau den bissigen, aber sauberen Ton, den er braucht.

Besonderheiten

ERIC CLAPTON STRATOCASTER®

  • KÖRPER

    • Select Alder Korpus: Ausgewählte Erle für resonanten, durchsetzungsstarken Grundklang mit ausgewogenem Sustain
    • Mercedes Blue Finish: Seltener, eleganter Blauton in Hochglanz-Urethan-Lackierung für exklusiven Auftritt
    • Custom Artist Series: Exklusive Signature-Serie von Eric Clapton mit seinen persönlichen Specs
  • HALS & GRIFFBRETT

    • Soft "V" Halsprofil: Angenehme, flache V-Form für komfortables Blues- und Rock-Spiel mit viel Kontrolle
    • Einteiliger Ahorn-Hals: Klassischer Konstruktion mit hellem, direktem Attack und sofortiger Ansprache
    • 9,5" Griffbrettradius: Moderner Radius für bends ohne Fret-Buzz bei gleichzeitig komfortabler Krümmung
  • TONABNEHMER

    • 3 Vintage Noiseless™ Single-Coils: Rauschfreie Pickups mit klassischem Strat®-Charakter ohne störendes Brummen
    • SSS Bestückung: Drei Single-Coils für knackige Höhen, glockige Mitten und den typischen Stratocaster®-Sound
    • 5-Position Blade Schalter: Fünf klassische Pickup-Kombinationen von fettem Hals bis zu twangiger Bridge-Position
  • ELEKTRONIK

    • Active Mid-Boost (0-25dB): Claptons Geheimwaffe – aktiver Mitten-Anhebung für satte Röhrenverzerrung
    • TBX™ Tone Control: Spezieller Tone-Regler mit erweiterter Höhen- und Tiefenregelung ab der Mittelposition
    • Master Volume & 2 Tone Regler: Volumen und zwei separate Klangregler inklusive Mid-Boost-Integration
  • HARDWARE

    • Blocked American Vintage Tremolo: Claptons persönliches Setup – blockiertes Tremolo für maximale Stimmstabilität
    • Vintage-Style Mechaniken: Klassische offene Mechaniken mit präziser Übersetzung für authentischen Look
    • 1-Ply White Pickguard: Zeitloses, einfaches weißes Schlagbrett für cleanen, minimalistischen Vintage-Charakter
Bild

Eric Clapton

QUOTE

„Meine ursprünglichen Interessen und Absichten beim Gitarrespielen konzentrierten sich in erster Linie auf die Klangqualität, beispielsweise darauf, wie das Instrument die menschliche Stimme widerhallen oder simulieren kann.“

Besonderheiten

ERIC CLAPTON STRATOCASTER®

  • KÖRPER

    • Select Alder Korpus: Ausgewählte Erle für resonanten, durchsetzungsstarken Grundklang mit ausgewogenem Sustain
    • Mercedes Blue Finish: Seltener, eleganter Blauton in Hochglanz-Urethan-Lackierung für exklusiven Auftritt
    • Custom Artist Series: Exklusive Signature-Serie von Eric Clapton mit seinen persönlichen Specs
  • HALS & GRIFFBRETT

    • Soft "V" Halsprofil: Angenehme, flache V-Form für komfortables Blues- und Rock-Spiel mit viel Kontrolle
    • Einteiliger Ahorn-Hals: Klassischer Konstruktion mit hellem, direktem Attack und sofortiger Ansprache
    • 9,5" Griffbrettradius: Moderner Radius für bends ohne Fret-Buzz bei gleichzeitig komfortabler Krümmung
  • TONABNEHMER

    • 3 Vintage Noiseless™ Single-Coils: Rauschfreie Pickups mit klassischem Strat®-Charakter ohne störendes Brummen
    • SSS Bestückung: Drei Single-Coils für knackige Höhen, glockige Mitten und den typischen Stratocaster®-Sound
    • 5-Position Blade Schalter: Fünf klassische Pickup-Kombinationen von fettem Hals bis zu twangiger Bridge-Position
  • ELEKTRONIK

    • Active Mid-Boost (0-25dB): Claptons Geheimwaffe – aktiver Mitten-Anhebung für satte Röhrenverzerrung
    • TBX™ Tone Control: Spezieller Tone-Regler mit erweiterter Höhen- und Tiefenregelung ab der Mittelposition
    • Master Volume & 2 Tone Regler: Volumen und zwei separate Klangregler inklusive Mid-Boost-Integration
  • HARDWARE

    • Blocked American Vintage Tremolo: Claptons persönliches Setup – blockiertes Tremolo für maximale Stimmstabilität
    • Vintage-Style Mechaniken: Klassische offene Mechaniken mit präziser Übersetzung für authentischen Look
    • 1-Ply White Pickguard: Zeitloses, einfaches weißes Schlagbrett für cleanen, minimalistischen Vintage-Charakter
Bild

Eric Clapton

QUOTE

„Meine ursprünglichen Interessen und Absichten beim Gitarrespielen konzentrierten sich in erster Linie auf die Klangqualität, beispielsweise darauf, wie das Instrument die menschliche Stimme widerhallen oder simulieren kann.“

Eric Clapton

Die Biografie

Eric Patrick Clapton kam nicht wie normale Kinder in einem Krankenhaus zur Welt, sondern im Wohnzimmer seiner Großeltern in Ripley, Surrey. Schon sein erster Schrei klang mehr nach Bluesnote als nach Babygeplärre. Seine Mutter Pat war 16, sein Vater, ein kanadischer Soldat, machte direkt nach der Schwangerschaft die Biege. Statt elterlicher Geborgenheit bekam Clapton also eine Familien-Satire vom Feinsten: Oma und Opa zogen ihn groß, während seine Mutter offiziell als seine „Schwester“ durchging. Willkommen bei „Clapton, Season 1: Die große Identitätslüge“. Natürlich flog das irgendwann auf. Als kleiner Junge dachte Eric wirklich, er sei ein ganz normales Kind. Doch mit neun Jahren platzte die Bombe: „Ach übrigens, deine Schwester ist eigentlich deine Mutter.“ Zack, Weltbild pulverisiert. Kein Wunder, dass er danach in der Schule mehr wie ein brütender Außenseiter wirkte, anstatt ein Klassenclown zu sein. Wenn du als Kind lernst, dass deine Familie ein Live-Action-Mindfuck ist, dann ist Matheunterricht plötzlich das kleinere Problem. Doch Clapton hatte einen Ausweg: Musik.

Seine Großmutter klimperte Klavier, im Radio lief Big Band, und irgendwo zwischen all dem hörte Eric diese schwarzen Magier aus Amerika: Muddy Waters, B.B. King, Buddy Guy. Und es machte „Klick“. Mit 13 bekam er seine erste Gitarre, eine billige deutsche Hoyer. Das Teil war so unspielbar, dass Clapton sie fast direkt wieder in die Ecke warf. Aber der Blues bohrte sich schon tief genug in seinen Kopf, dass er einfach weitermachte. Mit 16 landete er am Kingston College of Art, offiziell, um Kunst zu studieren. Inoffiziell, um alles mit Gitarre zu übertönen, was nicht nach Blues klang. Ein Jahr später schmiss die Schule ihn raus, weil er mehr mit Bendings als mit Bleistiften beschäftigt war. Seine Eltern wollten, dass er „vernünftig“ wird, also half er als Bauarbeiter mit. Aber Clapton hatte längst den Soundtrack für seinen Ausbruch gefunden. Sein Weg auf die Bühne begann klein: Erst Straßenmusik in Kingston, dann mit The Roosters 1963 seine erste richtige Band. Clapton war 17, die Band existierte ein knappes Jahr, und danach tingelte er kurz bei Casey Jones & The Engineers herum. Alles kleine Aufwärmrunden für das, was bald kommen sollte.

Denn 1963 riefen die Yardbirds an, eine Band, die zu dem Zeitpunkt niemandem außerhalb Londons groß etwas sagte. Clapton stieg ein, und innerhalb von 18 Monaten war er das Wunderkind mit Gitarre. Dort bekam er seinen berühmten Spitznamen: „Slowhand“. Nicht, weil er langsam spielte, sondern weil er auf der Bühne so lange brauchte, um seine Saiten zu wechseln, dass das Publikum gelangweilt im Slow-Clap verfiel. Aus Spott wurde Mythos – und aus dem schüchternen Burschen wurde eine lokale Legende. Clapton aber blieb ein Sturkopf. Die Yardbirds schwenkten auf einen poppigeren Sound um, wollten Hits statt reinen Blues – und Clapton sagte: „Nope, ich bin raus.“ Stattdessen ging er zu John Mayall’s Bluesbreakers, und hier explodierte sein Ruf.

Claptons Gitarrensound auf dem legendären „Beano“-Album war so roh, dass Kids in London „Clapton is God“ an Wände sprayten. Und plötzlich war er nicht nur ein Typ mit einer Gitarre, sondern ein verdammter Prophet mit Verstärker. Aber Clapton wäre nicht Clapton, wenn er nicht nach kurzer Zeit wieder die Koffer gepackt hätte. 1966 gründete er mit Jack Bruce und Ginger Baker die Supergroup Cream, und das war so etwas wie die Marvel-Avengers des Blues-Rock. Drei Egos, drei Genies, drei Typen, die sich gegenseitig auf der Bühne in Grund und Boden solieren wollten. Das Ergebnis: eine Mischung aus göttlicher Musik („Sunshine of Your Love“, „White Room“) und interner Hölle. Zwei Jahre später war Cream Geschichte, aber Clapton stand endgültig auf dem Olymp. Er hatte sich aus dem Wohnzimmerdrama eines kleinen englischen Dorfes zur Gitarren-Ikone der 60er hochgespielt. Der Junge, der dachte, seine Mutter sei seine Schwester, war jetzt der Typ, dessen Fans ihn für Gott hielten. Willkommen bei „Clapton – Season 2: Vom Bastardkind zum Blues-Messias“.

ab 4.499,00 €


Fender //Eric Clapton Signature Stratocaster®

Die Gitarre im Check

Fender Eric Clapton Signature Stratocaster

Die Eric Clapton Signature Stratocaster aus dem Custom Shop kommt mit einem Alder Body, also diesem klassischen Holz, das nicht versucht dich zu beeindrucken, sondern einfach still seinen Job macht, während du denkst, du wärst der Star hier. Dazu gibt es einen speziell geformten Soft V Maple Neck, der sich anfühlt wie ein gut trainierter Handschlag. Nicht zu weich, nicht zu aggressiv. Unter der Haube sitzen drei Vintage Noiseless Pickups, was im Klartext bedeutet: Du bekommst den klassischen Strat Sound ohne das nervige Hintergrundgebrumme, das dir sonst beim leisesten Blueslick ins Ohr schreit. Der Tremolo ist blocked, also kein wildes Rumgezappel mehr, sondern Kontrolle. Clapton hat offenbar irgendwann beschlossen, dass Emotionalität gut ist, aber Instabilität eher so mittel. Und dann ist da noch die Signatur auf der Kopfplatte. Das ist dieser kleine Moment, in dem die Gitarre dir subtil sagt: „Ich bin nicht irgendein Instrument, ich bin Teil einer sehr speziellen Geschichte.“ Ob dich das besser macht? Nicht wirklich.

Aber es erinnert dich daran, dass du im Namen Eric Claptons verdammt noch mal besser spielen solltest. Jede dieser Custom Shop Gitarren wird von Meisterbauern von Hand gefertigt. Das ist kein Marketing-Gelaber, das ist eher die elegante Art zu sagen: „Hier hat niemand gehetzt, hier hat jemand wirklich sein Leben damit verbracht, Holz in etwas zu verwandeln, das dich musikalisch blamieren kann, wenn du es nicht ernst nimmst.“ Und genau das ist der Punkt. Diese Strat ist nicht einfach ein Werkzeug. Sie ist eher dieser eine Freund, der dich nicht anschreit, aber dich jedes Mal subtil daran erinnert, dass du mehr kannst, als du gerade abrufst. Sie zwingt dich nicht zu Kreativität, sie macht es nur extrem schwer, keine zu haben. Kurz gesagt: Das ist keine Gitarre für Leute, die „irgendwie mal ein bisschen spielen“. Das ist eine Gitarre für Leute, die bereit sind, dass ihr eigener Sound plötzlich keine Ausreden mehr hat.


Fender //Eric Clapton Signature Stratocaster®

Technische Daten

  • KÖRPER
    Body Shape:Stratocaster® (ST-Style)
    Korpusholz:Select Alder (Erle)
    Body Finish:Urethane
    Farbe:Mercedes Blue
    Series:Custom Artist
  • HALS & GRIFFBRETT
    Hals Material:Maple (Ahorn)
    Neck Shape:Soft "V"
    Fingerboard:Maple (Ahorn)
    Position Inlays:Black Dot
    Scale Length:25.5" (648 mm)
    Fingerboard Radius:9.5" (241 mm)
    Number of Frets:22 Vintage-Style
    String Nut:Synthetic Bone
    Nut Width:1.650" (42 mm)
    Neck Finish:Satin Urethane
    Neck Plate:4-Bolt Serialized
  • ELEKTRONIK
    Bridge Pickup:Vintage Noiseless™ Single-Coil Strat®
    Middle Pickup:Vintage Noiseless™ Single-Coil Strat®
    Neck Pickup:Vintage Noiseless™ Single-Coil Strat®
    Tonabnehmerbestückung:SSS
    Controls:Master Volume, Tone 1. Master TBX™ Tone Control, Tone 2. Master Active Mid Boost (0-25dB)
    Pickup Switching:5-Position Blade
    Special Electronics:TBX™ Tone Circuit, Active Mid-Boost Circuit
  • HARDWARE
    Bridge:Blocked American Vintage Synchronized Tremolo
    Tuning Machines:Vintage-Style
    Hardware Finish:Nickel/Chrome
    Pickguard:1-Ply White
    Control Knobs:White Plastic
    Switch Tips:White
    Orientation:Right-Hand
  • ZUBEHÖR
    Case:Deluxe Hardshell Case (Vintage Tweed Koffer)
    Strings:Fender® USA 250R Nickel Plated Steel (.010-.046 Gauges)
    Included Accessories:Strap, Certificate of Authenticity
    Unique Features:Eric Clapton's Signature on Headstock, Blocked Tremolo
    Garantie:30 Tage Money-Back-Garantie, 3 Jahre Thomann Garantie
    Model Number:9235001323

Eric Clapton

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