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Stevie Ray Vaughan //SRV and Double Trouble

Fender Stratocaster®
SRV Signature Model

ab 2.499,00 €

Stevie Ray Vaughan spielte den Blues so brutal, dass man dachte, die Gitarre fackelt gleich ab. Jeder Ton hatte Schmutz, Schweiß und Seele zugleich, roh, direkt und ehrlich. Er konnte dich mit einem sanften Lick berühren und im nächsten Moment mit einem Sturm aus Riffs zerlegen. Auf der Bühne wirkte er wie ein Wirbelwind aus Texas, der jeden Song persönlich nahm und alles, was er fühlte, in die Saiten legte. Vaughan hat Generationen von Gitarristen inspiriert, von Slash bis John Mayer, weil er zeigte, dass Emotion verdammt nochmal wichtiger ist als bloße Technik.

Infos Biografie Gitarre Specs

Stevie Ray Vaughan Kurzinfos
Vollständiger Name Stephen Ray Vaughan
Geburtsdatum 3. Oktober 1954  —  27. August 1990
Geburtsort Dallas, Texas, USA
Band Stevie Ray Vaughan and Double Trouble
Karrierebeginn 1971
Genre Blues, Rock
Bevorzugte Gitarre Fender Stratocaster SRV Signature
Weitere Gitarren Gibson Flying V, Fender Telecaster
Markenzeichen Aggressive Blues-Eleganz. SRV ist berühmt für seinen gewaltigen, fetten Ton und seinen brutalen Anschlag. Er kombinierte flüssige Läufe mit einer physischen Wucht, die seine Saiten an die Belastungsgrenze trieb. Sein Spiel war kein bloßes Geplänkel, sondern ein hochemotionaler Sturmlauf aus Texas-Flood-Energie und technischer Souveränität.
Einfluss Der Retter des Blues. In einer Zeit, in der Synthesizer die Welt regierten, erinnerte SRV die Menschheit daran, dass eine Strat und ein übersteuerter Amp alles sind, was man braucht. Er hat den Blues modernisiert, ohne seine Wurzeln zu verraten, und ist der ultimative Maßstab für jeden, der heute ein Wah-Wah-Pedal und eine Fender anfasst.
Warum diese Gitarre? Weil nur die Stratocaster diesen perkussiven, knalligen "Spank" liefert, der seinen Sound definiert. Er brauchte ein Instrument, das seinen massiven Saitenstärken und seinem rabiaten Stil standhielt, ohne den Geist aufzugeben. Für Stevie war die Strat das einzige Werkzeug, das seine musikalische Urgewalt unfiltriert in die Welt brüllen konnte.

Besonderheiten

Fender SRV Stratocaster®

  • Körper

    • Erle Korpus mit 3-Color Sunburst: Klassischer Stratocaster®-Klang aus resonanter Erle mit ikonischem Dreifarb-Sunburst
    • Gloss Urethane Finish: Hochglänzende, robuste Lackierung für langlebigen Schutz und eleganten Auftritt
    • Artist Series Plattform: Stevie Ray Vaughns persönliche Specs für authentischen Texas-Blues-Sound
  • Hals & Griffbrett

    • Thick "Oval" C Halsprofil aus Ahorn: Kräftiges, voluminöses Profil für SRVs berühmten druckvollen Sound
    • Pau Ferro Griffbrett mit 12" Radius: Exotisches, hartes Holz mit flachem Radius für flüssige Bends
    • 21 Narrow Tall Bünde: Höhere, schmalere Drähte für präzise Intonation und kraftvolle Blues-Bends
  • Tonabnehmer

    • 3 Custom Shop Texas Special™ Single-Coils: Maßgewickelte Pickups mit mehr Output und aggressivem, rauem Blues-Sound
    • SSS Bestückung: Drei Single-Coils liefern knackige Höhen und den typischen Strat®-Charakter mit extra Punch
    • 5-Position Blade Schalter: Fünf klassische Pickup-Kombinationen von fettem Hals bis twangiger Bridge
  • Elektronik

    • Master Volume & zwei Tone Regler: Klassische Strat®-Regelung mit separater Klangformung für Hals und Mitte
    • 3-Ply Black Pickguard mit "SRV" Gravur: Signatur-Pickguard mit eingraviertem Stevie Ray Vaughan Schriftzug
    • Weiße Bedienelemente: Klassische weiße Knöpfe und Schaltertip für cleanen Retro-Look
  • Hardware

    • Gold-Plated Hardware Finish: Edle vergoldete Beschläge inklusive Mechaniken, Tremolo und Schrauben
    • 6-Saddle Reverse American Vintage Tremolo: Umgekehrte Tremolo-Bauweise für bessere Saitenlage und Sustain
    • 6-in-Line American Vintage Mechaniken: Klassische offene Mechaniken mit präziser Übersetzung für authentischen Look
Bild

Stevie Ray Vaughan

QUOTE

„Ich spiele hauptsächlich Stratocaster. Ich mag viele verschiedene Gitarrentypen, aber für meinen Zweck scheint mir die Stratocaster die vielseitigste zu sein. Ich kann ihr so ​​ziemlich jeden Sound entlocken und verwende die Original-Tonabnehmer.“

Besonderheiten

Fender SRV Stratocaster®

  • Körper

    • Erle Korpus mit 3-Color Sunburst: Klassischer Stratocaster®-Klang aus resonanter Erle mit ikonischem Dreifarb-Sunburst
    • Gloss Urethane Finish: Hochglänzende, robuste Lackierung für langlebigen Schutz und eleganten Auftritt
    • Artist Series Plattform: Stevie Ray Vaughns persönliche Specs für authentischen Texas-Blues-Sound
  • Hals & Griffbrett

    • Thick "Oval" C Halsprofil aus Ahorn: Kräftiges, voluminöses Profil für SRVs berühmten druckvollen Sound
    • Pau Ferro Griffbrett mit 12" Radius: Exotisches, hartes Holz mit flachem Radius für flüssige Bends
    • 21 Narrow Tall Bünde: Höhere, schmalere Drähte für präzise Intonation und kraftvolle Blues-Bends
  • Tonabnehmer

    • 3 Custom Shop Texas Special™ Single-Coils: Maßgewickelte Pickups mit mehr Output und aggressivem, rauem Blues-Sound
    • SSS Bestückung: Drei Single-Coils liefern knackige Höhen und den typischen Strat®-Charakter mit extra Punch
    • 5-Position Blade Schalter: Fünf klassische Pickup-Kombinationen von fettem Hals bis twangiger Bridge
  • Elektronik

    • Master Volume & zwei Tone Regler: Klassische Strat®-Regelung mit separater Klangformung für Hals und Mitte
    • 3-Ply Black Pickguard mit "SRV" Gravur: Signatur-Pickguard mit eingraviertem Stevie Ray Vaughan Schriftzug
    • Weiße Bedienelemente: Klassische weiße Knöpfe und Schaltertip für cleanen Retro-Look
  • Hardware

    • Gold-Plated Hardware Finish: Edle vergoldete Beschläge inklusive Mechaniken, Tremolo und Schrauben
    • 6-Saddle Reverse American Vintage Tremolo: Umgekehrte Tremolo-Bauweise für bessere Saitenlage und Sustain
    • 6-in-Line American Vintage Mechaniken: Klassische offene Mechaniken mit präziser Übersetzung für authentischen Look
Bild

Stevie Ray Vaughan

QUOTE

„Ich spiele hauptsächlich Stratocaster. Ich mag viele verschiedene Gitarrentypen, aber für meinen Zweck scheint mir die Stratocaster die vielseitigste zu sein. Ich kann ihr so ​​ziemlich jeden Sound entlocken und verwende die Original-Tonabnehmer.“

Stevie Ray Vaughan

Die Biografie

Stevie Ray Vaughan wurde am 3. Oktober 1954 in Dallas geboren. Ein texanischer Junge mit Gitarre und einem unbändigen Drang, alles kaputtzuspielen, was nach sanfter Musik klang. Sein Vater war Asbestarbeiter, seine Mutter Sekretärin, solide Leute, die vermutlich nie ahnten, dass ihr Jüngster eines Tages Gitarrensoli spielen würde, die Leute weinen und die Verstärker qualmen lassen würden. Stevie lernte Gitarre von seinem älteren Bruder Jimmie. Mit sieben Jahren hatte er die Saiten schon mehr gequält als viele Erwachsene in ihrem ganzen Leben. Statt Hausaufgaben? Blues. Statt Kinderfernsehen? Hendrix, Albert King, Buddy Guy. Jazz? Klar, Kenny Burrell und Wes Montgomery, seine Helden.

Vaughan verschmolz all das zu einem Stil, der gleichzeitig explosiv und geschmeidig war. Niemand spielte so. Niemand. Mit 17 schmiss Stevie die High School hin. Vollzeit Gitarre, kein Plan B, kein „vielleicht später“. Das Leben war kurz, und der Blues wartete nicht. 1971 gründete er seine erste Band Blackbird und zog nach Austin, der Stadt, die ihn zu dem machte, was er wurde. Austin liebte ihn, Clubs, Bars, kleine Bühnen, Stevie schlug ein wie ein Blitz. 1975 spielte er bei Paul Ray & the Cobras, Austin Band des Jahres. 1977 startete er sein eigenes Ding: Triple Threat Revue. Lou Ann Barton war dabei, ein paar andere Musiker, und Stevie lernte schnell, dass Bands auseinanderfallen, Leute gehen, aber Gitarre bleibt.

Als Barton 1979 ausstieg, entstand Double Trouble, und hier begann die Magie. Jack Newhouse am Bass, Chris Layton am Schlagzeug, Tommy Shannon später am Bass, und Stevie als Leadsänger, Gitarrenzerstörer und Blues-Prediger. Diese Jungs machten Texas unsicher, bis man sie irgendwann ernst nahm: 1982 Montreux Jazz Festival in der Schweiz. David Bowie, der coolste Typ der Erde, hörte zu und dachte: „Ja, der Typ kann spielen.“ Ergebnis: Vaughan auf Let’s Dance, Bowies meistverkaufte Platte. Danach Plattenvertrag bei Epic. Debütalbum in zwei Tagen aufgenommen. Thanksgiving? Check. Kein Bullshit, nur Blues. 1983 kam Texas Flood raus. Die Leute hatten noch nie einen so heftigen Blues gehört.

Laut, dreckig, mit einem Ton, der aus einer Fender Stratocaster und Vintage-Amps direkt aus der Hölle kam. Singles wie „Pride and Joy“? Hits. Publikum? Total verliebt. Vaughan tourte wie ein Besessener, spielte in Clubs, Hallen, überall. 1984 folgte Couldn’t Stand the Weather, 1985 Soul to Soul, Erfolg, Kritikerliebe, Goldplatten. Bluesrock war zurück, und Stevie Ray Vaughan war sein König. Natürlich hatte das Ganze eine dunkle Seite. Mitte der 80er kämpfte Stevie gegen Alkohol- und Drogenprobleme. 1986 brach er auf Tournee in Deutschland zusammen. Reha, Entzug, er kam wieder, härter als je zuvor. Live-Alben, Headliner-Shows, Zusammenarbeit mit Robert Plant, Auftritte in Europa – er lebte schnell, spielte schneller.

1989 kam In Step, sein viertes Studioalbum, nach Jahren harter Arbeit und Selbstheilung. Grammy für bestes zeitgenössisches Bluesalbum. Hits wie „Crossfire“ und „The House Is Rockin’“. Jeder wusste: Stevie Ray Vaughan war jetzt offiziell Legende. Dann, 1990, das Leben schlägt zurück: Nach einem Auftritt in East Troy, Wisconsin, besteigt Stevie einen Helikopter. Minuten später: Absturz. Tot. 35 Jahre alt. Zu jung. Zu laut. Zu gut. Posthum erschienen Family Style mit seinem Bruder Jimmie, The Sky Is Crying, Live-Aufnahmen, Greatest Hits – alles Zeug, das zeigt: Stevie Ray Vaughan war nicht nur ein Musiker.

Er war ein Wirbelsturm aus Talent, Wahnsinn und Herz. Rolling Stone nennt ihn einen der 12 besten Gitarristen aller Zeiten – und ja, das stimmt, aber es kratzt nur an der Oberfläche dessen, wer er war. Stevie Ray Vaughan war ein Typ, der den Blues auf sein eigenes Level gehoben hat, ohne Rücksicht auf Verluste. Er hat Fehler gemacht, Drogen genommen, Menschen verletzt, Konzerte gerockt, Herzen gebrochen – aber verdammt, er hat die Gitarre sprechen lassen. Laut, klar, unvergesslich. Und hat uns allen gezeigt nicht so viel mit dem Helikopter rum zu fliegen.

ab 2.499,00 €


Fender //Stevie Ray Vaughan Stratocaster®

Die Gitarre im Check

Fender Stevie Ray Vaughan Stratocaster

Wenn es ein Mount Rushmore für Stratocaster gäbe, dann wäre Stevie Ray Vaughan draufgemeißelt, und der Grund, warum dein Vibrato immer noch so klingt wie ein nervöser WLAN-Router. Diese Strat ist die „Number One“. Fender hat hier nicht einfach eine Signature gebaut. Sie haben, ein Monster zu reproduzieren, das nicht reproduzierbar ist. Fangen wir mit dem Hals an. Thick Oval Neck. Und ja, dick bedeutet hier wirklich Baseball-Schläger. Kein moderner Slim Fast Quatsch. Du greifst da nicht einfach drauf, du verpflichtest dich. Mehr Holz, mehr Masse, mehr Sustain. Und nebenbei zwingt dich das Ding dazu, endlich aufzuhören wie ein Tourist über das Griffbrett zu rutschen. Narrow Tall Frets oben drauf geben dir diese extra Kontrolle. Mehr Höhe, mehr Grip, mehr „wenn du den Ton nicht triffst, fick dich“. Bends werden einfacher, Vibrato wird ehrlicher. Und ehrlich heißt in diesem Fall: brutal entlarvend.

Dann die Texas Special Pickups. Overwound, heißer als dir lieb ist und ungefähr so subtil wie ein Faustschlag in dei Fresse. Die Dinger singen, sie schreien, knurren und brennen dir diesen verdammten Texas Blues in die Finger. Fette Bässe, aggressive Mitten, klare Höhen. Kein Platz für halbe Sachen. Entweder du gehst rein oder du gehst unter. Das SRV Pickguard ist dann dieser herrlich unbescheidene Mittelfinger in Richtung Zurückhaltung. Dicke Initialen, schwarz, präsent. Das ist kein Design, das ist eine Ansage. Falls du vergessen hast, wessen Schuhe du hier versuchst zu füllen, erinnert dich die Gitarre bei jedem Blick daran. Pau Ferro Griffbrett bringt diese Mischung aus Snap und Härte. Fühlt sich schnell an, klingt direkt und hat null Bock daran, deine Fehler schönzureden. Und dann dieser komplett absurde Move mit dem Left Handed Tremolo auf einer Rechtshänder Gitarre. Genau wie bei Hendrix. Trem Arm oben statt unten, das zwingt dich, neu zu denken, statt alte Gewohnheiten runterzunudeln.


Fender //Stevie Ray Vaughan Stratocaster®

Technische Daten

  • KÖRPER
    Korpusform:Stratocaster®
    Korpusmaterial:Erle (Alder)
    Decke:Keine
    Korpus-Finish:Gloss Urethane
    Farbe:3-Color Sunburst
    Ausrichtung:Right-Hand
    Serie/Plattform:Artist
    Produktname:Stevie Ray Vaughan Stratocaster®, Pau Ferro Fingerboard, 3-Color Sunburst
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsmaterial:Ahorn (Maple)
    Halsprofil:Thick "Oval" / Thick Oval C
    Hals-Finish:Gloss Urethane
    Griffbrettholz:Pau Ferro
    Griffbrettradius:12" (305 mm)
    Bünde:21 Narrow Tall / Jumbo
    Position Inlays:Ivory Dot (weiße DOTs)
    Sattel:Synthetic Bone, Breite 42 mm / 1.650"
    Mensur:648 mm / 25.5"
    Truss Rod:Vintage-Style Butt Adjust
  • ELEKTRONIK
    Tonabnehmer (Bridge):Custom Shop Texas Special™ Single-Coil Strat®
    Tonabnehmer (Middle):Custom Shop Texas Special™ Single-Coil Strat®
    Tonabnehmer (Neck):Custom Shop Texas Special™ Single-Coil Strat®
    Pickup-Konfiguration:SSS
    Regler:Master Volume, Tone 1 (Neck), Tone 2 (Middle)
    Schaltung:5-Position Blade (Bridge / Bridge+Middle / Middle / Middle+Neck / Neck)
  • HARDWARE
    Bridge:6-Saddle American Vintage Synchronized Tremolo (Reverse)
    Tremoloarm:American Vintage
    Stimmmechaniken:6-in-Line American Vintage
    Hardware-Finish:Gold-Plated
    Pickguard:3-ply Black mit eingraviertem „SRV“
    Control Knobs:White Plastic
    Switch Tip:White
    Strap Buttons:Vintage-Style
    Neck Plate:4-Bolt Custom
    Saiten:Fender® USA 250R Nickel Plated Steel (.010–.046)
  • ZUBEHÖR
    Case/Gig Bag:Vintage-Style Tweed Case
    Inklusive Zubehör:Vintage Tweed Hardshell Case, Strap, Cable
    Empfohlene Gig Bag:FE1225 Electric Guitar Gig Bag (P/N 0991612406, nicht enthalten)
    Saddle Height Wrench:.050" Hex (Allen) Wrench
    Garantie:30 Tage Money-Back, 3 Jahre Thomann Garantie

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